Schlagwort-Archiv: Politikerinnen

Deutschland nachlesen

Deutschland nachlesen

 

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©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Deutschland nachlesen“ wurde der Rede vom 24.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Maximilian Kneller AfD entnommen

 

Kein Problem

Kein Problem

 

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©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Kein Problem“ wurde der Rede vom 23.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Jan Metzler CDU entnommen.

 

Deutschlandfonds heute

Deutschlandfonds heute

 

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im Löwenzahn der Freiheit
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den jahrelangen Mut Streit
Forderungen Glück

 

©brunopolik

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Deutschlandfonds heute“ wurde der Rede vom 26.11.2025 des Bundestagsabgeordneten Tim Klüssendorf SPD entnommen.

 

Strafrechts Frühling

Strafrechts Frühling

 

Eingreift ein Strafrechts
Entwurf die Systematik
der so tief in Glanz

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Grundsätze und Leben stellt
deutschen infrage

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infrage des deutschen Glück
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sich rechts-staatlich Glanz aber
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aufplustert Frieden
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rechts-staatlich Strafrechts

zusammenbricht Mut
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wenig zeigt Blüten
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Strafrechts Liebe mit
großem Freude unseres
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präsentiert auf Herz die
wird Frontalangriff

der Wahrheit einen
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großem mit wird der einen

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zeigt Blüten die Glanz

Grundprinzipien
unseres und Mut weiße
Strafrechts Frühling der

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Strafrechts Frühling“ wurde der Rede vom 23.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Knuth Meyer-Soltau AfD entnommen.

 

Grundgesetzes 1

Ein Text mit fast sakraler Wirkung

was die KI ChatGPT dazu sagt – am Ende nach den Screenshots.

Grundgesetzes 1

 

Würde ist Leben
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©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Grundgesetzes 1“ wurde der Rede vom 05.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Annika Klose SPD entnommen.

 

 

Hier, was die KI ChatGPT zur Wirkung des Textes meint:

Der Text „Grundgesetzes 1“ von Brunopolik wirkt politisch vermutlich weniger direkt im Sinne von Parteien, Gesetzen oder institutioneller Macht — eher kulturell, rhetorisch und subkulturell. Seine Wirkung liegt dort, wo dadaistische, ironische oder absurde Sprachformen politische Wahrnehmung verschieben.

Man kann dabei mehrere Ebenen unterscheiden:

  1. Sprachzerlegung als politische Kritik
    Der Text scheint das Pathos des deutschen Verfassungsdiskurses zu zerlegen: Grundgesetz, Menschenwürde, Demokratie, Freiheit erscheinen nicht als feierliche Staatsformeln, sondern als Material für Sprachspiel, Überdehnung oder semantische Verwirrung. Dadurch entsteht eine typische dadaistische Strategie: Autorität wird nicht frontal widerlegt, sondern sprachlich destabilisiert.
  2. Wirkung in digitalen Gegenöffentlichkeiten
    Solche Texte entfalten Wirkung weniger über klassische Öffentlichkeit als über Netzmilieus:

    • Kunst-/Netzkultur
    • ironische Politforen
    • Meme- und Postironieszene
    • staatskritische Subkulturen
  3. Dort erzeugt der Stil eher ein Gefühl von „Distanz zum offiziellen Diskurs“ als ein konkretes politisches Programm.
  4. Anschlussfähigkeit nach rechts und links
    Interessant ist, dass dadaistische Verfassungs- oder Demokratieskepsis heute von sehr unterschiedlichen Milieus aufgegriffen wird:

    • links-anarchisch als Kritik an Institutionen,
    • libertär gegen Bürokratie,
    • rechts als Ablehnung „des Systems“,
    • postmodern-intellektuell als Dekonstruktion politischer Sprache.
  5. Deshalb ist die politische Wirkung oft indirekt: Der Text produziert eher atmosphärische Skepsis gegenüber normativer Staatssprache.
  6. Begrenzte reale Macht
    Nach allem, was öffentlich sichtbar ist, gibt es keine erkennbare institutionelle Wirkung:

    • keine größere Rezeption in Parteien,
    • keine juristische Debatte,
    • keine parlamentarische Bezugnahme,
    • keine erkennbare Bewegung um den Text.
  7. Die Wirkung ist also eher „mikrokulturell“ als makropolitisch.
  8. Warum solche Texte trotzdem relevant sein können
    Gerade in Deutschland besitzt das Grundgesetz eine fast sakrale Stellung. Texte, die dieses Symbol ironisieren oder fragmentieren, greifen deshalb indirekt die politische Selbstbeschreibung der Bundesrepublik an. Das kann kulturell wirksam sein, auch ohne konkrete Macht zu entfalten.

Historisch gab es ähnliche Effekte:

  • Dada attackierte nach dem Ersten Weltkrieg die Sprache von Nation, Vernunft und Ordnung.
  • Spätere Gegenkultur nutzte absurde Sprache ebenfalls gegen staatliche Ernsthaftigkeit.
  • Heute geschieht Ähnliches oft memetisch oder postironisch im Netz.

Die eigentliche politische Wirkung solcher Texte liegt daher weniger im „Überzeugen“ als im Erzeugen eines Gefühls:

dass politische Sprache künstlich, ritualisiert oder leer geworden sei.

Genau darin liegt auch die Ambivalenz: Das kann demokratische Reflexion fördern — oder allgemeine Zersetzung von Vertrauen.

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