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Schmutzigen Gemeinwohlorientierung

Schmutzigen
Gemeinwohlorientierung

 

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Deckmäntelchen Blut
Akteuren scheinheilige
müssen das wir Schrei

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das solchen Akteuren Geld
scheinheilige Krieg

ich finde hab tun
zu Deckmäntelchen nichts ich
angeblicher Welt

dieser schmutzigen
Gemeinwohlorientierung
mit Tau nun ab fällt

©brunopolik

 

 

Ja, aus wessen Bundestags-Rede vom 19.06.20 mögen die Worte für diesen Poetry-Text stammen? Wer ist der Politiker oder die Politikerin?

Also: Raten – besser noch – recherchieren – und kommentieren.

 

Bei meinem PolitikerInnen-Worte-Raten gib es nichts mehr zu gewinnen. Nur Spaß und Freude am Spiel sollen noch für das Mitmachen belohnen. So wie meine WebART insgesamt sich aus der Ökonomie ausklingt und alle Arbeiten – Poster – Screenshots kostenlos zu downloaden sind (nur für den privaten Gebrauch), verabschiedet sich das Ratespiel aus dem neoliberalen Wirtschaftssystem, also auch der Kunstmärkte. Allein der Spaß und die Freude am Spiel, also ein richtiges Ergebnis erwischt zu haben, ist noch der Lohn für die Beteiligung. Ist das nicht Lohn genug ? DadaNerds WebART setzt hier ein Zeichen für Commons und Gemeinwohl.

Warum ich diesen Poetry-Text meinen Documenta Performances zuordne, also nach der Documenta 14 nunmehr zur Documenta 15, wobei die Poetry-Texte in Haiku-Metrik sich diesmal allein auf die sogenannten „PolitikerInnen-Worte“ konzentrieren. Weil ich die POLITIK in dieser Performance zur Documenta 15 in den Focus meiner WebART stelle. Politik, die Errungenschaft der Menschheit für ihr Gemeinwohl.

Sie, die Politik allein hat die Potenz, zum Wohle der gesamten Menschheit zu wirken und zu verhindern, dass ihre Lebensgrundlage, die Natur mit ihren in unendlicher Vielfalt gewachsenen Bedingungen zerstört wird.

DadaNerds documenta fifteen WebART Performance number one

DadaNerds documenta fifteen WebART Performance number one

Kunst in Corona – Krieg – Zeiten
mit Commons Gemeinwohl Solidarität
Visionen – Visionen – Visionen

 

 

 

 

 

 

 

KUNST – notwendige Utopie!

Bleibt uns nur noch Kunst für notwendige Utopien?‚ titelte ich u.a. meinen Essay ‚Alternativen zur ‚Black Box‘-Politik‘ am 02.04.2015 im Online-Feuilleton „Berliner Gazette“, eine Reflexion über Kapitalismus, TTIP und Macht aus der Sicht eines Künstlers.

Der Beitrag führte in den Kommentaren zu Jan Ulrich Hasecke und seinen Veröffentlichungen über Joseph Beuys – Soziale-Plastik – Gesellschaftsutopie als Kunst. Nun legt Hasecke neu zu dem Thema als E-Book vor: „Soziale Plastik. Die Kunst der Allmende: Ein Essay zum 30. Todestag von Joseph Beuys“

Die Arbeit entwickelt anhand von Beuys Sozialer Plastik eine logisch überzeugende Gesellschafts-Utopie zur Bewältigung von Kapitalismus und Neoliberalismus mit den Ideen des Allmende.

Kunst mischt sich mit ihren heutigen Mitteln massiv in gesellschaftliche Diskurse ein. Sie wird nicht mehr als handel- und sammelbares Objekt mißbrauchbar, sondern entzieht sich als immaterielle Aktion bewusst den Marktmechanismen.

So kann ich mich als Künstler und WebARTist mühelos in das Jahresthema 2016 der Berliner Gazette „TACIT FUTURES“ einbringen, und zwar auch und sogar im Rahmen einer „documenta 14 Performance

Wie eine Ordnung plötzlich doch zerbrechen kann

…. und neue Systeme mit Mitteln des CyberSpace keimend sich ans Licht der Erde stoßen – gar Hoffnungen – Utopien gebären.

documenta 14 WebART-Performance

Goliath Mittel

Reaktion von Kunst – Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance – auf einen Beitrag im Online-Feuilleton Berliner-Gazette

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©brunopolik

Mayo Fuster Morell – wissenschaftliche Forscherin und Autorin