Wer ist Brunopolik?
ein Blogger, Querdenker, WebARTist und Dada-Nerd Brunopoliks Poetry-Texte entstehen fast ausschließlich aus Sprache/Interviews etc. wie z.B. Reden der Bundestagsabgeordneten, die im Internet gefunden wird/ werden. Daraus wird Lyrik/Poesie außerhalb sprachlicher Logik. Die Texte sind nicht geschrieben, sondern werden gebaut bzw. konstruiert und entwickeln sich zu Kunst-Aktionen interaktiver ART, wie die "PolitikerInnen-Worte" mit zu gewinnenden Screen-Shot Postern aber auch "Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance".
Screen-Shot der Twitter-Fotos des Hashtags #Politik mit einer Poetry-Strophe aus dem Haiku-Text „Logik Durchläufe“ zur documenta 14 WebART-Performance.
Shakespeare, das Sprachgenie, weil er der Sprache mißtraut.
Sprache ist zwiespältig
Wahrheit, Erkenntnis beginnt für Sheakespeare jenseits der Sprache
Screen-Shot der Twitter-Fotos am 30.04.16 des Hashtags #WebART mit einem Screen-Shot aus dem Haiku-Poetry-Text „Wassers Brüllen“, der zu der documenta 14 WebART-Performance entstand.
Der falsche Glaube an die Eindeutigkeit und Festlegung, die Sprache suggeriert, hält Shakespeare für einen großen Irrtum.
Wer glaubt, dass es etwas Festes (Sicheres) gibt, täuscht sich und wird es später irgendwann bemerken.
Screen-Shot von 3 Haiku-Strophen aus dem Poetry-Text „Lampedusa“
Epilog
Blut von Afrika
Schrei Afrika Europa
Hashtag Afrika
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Am 3. Oktober 2013 ertranken vor Lampedusa 366 Menschen eines mit 545 Flüchtlingen überladenen Kutters. Lampedusa reiht sich ein in die Orte des Schreckens und der Barbarei unserer Zivilisation, die da sind Guantanamo, Gaza, Srebrenica, Hiroshima, Auschwitz – um nur die Bekanntesten aus jüngster Zeit zu nennen.