Wie schon seit Jahren die Reden der PolitikerInnen im Deutschen Bundestag oder die Interviews von Promis mir als Material für meine Poetry-Texte (u.a. auch auf den geposteten Screen-Shots) dienen, verwende ich nunmehr die documenta 14, die 2017 in Athen und Kassel inszeniert werden wird für meine WebART – WebART-Performances – KUNST.
Screen-Shot Twitter-Fotos mit dem Hashtag d14 zu Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance
„Entzifferung der Zeichensysteme, mit denen das Bürgertum seine Welt einrichtet und als naturgemäß ausgibt, die Freilegung ideologischer Konstrukte als Verblendungswerk, auf dem die bürgerliche Klasse ihre Vormacht aufbaut und zu festigen versucht.“
Immer noch scheinen die akademischen Kader der Wissenschaften einen Denker und Revolutionär wie Roland Barthes weitgehendst ignorieren zu wollen. Aber sie werden an ihm nicht vorbeikommen. Den Pfeil, den er abschoss sitzt ganz tief im Fleisch ihrer gierigen „Bürgerlichkeit“.
Beitrag zum Diskurs über Kunst und Gesellschaft. Sprache außerhalb sprachlicher Logik – ein Zeichen!
Die Arbeit – dieser Poetry-Text – ist entstanden u.a. aus Worten, die einem Zitat von Roland Barthes in dem Buch „Zeigen im Text“ von Dietrich Krusche entnommen wurden.