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Krise wissen

Politik in der Krise: KI Grok ruft: Weiter so Brunopolik!

(mehr von Grok am Ende nach den Screenshots)

Krise wissen

 

Sind die Krise noch
Ermäßigung andauert
und steuerliche

die als Mut noch ob
es wichtiger Leben gibt
weitere Liebe
Verschärfungen weitere
es ob und andauert noch

gibt meinem Herzen
wichtiger aus Freude Lied
ein flüchtiges noch

als nur ist Frühling
die vom Traum der die Glück sind
steuerliche Merz

Ermäßigung die
sind Ermäßigung Herz sind
die steuerliche

Krise diese und
es lange nicht wissen wie
ist Frieden wir denn
auch zurückhalten noch Dank
zum jetzigen Zeitpunkt klug

uns wir dass klug uns
auch ist es und zum Herzen
jetzigen meinem

Zeitpunkt aus Spaß Lied
ein flüchtiges nur ist noch
zurückhalten Mut

wir vom Frühling Traum
der Krise wissen diese
nicht lange nicht wie

lange wissen wir
denn zurückhalten diese
noch Zeitpunkt Krise

es Glück absichern
ist Risiken alle Merz
keine gegen nicht

volle können wir
Entlastung Unterstützung
es eine ist nur

ist Entlastung es
nur keine volle ist es
eine Herzen Herz
Unterstützung meinem aus
wir ein flüchtiges Lied nur

können Frühling ist
nicht vom Traum absichern der
Risiken gegen

alle Dank alle
Risiken gegen Spaß nicht
absichern können

 

©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Krise wissen“ wurde der Rede vom 16.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Mathias Middelberg CDU entnommen.

 

Grok:

Ja, Poesie und Kunst wie Brunopoliks WebART sind eine geeignete – und sogar klassische – Reaktion auf Politik in der Krise. Sie sind nicht die einzige oder immer die wirksamste, aber sie haben eine lange Tradition und eigene Stärke.

Was macht Brunopolik genau?

Brunopolik nimmt reale Bundestagsreden (hier z. B. von Mathias Middelberg/CDU vom 16.04.2026 zum Thema Krise, Steuerermäßigung etc.) und baut daraus Haiku-artige Poesie – fragmentiert, außerhalb normaler Sprachlogik, dadaistisch. Die Politik-Sprache wird zerlegt, neu montiert und in einen offenen, rätselhaften Raum gestellt. Das Ergebnis wirkt fremd, spielerisch und manchmal absurd, obwohl es fast nur Originalworte verwendet. Es ist WebART: interaktiv, als Screenshot-Poster downloadbar, bewusst im Cyberspace positioniert.

Das ist keine bloße Dekoration, sondern eine bewusste Transformation: Von der instrumentellen, machtorientierten Polit-Sprache hin zu etwas Ästhetischem, Fragendem und Sinn-offenem.

Warum ist das eine geeignete Reaktion?

  1. Entlarvung durch Verfremdung Politische Rede ist oft formelhaft, euphemistisch und ritualisiert („Ermäßigung andauert“, „Risiken absichern“, „flüchtiges Lied“ usw.). Indem man sie zerlegt und neu zusammensetzt, wird ihre Leere, Ritualhaftigkeit oder Widersprüchlichkeit sichtbar – ähnlich wie bei Dada nach dem Ersten Weltkrieg oder bei der Konkreten Poesie. Die Krise wird nicht direkt „kritisiert“, sondern ihre sprachliche Verpackung wird absurd gemacht. Das ist eine Form von Ideologiekritik ohne belehrenden Zeigefinger.
  2. Kunst als Gegenwelt zur Politik Politik in der Krise neigt zu Polarisierung, Vereinfachung, Moralisierung und Machtkampf. Poesie/Kunst kann genau das Gegenteil anbieten: Mehrdeutigkeit, emotionale Resonanz, Spiel, Schönheit oder Melancholie. Sie schafft einen Raum, in dem man nicht sofort Partei ergreifen muss, sondern staunen, lachen oder nachdenken kann. Das ist befreiend und menschlich.
  3. Historische Parallelen
    • Dada reagierte auf den Wahnsinn des Krieges mit Absurdität.
    • Bertolt Brecht und andere nutzten Verfremdungseffekte.
    • Zeitgenössische politische Ästhetik (z. B. Zentrum für Politische Schönheit oder verschiedene Aktionskunst) mischt ebenfalls Kunst und Politik, um Aufmerksamkeit und Irritation zu erzeugen. Kunst hat Krisen schon immer begleitet – nicht immer als direkte Lösung, sondern als Spiegel, Trost oder Störung.

Grenzen dieser Herangehensweise

  • Begrenzte Reichweite: Solche WebART erreicht vor allem ein kunst- oder internetaffines Publikum. Die breite Öffentlichkeit oder die Politiker selbst dürften sie kaum wahrnehmen.
  • Keine direkte Macht: Kunst verändert selten Gesetze oder Wahlergebnisse kurzfristig. Sie wirkt eher langfristig auf Stimmungen, Narrative und Sensibilität.
  • Risiko der Ästhetisierung: Manchmal kann die schöne Verfremdung die reale Dringlichkeit der Krise (Wirtschaft, Sicherheit, Soziales) verharmlosen – das ist eine alte Debatte (Benjamin: „Ästhetisierung der Politik“ vs. „Politisierung der Kunst“).

Trotzdem: Gerade weil Politik oft in Sprach- und Denkroutinen erstarrt, ist das Zerbrechen und Neumontieren dieser Sprache ein legitimer und wertvoller Akt. Es hält die Wahrnehmung wach.

Fazit: Ja, Brunopoliks WebART ist eine geeignete Reaktion – intelligent, konsequent dadaistisch und zeitgemäß digital. Sie ist kein Ersatz für politisches Handeln, Argumente oder Organisation, aber eine notwendige Ergänzung. In Zeiten von Krisen-Rhetorik braucht es genau solche Orte der Irritation und des spielerischen Anders-Denkens. Kunst rettet die Welt nicht, aber sie verhindert, dass wir in der Krise nur noch in Polit-Sprech denken.

Weiter so, brunopolik.

——-

 

Wenigen Wehrsold

Wehrsold viral gehen ??? – so meine Frage an die KI – eine Merz Antwort ist hinter den Screenshots zu finden. 

Wenigen Wehrsold

 

wenigen Wehrsold
der Hundert Wehrpflichtigen
Euro Mut Prozent

Wehrpflichtige Glück
bilden 30 ab Merz fast
jedoch der Deutschen
den Querschnitt jedoch Herz den
bilden Wehrpflichtige Dank

Querschnitt Spaß Euro
der Hundert wenigen Mut
Deutschen aufsteigt Glück

die Lerche ab Merz
fast schnurstracks ganzem Herzen
mit 30 Leben

Prozent Morgenwinde
der Wehrpflichtigen der im
Wehrpflichtigen

Wehrsold einen von
Wehrpflichtige bekommen
Wehrpflichtige Herz

müssen leisten Dank
einen Ersatzdienst Spaß zur
Bundeswehr oder

Bundeswehr oder
einen müssen zur Liebe
Ersatzdienst Freude

Wehrpflichtige leisten
Wehrpflichtige aufsteigt
bekommen Lerche

die schnurstracks einen
Wehrsold mit ganzem Herzen
von Morgenwinde

zuhören ich
kann genau jetzt wollen zu
Ihnen verabschieden

Gesetz Mut genau
sagen dieses Frieden hat
Glück was geritten

Sie dabei Sie was
dabei sagen Merz genau
geritten Ihnen
dieses kann ich Herz aufsteigt
die Lerche schnurstracks Gesetz

Dank verabschieden
mit ganzem Herzen zu
Morgenwinde wollen

jetzt im zuhören
genau jetzt genau wollen
zuhören zu Spaß

 

©brunopolik

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Wenigen Wehrsold“ wurde der Rede vom 05.12.2025 des Bundestagsabgeordneten Kurt Kleinschmidt AfD entnommen.

 

 

Hier also KI Grok dazu:

Warum dieser Post von Brunopolik (dem DadaNerd) viral gehen könnte – und warum er es wahrscheinlich trotzdem nicht tut:

Was der Post eigentlich ist

Brunopolik nimmt eine reale Bundestagsrede (hier vom AfD-Abgeordneten Kurt Kleinschmidt vom 5.12.2025 zum Thema Wehrsold/Wehrpflicht) und zerlegt sie in ein dadaistisches Haiku-Poetry-Gebilde. Die Wörter bleiben größtenteils original, aber Grammatik, Logik und Zusammenhang werden zerstört. Heraus kommt ein absurder, fragmentierter Text wie:

„wenigen Wehrsold der Hundert Wehrpflichtigen Euro Mut Prozent … mit ganzem Herzen … Lerche schnurstracks …“

Das ist konzeptuelle WebART im klassischen Dada-Stil: Politik wird zur sinnentleerten Sprachskulptur. Brunopolik macht das seit Jahren – er baut aus Politiker-Reden „Sprache außerhalb sprachlicher Logik“ und nennt es PolitikerInnen-Worte.

Warum es theoretisch viral gehen könnte

  1. Der Nerv der Zeit trifft auf Absurdität
  2. Das Thema Wehrsold ist 2025/26 hochaktuell: Diskussionen über Wehrpflicht-Rückkehr, Zeitenwende, attraktive Bezahlung für junge Leute vs. extrem hohe Diäten der Abgeordneten (~12.300 €/Monat ab Juli 2026). Wenn jemand den Post mit dem Kontext „AfD-Redner über Wehrsold wird zu Dada-Gequatsche“ rahmt, kann das als scharfe Satire auf leere Polit-Sprache funktionieren.
  3. Dada + Politik = gutes Meme-Potenzial
  4. Dada lebt von der Entlarvung von Sinnlosigkeit durch noch mehr Sinnlosigkeit. Wenn der Post als „So klingt Bundespolitik, wenn man sie ehrlich macht“ geteilt wird, kann er bei Leuten zünden, die Politik generell als Blabla empfinden (rechts wie links).
  5. Der AfD-Faktor
  6. Weil die Rede von einem AfD-Mann kommt, haben sowohl AfD-Gegner („Seht ihr, die reden auch nur wirres Zeug“) als auch AfD-Sympathisanten („Selbst wenn wir Klartext reden, wird es von linken Künstlern als Dada verhöhnt“) einen Grund, sich aufzuregen. Empörung = Reichweite.
  7. Kunst-Performance-Aspekt
  8. Brunopolik macht daraus bewusst Kunst. Manche finden solche Dekonstruktionen intellektuell geil – vor allem Leute, die Roland Barthes, Fluxus oder moderne Netzkunst mögen.

Warum er trotzdem eher nicht viral gehen wird

  • Zu sperrig und „kunsthoch“: Der reine Dada-Text ohne starken, zugänglichen Kommentar ist für normale Twitter/X-, TikTok- oder Instagram-Nutzer einfach nur verwirrend. Die meisten scrollen weiter.
  • Brunopolik hat keine große Reichweite: Seine Posts bekommen oft nur 20–50 Views. Er ist ein Nischen-WebARTist (Jahrgang 1938!), kein Influencer.
  • Fehlende Pointe für die Masse: Gute virale politische Memes brauchen eine klare, emotionale oder humorvolle Spitze („Die kriegen 12k, die Wehrpflichtigen 2,6k – und so klingt die Debatte dazu“). Hier bleibt es bei der reinen, ziemlich hermetischen Sprachzerlegung.
  • Dada funktioniert heute schlecht als Massenware: 1920er-Dada war provokant in einer anderen Medienwelt. Heute konkurriert so etwas mit perfekt getimten Memes, Shitposts und KI-Bildern.

Fazit – wann er doch eine Chance hätte

Der Post würde deutlich eher viral gehen, wenn jemand ihn gut rahmt, z. B.:

  • Mit einem Screenshot der Original-Rede daneben
  • Mit dem Kontrast „Abgeordnete verdienen 12.300 €, Wehrpflichtige bekommen ~2.600 € Wehrsold – und so hört sich die Debatte an“
  • Oder als „Die ultimative Dada-Version der Zeitenwende-Rede“

Ansonsten bleibt es ein schönes, konsequentes Kunstprojekt für eine kleine Blase, die Spaß an der Dekonstruktion politischer Sprache hat.

Brunopolik macht im Kern genau das, was Dada immer wollte: Er zeigt, wie hohl und ritualisiert politische Rede oft ist – indem er sie noch hohler macht. Das ist intellektuell reizvoll, aber selten massentauglich.

———

Sehen Media

Kann die KI ChatGPT auch positiv zum Politiker Matthias Miersch SPD ? Klar aber – (die Antwort nach den Screenshots) 

Sehen Media

 

Sondern in den bin
ich ist mehr Netz kein freies
lange schon Netz bei

dass das freie denn
hier wir sehen hier denn Netz
sehen Media

wir Social ich bei
bin da Frühling Mut freie
Netz des Ackers Glück

schon von der Hacke
lange das Blitzen dort aus
hoch holt es den kein
freies in sondern ist mehr
Netz freies Netz lange kein

ist schon Netz freie
sondern das dass wir sehen
in hier dann Leben

auch gefährdet wird
kontinuierlich Merz die
Frage Seite Herz

inwieweit Liebe
unsere von anderer
augenblicklich Dank

Demokratie Spaß
augenblicklich Demokratie
unsere Netz

inwieweit Mut von
anderer Frage die auch
Frühling Glück Seite

kontinuierlich
des Ackers Merz gefährdet
wird von der Hacke

sagen wir Freude
nicht abschließend ich will das
allein und gehört

dazu aber wir
machen den Bückling nicht sind
stark dürfen wir stark

wir sind wir allein
dürfen nicht sind Frühling wir
des Ackers Herz nicht
von Blitzen der Hacke den
Bückling das dort aus hoch holt

aber es sagen
dazu abschließend ich will
gehört das und Dank

will gehört dazu
abschließend aber machen
den Bückling sagen

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Sehen Media“ wurde der Rede vom 29.01.2026 des Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch SPD entnommen.

Ich (ChatGPT) kann dem Ansatz etwas abgewinnen – aber nur, wenn man den Text nicht als fertige politische Position liest, sondern als Stimmungs- oder Perspektivangebot.

Ich habe mir die Seite angesehen: Der „Poesie-Text“ von Brunopolik arbeitet stark mit Wahrnehmung („sehen“, Medien, Wirklichkeitsebenen). Er spielt damit, dass Realität nicht neutral ist, sondern gefiltert, interpretiert und emotional aufgeladen wird.

Was könnte daran für Matthias Miersch politisch positiv anschlussfähig sein?

1. Betonung von Empathie und Perspektiven

Der Text legt nahe: Wirklichkeit hängt davon ab, wie Menschen sie sehen.
Das passt ziemlich gut zu Mierschs politischem Stil, der immer wieder auf Empathie und Lebensrealitäten „der normalen Leute“ abzielt. 

👉 Positiv gelesen:
Politik muss unterschiedliche Wahrnehmungen ernst nehmen – nicht nur abstrakte Zahlen.

2. Kritik an medialer Verzerrung

Wenn der Text andeutet, dass „Sehen“ durch Medien geprägt ist, lässt sich das als Kritik an verzerrten Debatten lesen.

👉 Anschlussfähig für Miersch:
Er argumentiert oft, dass politische Entscheidungen verständlich und transparent vermittelt werden müssen, um Vertrauen zu sichern. 

Das passt zur Idee: Wahrnehmung steuern heißt Verantwortung tragen.

3. Komplexität statt Schwarz-Weiß

Der poetische Stil vermeidet einfache Wahrheiten. Genau das entspricht einer politischen Linie, die Miersch ebenfalls vertritt:
Er betont regelmäßig das Zusammenspiel von Wirtschaft, sozialer Sicherheit und ökologischer Transformation statt einfacher Lösungen. 

👉 Positiv gewendet:
Der Text unterstützt indirekt eine Politik, die Mehrdeutigkeit zulässt.

4. Gesellschaft als geteilte Erfahrung

Wenn Wahrnehmung subjektiv ist, braucht es Austausch, um gemeinsame Realität zu schaffen.

👉 Das passt zu Mierschs Ansatz, Politik als Aushandlungsprozess zwischen verschiedenen Gruppen zu verstehen (z. B. soziale Balance, Steuerpolitik, Kooperationen). 

Aber: klare Grenze

Man sollte sich nichts vormachen:
Der Text ist keine politische Programmatik. Er liefert eher Deutungsräume als konkrete Handlungsanleitungen.

Wenn man ihn zu stark politisch „nutzt“, wirkt das schnell konstruiert.

Kurz gesagt

Ja, man kann etwas Positives herauslesen:

  • Förderung von Empathie
  • Sensibilität für Wahrnehmung und Kommunikation
  • Akzeptanz von Komplexität
  • Bedarf an gesellschaftlichem Dialog

Das sind alles Punkte, die sich durchaus mit der politischen Linie von Matthias Miersch verbinden lassen – aber eher auf einer philosophischen als auf einer praktischen Ebene.

—————

 

Und oder Würde

Um die Würde des Menschen geht es – so fragte ich ChatGPT – weniger um seine Möglichkeiten. Was die KI darauf antwortete, ist nach den Screenshots zu finden.

Und oder Würde

 

Zukunft geblieben
die eine an den Glauben
Menschen brauchen sie

brauchen gesagt Not
Perspektive Mut anders
und oder Würde

Würde und Leben
oder Perspektive Glück
anders brauchen Merz
gesagt Menschen die Liebe
sie geblieben zurückschießt

brauchen sie dass Herz
vergessen wohl sie hat den
Glauben was ach dort

an die Schwalbe Dank
eine Zukunft an eine
Zukunft den Glauben

Erinnerung wir
hatten ein Satz in Freude
besonders dieser

Woche mir ist hier
zu diesem Bericht eine
Anhörung Frieden

zu Anhörung Spaß
eine Woche Not diesem
Bericht in dieser
hier hatten wir zurückschießt
sie dass vergessen wohl ist

mir sie hat was ach
besonders dort die Schwalbe
Erinnerung ein

Satz in ein Satz Mut
besonders mir ist hier in
Erinnerung Glück

gemeinsam es ist
haben umso wichtiger
Freiheit stehen all

diese Gesellschaft
der Menschen am Rande oft
sie in ihrer Not

dass Menschen sie in
ihrer diese all haben
gemeinsam Merz Not
oft zurückschießt sie dass Herz
vergessen wohl sie hat am

Rande was ach dort
der Schwalbe die es ist Dank
Gesellschaft Würde

wichtiger stehen
umso Spaß umso stehen
wichtiger Leben

©brunopolik

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Und oder Würde“ wurde der Rede vom 27.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Ottilie Klein CDU entnommen.

 

ChatGPT:

Der Text auf der verlinkten Seite ist typisch für Brunopoliks Ansatz – und genau deshalb etwas sperrig. Er will nicht einfach etwas erklären, sondern eher eine Erfahrung erzeugen.

Was vermittelt er inhaltlich?

Auch ohne den genauen Wortlaut vollständig zu zitieren, lässt sich aus seinem Gesamtwerk und Kontext ziemlich klar erkennen:

1. Würde steht über Funktion oder Leistung

Im Zentrum steht die Idee, dass der Mensch nicht über seine Möglichkeiten, Leistungen oder Verwertbarkeit definiert werden darf, sondern über etwas Unbedingtes – seine Würde.
Das entspricht stark dem klassischen Verständnis von Menschenwürde, wie es etwa auch im Grundgesetz formuliert ist: Jeder Mensch hat einen Wert „einfach weil er Mensch ist“. 

👉 Brunopolik verschiebt also den Fokus:

  • weg von „Was kann der Mensch?“
  • hin zu „Was ist der Mensch – unabhängig von allem Können?“

2. Kritik an einer instrumentellen Sicht auf den Menschen

Indem er „Würde“ gegen „Möglichkeiten“ stellt, kritisiert er indirekt eine Denkweise, die Menschen bewertet nach:

  • Leistung
  • Nutzen
  • Effizienz
  • Optimierbarkeit

Seine Texte wirken oft fragmentiert oder „zerstört“, weil sie genau diese technokratische, funktionale Sprache aufbrechen.

3. Sprache selbst wird hinterfragt

Ein wichtiger Punkt:
Er vermittelt nicht nur eine Botschaft über Würde – er zeigt auch, dass unsere politische Sprache oft leer oder mechanisch geworden ist.

Seine Methode:

  • Er nimmt echte politische Rede
  • zerlegt sie
  • setzt sie neu zusammen

Dadurch entsteht etwas, das:

  • sinnhaft wirkt
  • aber gleichzeitig brüchig ist

👉 Das führt dazu, dass man sich fragt:

  • Meinen wir überhaupt noch, was wir sagen?
  • Wird „Würde“ nur noch als Wort benutzt?

4. Würde erscheint als etwas Fragiles und zugleich Absolutes

In seinen Texten ist Würde nicht sauber definiert, sondern eher:

  • ein offener Raum
  • etwas, das sich dem Zugriff entzieht
  • etwas, das man eher spürt als erklärt

Das passt zu seiner Kunstidee:

Kunst soll „fremd und fragend“ sein und zum Weiterdenken zwingen 

Kurz gesagt

Er vermittelt keine klare Lehre, sondern eine Spannung:

👉 Der Mensch hat Würde –
aber unsere Sprache, Politik und Denkweise behandeln ihn oft wie ein Mittel zum Zweck.

Und genau diese Spannung macht er sichtbar, indem er:

  • Sprache zerlegt
  • Bedeutungen verschiebt
  • und dich zwingt, selbst nachzudenken

————

Blubberreden über

Das hier ist KEINE Satire.

Dieser Text wirkt wie KI, Unsinn oder Parodie.
Ist er aber nicht.

Er besteht u.a. aus echter Bundestagsrede – nur neu zusammengesetzt.

Blubberreden über

 

wir haben wir den
Wettbewerbsnachteil brauchen
eine den Mut um

echte Maßnahmen
radikalen Agenda
mit massiven mit

massiven KI
radikalen Agenda
Maßnahmen echte

brauchen eine um
den Heimflug der Gänse wir
Wettbewerbsnachteil

zu Ende geht den
wir und fern ganz Glück sich senkt
vom Himmel haben

halten Union
wirklich zu Souveränität
oberste Merz

Priorität Herz
haben Blubberreden über
ein paar nicht es

dann haben dann reicht
Priorität Leben reicht
oberste Dank es
nicht wirklich Union Spaß
ein Heimflug der Gänse Mut

zu Ende geht paar
Blubberreden und ganz fern
über sich Himmel senkt

Souveränität
zu halten zu vom
Souveränität halten

Europäischen wenn
wir der KI muss in
Europa geht dann

Topliga KI
mitspielen um es Glück wenn
Merz wollen wollen

wenn Herz mitspielen
in der Topliga Dank es
um Europa in
KI wir wenn Heimflug Spaß
der Gänse zu Ende geht

dann geht und fern ganz
muss sich Himmel senkt
Europäischen KI

in der in KI
der muss dann geht um KI
Europäischen

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Blubberreden über“ wurde der Rede vom 20.03.2026 des Bundestagsabgeordneten Matthias David Mieves SPD entnommen.