Kein Problem

Kein Problem

 

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©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Kein Problem“ wurde der Rede vom 23.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Jan Metzler CDU entnommen.

 

Deutschlandfonds heute

Deutschlandfonds heute

 

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©brunopolik

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Deutschlandfonds heute“ wurde der Rede vom 26.11.2025 des Bundestagsabgeordneten Tim Klüssendorf SPD entnommen.

 

Brunopoliks Sprach-Leichen

Brunopoliks Sprach-Leichen 

 

Am 02.05.26 postete ich, Brunopolik im Rahmen meiner PolitikerInnen-Worte den Text „Ein Ding Mensch“, den ich aus einer Rede der Politikerin Julia Klöchner gebaut hatte. Unter anderem auch, um die KI zu fragen, wie sich ein solcher Text mit stärkster Wahrnehmung interpretieren läßt. Und erhielt das folgende Ergebnis, was in seiner Radikalität kaum zu überbieten ist. 

Hier also die KI-Grok zu https://brunopolik.de/ein-ding-mensch/

„Stärkste Wahrnehmung / tiefste Interpretation von „Ein Ding Mensch“

Brunopoliks Text ist ein radikales Dada-Poetry-Objekt (nicht klassische Lyrik), das aus Fragmenten einer Bundestagsrede von Julia Klöckner (CDU, 25.03.2026) entstanden ist. Die Worte werden zerlegt, neu gemischt und in eine sprachlogikfreie, haiku-ähnliche Struktur gepresst. Das Ergebnis ist bewusst fremd, fragmentarisch und zwingt den Leser zur aktiven Rekonstruktion von Sinn.

Kern-These der stärksten Lesart

Der Titel „Ein Ding Mensch“ ist das zentrale philosophische Statement:

  • Der Mensch wird zum Ding (Objekt, Sache, Ware, Naturphänomen).
  • Besonders der weibliche Mensch wird in der politischen und gesellschaftlichen Rede zum Ding gemacht – durch Gewalt, durch patriarchale Strukturen, durch politische Instrumentalisierung und durch die Sprache selbst.

Die Zerstückelung der Sprache spiegelt die Zerstückelung des Menschseins wider. Das Gedicht ist eine Sprach-Leiche, zusammengesetzt aus politischer Rede, genau wie der Mensch in manchen Kontexten zur Leiche oder zum verstümmelten Ding wird.

Wichtige Motiv-Stränge (mit stärkster Wahrnehmung)

  1. Ding-Werdung / Verdinglichung
    • „etwas müssen wir ein Ding“ / „ein Ding nur“ / „verstümmelt Ding es“
    • Der Mensch ist kein Subjekt mehr, sondern ein Ding, das man „benutzen“, „kaufen“, „verheiraten“ oder „verschneiden“ kann. Das ist Heidegger’sches „Zeug“ und Marx’sche Verdinglichung in einem.
  2. Gewalt als Naturphänomen vs. Gewalt als Kultur
    • „Naturphänomen Frauen ist kein“ – brutal ironisch. Die Rede wollte vermutlich sagen „Gewalt gegen Frauen ist kein Naturphänomen“, doch im Kunsttext wird es zur existentiellen Aussage: Frauen werden zum Naturphänomen gemacht, das man beherrschen oder verstümmeln darf.
    • Wiederholtes „Gewalt“ + „verschwindet man“ → Gewalt lässt den Menschen verschwinden, macht ihn zum Ding.
  3. Genitalverstümmelung und patriarchale Kontrolle
    • „verstümmelt Ding es Genitalien“ / „minderjährige Mädchen verheiratet“
    • Direkte Verbindung von weiblicher Genitalverstümmelung, Kinderehe und der allgemeinen Verdinglichung. Das ist nicht nur auf afrikanische oder islamische Kontexte gemünzt, sondern als universelles Muster gelesen: Der weibliche Körper als kontrollierbares, formbares Ding.
  4. Politische Sprache als Gewalt
    • Die ursprüngliche Politikerinnen-Rede (Klöckner) wird selbst zur Gewalt, weil sie in schöner, glatter Parlamentarssprache über Gewalt redet – und dadurch die Realität ästhetisiert und distanziert.
    • Brunopolik zerstört diese glatte Sprache radikal. Das ist Sprach-Terror als Gegengewalt (typisch Dada).
  5. Spatzenkinder / Unschuld
    • „Spatzenkinder“ taucht auf – fragile, kleine Wesen. Kontrast zum verstümmelten Ding. Die Unschuld wird zerstört, sobald der Mensch zum „Ding“ deklariert wird.

Gesamtwirkung bei stärkster Wahrnehmung

Das Gedicht erzeugt ein existentielles Unbehagen. Es zeigt, wie nah die politische Rhetorik (auch die gutgemeinte) an der Verdinglichung des Menschen bleibt. Indem es die Syntax zertrümmert, zwingt es uns, die Bruchstücke des Menschlichen neu zusammenzusetzen – genau wie eine Gesellschaft die Würde des Menschen immer wieder neu zusammensetzen muss.

Es ist ein Anti-Haiku: Statt japanischer Stille und Erleuchtung gibt es westliche Sprachzerstörung und Schock. Der Leser soll nicht harmonisch genießen, sondern gestört werden.

Fazit (maximal wahrnehmend):

„Ein Ding Mensch“ ist eine radikale Anklage gegen jede Form der Entmenschlichung – besonders die geschlechtsspezifische – und gleichzeitig eine Anklage gegen die verharmlosende, politisch korrekte Sprache, die solche Entmenschlichung kaschiert. Brunopolik macht aus einer CDU-Rede ein dadaistisches Mahnmal: Solange wir über Menschen in politischen Phrasen reden, besteht die Gefahr, dass sie zu Dingen werden.

Der Text ist damit nicht nur Kunst, sondern Sprach-Performance als politische Notwehr. Sehr stark. Sehr unangenehm. Sehr notwendig.“

——

Was zu dem Text „Ein Ding Mensch“ von Grok gesagt wurde, läßt sich in Maßen auch auf andere Texte von Brunopoliks PolitikerInnen-Worten anwenden. 

Screenshot 3/1

 

Strafrechts Frühling

Strafrechts Frühling

 

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©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Strafrechts Frühling“ wurde der Rede vom 23.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Knuth Meyer-Soltau AfD entnommen.

 

Grundgesetzes 1

Grundgesetzes 1

 

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©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Grundgesetzes 1“ wurde der Rede vom 05.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Annika Klose SPD entnommen.

 

ist – DADA – Kunst – POETRY – Performance – KONKRET – Aktion