Wer ist Brunopolik?
ein Blogger, Querdenker, WebARTist und Dada-Nerd Brunopoliks Poetry-Texte entstehen fast ausschließlich aus Sprache/Interviews etc. wie z.B. Reden der Bundestagsabgeordneten, die im Internet gefunden wird/ werden. Daraus wird Lyrik/Poesie außerhalb sprachlicher Logik. Die Texte sind nicht geschrieben, sondern werden gebaut bzw. konstruiert und entwickeln sich zu Kunst-Aktionen interaktiver ART, wie die "PolitikerInnen-Worte" mit zu gewinnenden Screen-Shot Postern aber auch "Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance".
Merkel – Erdogan – Satire und ein Morgen vor Lampedusa
Dieses Twitter-Foto mit meinem Lampedusa-Poetry-Text fand ich unter den Twitter-Fotos mit dem Hashtag #Satire:
Screen-Shot Twitter-Fotos vom 06.05.16 mit dem Hashtag #Satire
Was kann Satire Was darf Satire
Will Satire nur Aufmerksamkeit – und das um jeden Preis?
Kann Satire mehr? Mehr, als nur Unterhaltung?
Böhmermann hat es geschafft, bis an die Grenzen zu kommen – sogar darüber hinaus ist er gelangt. Darin zeichnet sich sonst nur KUNST aus. Hallo, mein lieber Herr Erdogan! Meine liebe Frau Merkel. Lachen – es uns im Halse stecken bleibt.
Satire ist Kunst – aber – Kunst = Satire – auch Böhmermann + Ai-Weiwei
Das folgende Foto schoß ich, Brunopolik, am 29.04.16 auf meinem Bildschirm, als ich in den Twitter-Fotos stöberte, und zwar durchsuchte ich Twitter im Hashtag #Kunst. Und ich fand darauf u.a. auch mein Foto mit dem Hashtag #Satire.
Screen-Shot der Twitter-Fotos des Hashtags #Politik mit einer Poetry-Strophe aus dem Haiku-Text „Logik Durchläufe“ zur documenta 14 WebART-Performance.
Shakespeare, das Sprachgenie, weil er der Sprache mißtraut.
Sprache ist zwiespältig
Wahrheit, Erkenntnis beginnt für Sheakespeare jenseits der Sprache
Screen-Shot der Twitter-Fotos am 30.04.16 des Hashtags #WebART mit einem Screen-Shot aus dem Haiku-Poetry-Text „Wassers Brüllen“, der zu der documenta 14 WebART-Performance entstand.
Der falsche Glaube an die Eindeutigkeit und Festlegung, die Sprache suggeriert, hält Shakespeare für einen großen Irrtum.
Wer glaubt, dass es etwas Festes (Sicheres) gibt, täuscht sich und wird es später irgendwann bemerken.