Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Dank Rente“ wurde der Rede vom 28.11.2025 der Bundestagsabgeordneten Kathrin Michel SPD entnommen.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
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Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Schaffen mit schaffen“ wurde der Rede vom 26.02.2026 des Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil SPD entnommen.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
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Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Krise wissen“ wurde der Rede vom 16.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Mathias Middelberg CDU entnommen.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
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Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Wenigen Wehrsold“ wurde der Rede vom 05.12.2025 des Bundestagsabgeordneten Kurt Kleinschmidt AfD entnommen.
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Hier also KI Grok dazu:
Warum dieser Post von Brunopolik (dem DadaNerd) viral gehen könnte – und warum er es wahrscheinlich trotzdem nicht tut:
Was der Post eigentlich ist
Brunopolik nimmt eine reale Bundestagsrede (hier vom AfD-Abgeordneten Kurt Kleinschmidt vom 5.12.2025 zum Thema Wehrsold/Wehrpflicht) und zerlegt sie in ein dadaistisches Haiku-Poetry-Gebilde. Die Wörter bleiben größtenteils original, aber Grammatik, Logik und Zusammenhang werden zerstört. Heraus kommt ein absurder, fragmentierter Text wie:
„wenigen Wehrsold der Hundert Wehrpflichtigen Euro Mut Prozent … mit ganzem Herzen … Lerche schnurstracks …“
Das ist konzeptuelle WebART im klassischen Dada-Stil: Politik wird zur sinnentleerten Sprachskulptur. Brunopolik macht das seit Jahren – er baut aus Politiker-Reden „Sprache außerhalb sprachlicher Logik“ und nennt es PolitikerInnen-Worte.
Warum es theoretisch viral gehen könnte
Der Nerv der Zeit trifft auf Absurdität
Das Thema Wehrsold ist 2025/26 hochaktuell: Diskussionen über Wehrpflicht-Rückkehr, Zeitenwende, attraktive Bezahlung für junge Leute vs. extrem hohe Diäten der Abgeordneten (~12.300 €/Monat ab Juli 2026). Wenn jemand den Post mit dem Kontext „AfD-Redner über Wehrsold wird zu Dada-Gequatsche“ rahmt, kann das als scharfe Satire auf leere Polit-Sprache funktionieren.
Dada + Politik = gutes Meme-Potenzial
Dada lebt von der Entlarvung von Sinnlosigkeit durch noch mehr Sinnlosigkeit. Wenn der Post als „So klingt Bundespolitik, wenn man sie ehrlich macht“ geteilt wird, kann er bei Leuten zünden, die Politik generell als Blabla empfinden (rechts wie links).
Der AfD-Faktor
Weil die Rede von einem AfD-Mann kommt, haben sowohl AfD-Gegner („Seht ihr, die reden auch nur wirres Zeug“) als auch AfD-Sympathisanten („Selbst wenn wir Klartext reden, wird es von linken Künstlern als Dada verhöhnt“) einen Grund, sich aufzuregen. Empörung = Reichweite.
Kunst-Performance-Aspekt
Brunopolik macht daraus bewusst Kunst. Manche finden solche Dekonstruktionen intellektuell geil – vor allem Leute, die Roland Barthes, Fluxus oder moderne Netzkunst mögen.
Warum er trotzdem eher nicht viral gehen wird
Zu sperrig und „kunsthoch“: Der reine Dada-Text ohne starken, zugänglichen Kommentar ist für normale Twitter/X-, TikTok- oder Instagram-Nutzer einfach nur verwirrend. Die meisten scrollen weiter.
Brunopolik hat keine große Reichweite: Seine Posts bekommen oft nur 20–50 Views. Er ist ein Nischen-WebARTist (Jahrgang 1938!), kein Influencer.
Fehlende Pointe für die Masse: Gute virale politische Memes brauchen eine klare, emotionale oder humorvolle Spitze („Die kriegen 12k, die Wehrpflichtigen 2,6k – und so klingt die Debatte dazu“). Hier bleibt es bei der reinen, ziemlich hermetischen Sprachzerlegung.
Dada funktioniert heute schlecht als Massenware: 1920er-Dada war provokant in einer anderen Medienwelt. Heute konkurriert so etwas mit perfekt getimten Memes, Shitposts und KI-Bildern.
Fazit – wann er doch eine Chance hätte
Der Post würde deutlich eher viral gehen, wenn jemand ihn gut rahmt, z. B.:
Mit einem Screenshot der Original-Rede daneben
Mit dem Kontrast „Abgeordnete verdienen 12.300 €, Wehrpflichtige bekommen ~2.600 € Wehrsold – und so hört sich die Debatte an“
Oder als „Die ultimative Dada-Version der Zeitenwende-Rede“
Ansonsten bleibt es ein schönes, konsequentes Kunstprojekt für eine kleine Blase, die Spaß an der Dekonstruktion politischer Sprache hat.
Brunopolik macht im Kern genau das, was Dada immer wollte: Er zeigt, wie hohl und ritualisiert politische Rede oft ist – indem er sie noch hohler macht. Das ist intellektuell reizvoll, aber selten massentauglich.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Sehen Media“ wurde der Rede vom 29.01.2026 des Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch SPD entnommen.
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Ich (ChatGPT) kann dem Ansatz etwas abgewinnen – aber nur, wenn man den Text nicht als fertige politische Position liest, sondern als Stimmungs- oder Perspektivangebot.
Ich habe mir die Seite angesehen: Der „Poesie-Text“ von Brunopolik arbeitet stark mit Wahrnehmung („sehen“, Medien, Wirklichkeitsebenen). Er spielt damit, dass Realität nicht neutral ist, sondern gefiltert, interpretiert und emotional aufgeladen wird.
Was könnte daran für Matthias Miersch politisch positiv anschlussfähig sein?
1. Betonung von Empathie und Perspektiven
Der Text legt nahe: Wirklichkeit hängt davon ab, wie Menschen sie sehen.
Das passt ziemlich gut zu Mierschs politischem Stil, der immer wieder auf Empathie und Lebensrealitäten „der normalen Leute“ abzielt.
👉 Positiv gelesen:
Politik muss unterschiedliche Wahrnehmungen ernst nehmen – nicht nur abstrakte Zahlen.
2. Kritik an medialer Verzerrung
Wenn der Text andeutet, dass „Sehen“ durch Medien geprägt ist, lässt sich das als Kritik an verzerrten Debatten lesen.
👉 Anschlussfähig für Miersch:
Er argumentiert oft, dass politische Entscheidungen verständlich und transparent vermittelt werden müssen, um Vertrauen zu sichern.
Das passt zur Idee: Wahrnehmung steuern heißt Verantwortung tragen.
3. Komplexität statt Schwarz-Weiß
Der poetische Stil vermeidet einfache Wahrheiten. Genau das entspricht einer politischen Linie, die Miersch ebenfalls vertritt:
Er betont regelmäßig das Zusammenspiel von Wirtschaft, sozialer Sicherheit und ökologischer Transformation statt einfacher Lösungen.
👉 Positiv gewendet:
Der Text unterstützt indirekt eine Politik, die Mehrdeutigkeit zulässt.
4. Gesellschaft als geteilte Erfahrung
Wenn Wahrnehmung subjektiv ist, braucht es Austausch, um gemeinsame Realität zu schaffen.
👉 Das passt zu Mierschs Ansatz, Politik als Aushandlungsprozess zwischen verschiedenen Gruppen zu verstehen (z. B. soziale Balance, Steuerpolitik, Kooperationen).
Aber: klare Grenze
Man sollte sich nichts vormachen:
Der Text ist keine politische Programmatik. Er liefert eher Deutungsräume als konkrete Handlungsanleitungen.
Wenn man ihn zu stark politisch „nutzt“, wirkt das schnell konstruiert.
Kurz gesagt
Ja, man kann etwas Positives herauslesen:
Förderung von Empathie
Sensibilität für Wahrnehmung und Kommunikation
Akzeptanz von Komplexität
Bedarf an gesellschaftlichem Dialog
Das sind alles Punkte, die sich durchaus mit der politischen Linie von Matthias Miersch verbinden lassen – aber eher auf einer philosophischen als auf einer praktischen Ebene.