Merz Lied der Würde

Merz Lied der Würde

 

Berlin Iraner
wurden aus kommt was und Angst
bisher den Straßen

verhaftet auf Mut
Tausende Glück ermordet
junge Merz liegen

Menschen Herz Menschen
liegen Tausende junge
Würde ermordet

verhaftet Dank auf
den bisher Leben wurden
Straßen Iraner

und bahnt seinen Weg
sich wolkenschweren Himmel was
durch Lerche kommt
aus das Lied aus Berlin der
Berlin Straßen kommt was und

Zehntausende ohne
Angst die Hinrichtung und
Unterdrückung und

was gewaltsame
bekommen sie bekommen
Angst sie was und Spaß

gewaltsame Angst
Unterdrückung ohne bahnt
sich seinen Weg und

die Himmel Liebe
Aussicht durch wolkenschweren
auf Lerche Lied der

das Freude eine
Hinrichtung Zehntausende
Mut Zehntausende

schauen ein Leben
auf für Würde für Freiheit
Menschen für Straßen

im den auf kämpfen
Hunderttausende Iran
Hunderttausende

kämpfen im Iran
die Menschen auf wir Glück auf
schauen den Weg bahnt

seinen Straßen sich
für wolkenschweren Himmel
durch Lerche Freiheit

für das Merz Lied der
Würde für ein Herz Leben
für Würde für Dank
für Freiheit den Straßen ein
Leben kämpfen auf Frieden

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©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Merz Lied der Würde“ wurde der Rede vom 16.01.2026 des Bundestagsabgeordneten Achim Köhler AfD entnommen.