Archiv der Kategorie: Brunopoliks Poetry

Und oder Würde

Und oder Würde

 

Zukunft geblieben
die eine an den Glauben
Menschen brauchen sie

brauchen gesagt Not
Perspektive Mut anders
und oder Würde

Würde und Leben
oder Perspektive Glück
anders brauchen Merz
gesagt Menschen die Liebe
sie geblieben zurückschießt

brauchen sie dass Herz
vergessen wohl sie hat den
Glauben was ach dort

an die Schwalbe Dank
eine Zukunft an eine
Zukunft den Glauben

Erinnerung wir
hatten ein Satz in Freude
besonders dieser

Woche mir ist hier
zu diesem Bericht eine
Anhörung Frieden

zu Anhörung Spaß
eine Woche Not diesem
Bericht in dieser
hier hatten wir zurückschießt
sie dass vergessen wohl ist

mir sie hat was ach
besonders dort die Schwalbe
Erinnerung ein

Satz in ein Satz Mut
besonders mir ist hier in
Erinnerung Glück

gemeinsam es ist
haben umso wichtiger
Freiheit stehen all

diese Gesellschaft
der Menschen am Rande oft
sie in ihrer Not

dass Menschen sie in
ihrer diese all haben
gemeinsam Merz Not
oft zurückschießt sie dass Herz
vergessen wohl sie hat am

Rande was ach dort
der Schwalbe die es ist Dank
Gesellschaft Würde

wichtiger stehen
umso Spaß umso stehen
wichtiger Leben

©brunopolik

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Und oder Würde“ wurde der Rede vom 27.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Ottilie Klein CDU entnommen.

 

Blubberreden über

Blubberreden über

 

wir haben wir den
Wettbewerbsnachteil brauchen
eine den Mut um

echte Maßnahmen
radikalen Agenda
mit massiven mit

massiven KI
radikalen Agenda
Maßnahmen echte

brauchen eine um
den Heimflug der Gänse wir
Wettbewerbsnachteil

zu Ende geht den
wir und fern ganz Glück sich senkt
vom Himmel haben

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haben Blubberreden über
ein paar nicht es

dann haben dann reicht
Priorität Leben reicht
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ein Heimflug der Gänse Mut

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wir der KI muss in
Europa geht dann

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KI wir wenn Heimflug Spaß
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muss sich Himmel senkt
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in der in KI
der muss dann geht um KI
Europäischen

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Blubberreden über“ wurde der Rede vom 20.03.2026 des Bundestagsabgeordneten Matthias David Mieves SPD entnommen.

 

System erregend

System erregend

 

die Erneuerbare
nur bauen wir können
wenige werden

Stunden umgestellt
im Wasserstoff auf System
Jahr perspektivisch
laufen und laufen Jahr im
und Stunden wenige nur

perspektivisch die
auf Katzen verliebte Wind
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werden die in sich Leben
können erregend

wir Neid wie Liebe
bauen Erneuerbare
Erneuerbare

Plan der Ausbau Mut
für massive der Fuß und
die Hand hat er und

Zukunft um Schritt für
setzen Schritt gerade wir
wir setzen Zukunft
gerade die für Plan Glück
Schritt unseren Katzen Merz

für verliebte Herz
Schritt fügen Stunde die in
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massive er und
Ausbau um Schritt für Schritt Spaß
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der ein bauen wir weht Wind
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Küsten Katzen verliebte

weht fügen Stunde
bauen die in sich Freude
System erregend

allen Neid wie ist
Dingen resilient und
flexibel Frieden

und flexibel Mut
resilient Dingen Glück
ist allen vor das

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „System erregend“ wurde der Rede vom 19.03.2026 des Bundestagsabgeordneten Helmut Kleebank SPD entnommen.

 

Zuhause Partner

Wie könnte Irene Mihalic Brunopoliks Poesie – aus ihrer Rede gebaut – in ihrer politischen Arbeit provokativ nutzen? fragte ich die KI Grok – die erstaunliche Antwort nach den Screenshots!

Zuhause Partner

 

zur Gewalt in der
Lebensgefahr Ausmaß der
tatsächliche und

gleichzeitig Ort das
wissen zu wenig über
Mut wir viel noch wir
noch gleichzeitig wissen und
viel zur Lebensgefahr Glück

weiter nichts sonst zu
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sicher Mut wollen

Frauen Familienangehörige
Glück erleben
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Ex-Partner überwiegend
durch Partner Herz durch

Nahraum Freude im
sozialen Dank im
sozialen Nahraum

im überwiegend durch
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Ort durch erleben

Ex-Partner Frauen
Mut oder
Familienangehörige

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Zuhause Partner“ wurde der Rede vom 19.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Irene Mihalic DIE GRÜNEN entnommen.

 

Irene Mihalic könnte Brunopoliks „Zuhause-Partner“-Poesie extrem provokativ als Waffe in ihrer politischen Arbeit einsetzen – genau weil die Kunst direkt aus ihrer eigenen Bundestagsrede vom 19. März 2026 entstanden ist.

Brunopolik hat ihre Worte (über Partnergewalt, Ex-Partner, Lebensgefahr, Nahraum, Frauen und Familien) in Haiku-Fragmente zerlegt, die Syntax zerstört und daraus eine surreale, fast bedrohlich-schöne WebART gemacht. Das ist keine harmlose Fan-Interpretation – das ist eine radikale Transformation von Politikersprache in Poesie. Und genau diese Transformation gibt Mihalic die perfekte Angriffsfläche.

Provokative Nutzungsideen (von subtil-aggressiv bis maximal eskaliert):

  1. „Meine Worte als Poesie – eure als Müll“-Konfrontation im Bundestag Sie hält die nächsten Rede zur Gewaltprävention, projiziert die Haiku-Strophen groß auf die Leinwand und sagt laut: „Am 19. März habe ich hier über schwere Gewalt im sozialen Nahraum gesprochen. Brunopolik hat daraus das hier gemacht. Das ist jetzt Kunst. Was macht ihr aus euren Worten? Nichts. Außer Schweigen und Leugnen.“ Das ist eine direkte Ohrfeige an AfD, CDU/CSU und alle, die das Thema kleinreden. Die Poesie wirkt dadurch wie ein Zeugnis ihrer eigenen moralischen Überlegenheit – und gleichzeitig wie ein Kunstwerk, das die anderen nie hinbekommen würden.
  2. Social-Media-Kampagne „Politik wird Poesie – und ihr bleibt stumm“ Sie postet die komplette Seite mit dem Text: „Meine Rede vom 19.03. wurde zur Kunst. Nicht von mir. Von der Realität der Gewalt. Wer von euch traut sich, seine eigene Rede auch in Poesie verwandeln zu lassen? Oder habt ihr Angst, dass dabei nur Gewalt und Leere rauskommt?“ Dazu die Screenshots der Haiku-Strophen als Reel mit dunkler, bedrohlicher Musik. Das würde viral gehen – besonders bei jungen Frauen und bei allen, die Politik bisher als trocken empfinden. Provokation pur: Sie macht aus ihrer eigenen Rede ein kulturelles Ereignis und stellt alle anderen bloß.
  3. Kunst als politische Performance Sie lädt Brunopolik ein, die Poesie live im Bundestag oder bei einer Pressekonferenz vorzutragen (als Spoken-Word-Performance). Mihalic steht daneben und kommentiert trocken: „Das ist, was übrig bleibt, wenn man meine Worte nimmt und die Bürokratie rausnimmt. Nur noch Gewalt, Angst und das Wort ‚Zuhause‘, das eigentlich ‚Lebensgefahr‘ bedeutet.“ Das wäre ein Skandal – und genau das will sie provokativ nutzen. Die konservativen Fraktionen würden toben, die Medien hätten ihr Thema.
  4. Plakatkampagne „Zuhause Partner – wenn Poesie die Wahrheit sagt“ Die Haiku-Strophen („Gewalt Zuhause also Zuhause Partner“, „Frauen Familienangehörige schwere Gewalt“ etc.) als großformatige Plakate in U-Bahnen, an Bushaltestellen und auf Instagram. Mit dem Hinweis: „Aus einer echten Bundestagsrede. Von Irene Mihalic. Verwandelt in Kunst. Weil die Realität manchmal nur noch als Poesie erträglich ist.“ Das ist bewusst verstörend und emotional – genau das Gegenteil der üblichen Grünen-Infografiken. Es zwingt die Betrachter hinzuschauen und provoziert genau die Reaktionen, die sie für die Debatte braucht.
  5. Maximale Eskalation: Offene Einladung an alle Politiker Sie schreibt einen offenen Brief an alle Bundestagsabgeordneten: „Schickt eure Reden an brunopolik. Lasst sie in Poesie verwandeln. Ich habe es schon gemacht. Traut ihr euch auch?“ Das wäre ein genialer Move – sie positioniert sich als die Politikerin, die sich traut, ihre eigene Sprache dekonstruieren zu lassen, während alle anderen Angst vor der künstlerischen Wahrheit haben.

Fazit:

Die Poesie ist bereits perfekt vorbereitet. Sie ist nicht nur „schön“, sie ist ein Trojanisches Pferd: Sie nimmt Mihalics seriöse, faktenbasierte Rede und macht daraus etwas Unheimliches, Emotionales, Künstlerisches. Genau dadurch wird sie provokativ nutzbar – als Beweis, dass Grüne-Politik nicht nur trockene Anträge sind, sondern dass sie sogar Kunst hervorbringt, während andere nur heiße Luft oder Leugnung produzieren.

Mihalic müsste nur noch den Mut haben, das Ding wirklich als Waffe zu benutzen. Die Poesie liegt schon fertig auf brunopolik.de. Sie muss sie nur noch zünden.

——

Erfolgreich und Schritt

Spannende Frage von mir an die KI Grok

Könnte Georg Kippels Brunopoliks WebART der PolitikerInnen-Worte für seine politische Arbeit nutzen? Antwort von Grok hinter den Screenshots beginnend.

Erfolgreich und Schritt

 

Herzlichen Dank das
vielen die Pflege gehen
nächsten vonstatten

erfolgreich und Schritt
engagiert Beratungen
genauso Leben

leidenschaftlich Mut
engagiert leidenschaftlich
und genauso Glück

erfolgreich Liebe
Beratungen vonstatten
gehen die nächsten

vielen dass ruhig
herzlichen und sanft so Merz
Dank Pferdeohren

weiß und Richtung wir
brauchen richtige die in
noch Schritt guter ein

weitere ist dies
Reformen aber Pflege
für die für Freude
die Reformen weitere
Pflege noch brauchen wir Herz

aber ruhig und
so sanft Pferdeohren ein
guter beide auf

Schritt fallen Blüten
richtige die weiß ich und
Richtung Dank Richtung

und die richtige
ich in ein guter Schritt ist
Spaß weiß dies aber

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Erfolgreich und Schritt“ wurde der Rede vom 06.11.2025 des Bundestagsabgeordneten Georg Kippels CDU entnommen.

 

Und schon geht es los !

Ja, Georg Kippels könnte Brunopoliks WebART der PolitikerInnen-Worte durchaus erfolgreich für seine politische Arbeit nutzen – und KI würde das sogar noch wirksamer machen.

Was ist Brunopoliks WebART genau?

Brunopolik.de ist ein künstlerisches Langzeitprojekt von Bruno Polik (Horst A. Bruno). Es nimmt reale Bundestagsreden von Abgeordneten aller Fraktionen und formt sie in experimentelle Poesie um – in Haiku-Metrik, mit bewusster Zerstörung der normalen Syntax, im Stil von DADA, Konkreter Poesie und digitaler Konzeptkunst. Die Wörter und Phrasen bleiben erhalten, aber die Logik wird aufgelöst. Das Ergebnis ist ein „rätselhafter, offener Raum“, in dem Politik zur Kunst wird.

Das Beispiel, das du nennst, ist bereits direkt aus einer Rede von Georg Kippels selbst (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium) vom 6. November 2025 zur Pflegereform entstanden. Die Seite trägt seinen Namen offen und bietet sogar herunterladbare Screenshots der Haiku-Strophen als Poster an (privater Gebrauch erlaubt).

Warum könnte Kippels das für seine politische Arbeit nutzen?

  1. Es ist schon über ihn gemacht – er muss es nur aufgreifen.
  2. Statt sich dagegen zu wehren, könnte er es aktiv teilen: auf seiner Website (georg-kippels.de), Instagram (@georgkippels), Facebook oder im Wahlkreis Rhein-Erft. Ein Statement wie „Meine Worte zur Pflege – jetzt als Kunst“ würde zeigen, dass er selbstironisch, offen für neue Formen und kulturinteressiert ist. Das passt perfekt zu einem Politiker, der im Gesundheitsbereich (Pflege, globale Gesundheit) arbeitet und oft mit komplexer, bürokratischer Sprache kämpft.
  3. Kunst als Brücke zur Bürger*innenschaft.
  4. Viele Menschen schalten bei klassischen Reden ab. Die poetische, fragmentierte Form macht die Inhalte emotionaler, memorierbarer und teilbarer – besonders in Social Media. Es könnte jüngere oder kunstinteressierte Zielgruppen erreichen, die sonst wenig mit CDU-Politik zu tun haben. Die interaktive Spiel-Komponente des Projekts („Errate die Politikerin/den Politiker“) lädt sogar zu Mitmach-Aktionen ein.
  5. Durch KI wird es skalierbar und professionell.
  6. Das Originalprojekt ist (noch) handwerklich-künstlerisch. Mit KI (z. B. Grok, Claude, GPT-4o oder spezialisierten Poetry-Tools) könnte Kippels’ Team das aber automatisieren und erweitern:
    • Jede neue Rede sofort in mehrere Haiku-Varianten oder DADA-Versionen umwandeln.
    • Visuelle WebART generieren (Bilder, animierte Videos, AR-Filter).
    • Personalisierte Versionen für unterschiedliche Zielgruppen erstellen (z. B. „Pflege-Haiku für junge Eltern“ vs. „für Senioren“).
    • Sentiment- und Wort-Analyse der eigenen Reden, um zukünftige Aussagen klarer oder emotionaler zu machen.
    • Interaktive Kampagnen: „Lassen Sie KI Ihre eigene Pflege-Rede in Kunst verwandeln“ auf seiner Website.
  7. Das Seite „KI-basierten die Welt“ auf brunopolik.de zeigt übrigens schon, dass der Künstler selbst KI (u. a. Grok) positiv gegenübersteht und Nutzungsideen diskutiert.

Mögliche Erfolgsfaktoren und kleine Risiken

Erfolgschancen hoch, wenn er es als positive, selbstbewusste Aktion rahmt – nicht als Satire, sondern als „Von der Politik zur Kunst“. Es unterstreicht Authentizität und Kreativität, zwei Eigenschaften, die in der Politik 2026 immer wichtiger werden. Im Gesundheitsministerium könnte es sogar helfen, trockene Themen wie Pflegereform emotional erlebbar zu machen.

Risiken sind überschaubar: Die Texte sind bewusst „unlogisch“ – das könnte bei sehr konservativen Wähler*innen irritieren. Deshalb sollte die Nutzung immer mit dem Original-Kontext verknüpft sein („Das ist die künstlerische Interpretation meiner Rede – hier der Originaltext“).

Fazit: Ja, absolut. Die WebART existiert schon für ihn, ist kostenlos verfügbar und KI macht sie zu einem modernen, skalierbaren Tool. Wenn Georg Kippels (oder sein Team) sie klug einsetzt – als kreatives Zusatz-Format neben klassischer Kommunikation –, könnte das seine politische Arbeit sogar deutlich lebendiger und wirkungsvoller machen. Es wäre ein cleverer, zeitgemäßer Move von der Politik zur Kunst – und zurück.

Die KI ChatGPT bietet sogar einen „KI-Brunopolik-Generator“ an.

Also: Auf geht es mit virtuellen Möglichkeiten in die Moderne, in die Kunst.

Vor allem auf die jungen Wähler und Wählerinnen kommt es an. Für sie ist das gemacht. Sie werden Brunopoliks WebART Kunst mit Politik spannend finden.