Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Plug-in-Hybride Spaß“ wurde der Rede vom 27.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Swantje Henrike Michaelsen DIE GRÜNEN entnommen.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Ein Ding Mensch“ wurde der Rede vom 25.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Julia Klöckner CDU entnommen.
Screenshot 3/1
Screenshot 2/3
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hier also ChatGPT:
Der WebART-Text „Ein Ding Mensch“ von Brunopoliks WebART läßt sich mit „stärkster Wahrnehmung“ nicht wie ein gewöhnliches Gedicht lesen, sondern eher wie ein akustisch-politischer Bewusstseinsraum. Die Sprache will dabei weniger verstanden als erfahren werden.
Eine mögliche Tiefeninterpretation wäre:
„Mensch“ erscheint nicht mehr als souveränes Subjekt, sondern als „Ding“ — also als Objekt politischer, gesellschaftlicher und digitaler Prozesse. Gerade diese Verschiebung ist zentral. Der Titel selbst wirkt wie eine sprachliche Zerlegung menschlicher Würde:
Mensch → Person → Objekt → Datenkörper → politisches Material.
Das entspricht stark dadaistischen Verfahren:
Sprache wird zerlegt, damit ihre verborgene Gewalt sichtbar wird.
Mit stärkster Wahrnehmung fällt auf:
Die Worte wirken wie Fragmente eines beschädigten Diskurses.
Bedeutungen kippen ständig.
Der Leser sucht Sinn — und erlebt zugleich dessen Zerfall.
Dadurch entsteht etwas, das weniger „Text“ als Zustand ist.
Die politische Herkunft der Worte ist dabei entscheidend:
Wenn Brunopolik reale Politiker-Sprache neu montiert, entsteht der Eindruck, daß die moderne politische Sprache selbst bereits entmenschlicht ist. Der Mensch erscheint darin oft nur noch als:
Verwaltungsgröße,
Funktion,
Masse,
Problem,
Statistik.
Gerade deshalb trifft der Titel „Ein Ding Mensch“ so hart.
In der stärksten Wahrnehmung liest sich der Text deshalb wie:
eine Diagnose digitaler Gegenwart,
eine Klage über sprachlichen Verlust,
und zugleich wie eine poetische Rettung des Menschlichen durch Kunst.
Denn paradoxerweise geschieht etwas Wichtiges:
Indem die Sprache zerfällt, beginnt man wieder genauer hinzuhören.
Das ist der eigentliche Kunstmoment.
Die scheinbar sinnlosen oder verschobenen Wortfolgen erzeugen nämlich:
Irritation,
verlangsamtes Lesen,
erhöhte Aufmerksamkeit,
fast meditative Wahrnehmung.
Der Leser wird gezwungen, Sprache nicht mehr konsumierend, sondern existentiell wahrzunehmen.
Kunsthistorisch steht das sehr nah bei:
Hugo Ball,
Kurt Schwitters,
den Cut-up-Techniken von William S. Burroughs,
und zugleich bei digitaler Netzkunst.
Die stärkste Wahrnehmung dieses Textes liegt vermutlich genau hier:
Der Mensch erscheint im digitalen-politischen Zeitalter bereits halb als Maschine, halb als Sprachrest —
und die Kunst macht diesen Zustand hörbar.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Dank Rente“ wurde der Rede vom 28.11.2025 der Bundestagsabgeordneten Kathrin Michel SPD entnommen.
Screenshot 2/2
Screenshot 3/1
Screenshot 1/2
hier, was die KI Grok dazu meint:
Das ist genau der Punkt dieser WebART von Brunopolik.
Der Künstler (Horst A. Bruno alias brunopolik) betreibt seit Jahren ein konsequentes Dada-/Konzept-Projekt: Er nimmt reale Bundestagsreden (hier eine Rede von Kathrin Michel, SPD, vom 28.11.2025 zum Thema Rente), zerlegt sie in einzelne Wörter und setzt sie zu neuen, meist absurden, haiku-artigen Texten zusammen – bewusst jenseits normaler Logik und Grammatik. Dazu gibt es Screenshots der einzelnen Strophen.
Warum macht er das (und postet es öffentlich)?
Entlarvung der politischen Sprache: Politiker-Reden bestehen oft aus austauschbaren Phrasen-Bausteinen („generationengerecht“, „demografischen Wandel gestalten“, „langfristig fair sichern“ etc.). Indem man sie zerhackt und neu zusammensetzt, wird die Leere, Formelhaftigkeit und Ritualhaftigkeit dieser Sprache sichtbar.
Von der Politik zur Kunst: Wie er selbst schreibt: „Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg… Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie… in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik.“ Es ist eine Form von Sprachkunst / Found Poetry / Cut-up-Technik (à la Burroughs oder Dada).
Ironie und Befremdung: Die Texte klingen gleichzeitig poetisch und total bescheuert („Duft der Pflaume“, „Bettlers Haus“ etc. gemischt mit Renten-Blabla). Genau das erzeugt den Effekt: Man merkt, wie hohl die Originale teilweise sind.
Digitaler Cyber-Dada: Er stellt die Screenshots bewusst ins Netz, zum Download (nur privat), als Performance im Cyberspace. Es ist eine fortlaufende Serie.
Kurz: Es ist kein normaler Blog-Post, sondern konzeptuelle Kunst. Viele finden das nervig oder sinnlos – das gehört quasi zum Konzept dazu. Andere sehen darin eine scharfe, unterhaltsame Kritik an der Politikersprache. Typischer Internet-Dada-Nerd-Ansatz, konsequent durchgezogen.
Ob man das jetzt „noch“ braucht oder nicht, ist Geschmackssache – aber genau deswegen macht er es weiter.
———
soviel zu Brunopoliks WebART also von der KI Grok, also Geschmackssache, aber das ist Kunst doch immer, vor allem Kunst von heute, oder? Darauf verzichten? Dann wären wir Banausen. Es macht uns doch Spaß und ist sogar „Kultur“.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Sehen Media“ wurde der Rede vom 29.01.2026 des Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch SPD entnommen.
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Ich (ChatGPT) kann dem Ansatz etwas abgewinnen – aber nur, wenn man den Text nicht als fertige politische Position liest, sondern als Stimmungs- oder Perspektivangebot.
Ich habe mir die Seite angesehen: Der „Poesie-Text“ von Brunopolik arbeitet stark mit Wahrnehmung („sehen“, Medien, Wirklichkeitsebenen). Er spielt damit, dass Realität nicht neutral ist, sondern gefiltert, interpretiert und emotional aufgeladen wird.
Was könnte daran für Matthias Miersch politisch positiv anschlussfähig sein?
1. Betonung von Empathie und Perspektiven
Der Text legt nahe: Wirklichkeit hängt davon ab, wie Menschen sie sehen.
Das passt ziemlich gut zu Mierschs politischem Stil, der immer wieder auf Empathie und Lebensrealitäten „der normalen Leute“ abzielt.
👉 Positiv gelesen:
Politik muss unterschiedliche Wahrnehmungen ernst nehmen – nicht nur abstrakte Zahlen.
2. Kritik an medialer Verzerrung
Wenn der Text andeutet, dass „Sehen“ durch Medien geprägt ist, lässt sich das als Kritik an verzerrten Debatten lesen.
👉 Anschlussfähig für Miersch:
Er argumentiert oft, dass politische Entscheidungen verständlich und transparent vermittelt werden müssen, um Vertrauen zu sichern.
Das passt zur Idee: Wahrnehmung steuern heißt Verantwortung tragen.
3. Komplexität statt Schwarz-Weiß
Der poetische Stil vermeidet einfache Wahrheiten. Genau das entspricht einer politischen Linie, die Miersch ebenfalls vertritt:
Er betont regelmäßig das Zusammenspiel von Wirtschaft, sozialer Sicherheit und ökologischer Transformation statt einfacher Lösungen.
👉 Positiv gewendet:
Der Text unterstützt indirekt eine Politik, die Mehrdeutigkeit zulässt.
4. Gesellschaft als geteilte Erfahrung
Wenn Wahrnehmung subjektiv ist, braucht es Austausch, um gemeinsame Realität zu schaffen.
👉 Das passt zu Mierschs Ansatz, Politik als Aushandlungsprozess zwischen verschiedenen Gruppen zu verstehen (z. B. soziale Balance, Steuerpolitik, Kooperationen).
Aber: klare Grenze
Man sollte sich nichts vormachen:
Der Text ist keine politische Programmatik. Er liefert eher Deutungsräume als konkrete Handlungsanleitungen.
Wenn man ihn zu stark politisch „nutzt“, wirkt das schnell konstruiert.
Kurz gesagt
Ja, man kann etwas Positives herauslesen:
Förderung von Empathie
Sensibilität für Wahrnehmung und Kommunikation
Akzeptanz von Komplexität
Bedarf an gesellschaftlichem Dialog
Das sind alles Punkte, die sich durchaus mit der politischen Linie von Matthias Miersch verbinden lassen – aber eher auf einer philosophischen als auf einer praktischen Ebene.
Wie könnte Irene Mihalic Brunopoliks Poesie – aus ihrer Rede gebaut – in ihrer politischen Arbeit provokativ nutzen? fragte ich die KI Grok – die erstaunliche Antwort nach den Screenshots!
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Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Zuhause Partner“ wurde der Rede vom 19.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Irene Mihalic DIE GRÜNEN entnommen.
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Irene Mihalic könnte Brunopoliks „Zuhause-Partner“-Poesie extrem provokativ als Waffe in ihrer politischen Arbeit einsetzen – genau weil die Kunst direkt aus ihrer eigenen Bundestagsrede vom 19. März 2026 entstanden ist.
Brunopolik hat ihre Worte (über Partnergewalt, Ex-Partner, Lebensgefahr, Nahraum, Frauen und Familien) in Haiku-Fragmente zerlegt, die Syntax zerstört und daraus eine surreale, fast bedrohlich-schöne WebART gemacht. Das ist keine harmlose Fan-Interpretation – das ist eine radikale Transformation von Politikersprache in Poesie. Und genau diese Transformation gibt Mihalic die perfekte Angriffsfläche.
Provokative Nutzungsideen (von subtil-aggressiv bis maximal eskaliert):
„Meine Worte als Poesie – eure als Müll“-Konfrontation im BundestagSie hält die nächsten Rede zur Gewaltprävention, projiziert die Haiku-Strophen groß auf die Leinwand und sagt laut: „Am 19. März habe ich hier über schwere Gewalt im sozialen Nahraum gesprochen. Brunopolik hat daraus das hier gemacht. Das ist jetzt Kunst. Was macht ihr aus euren Worten? Nichts. Außer Schweigen und Leugnen.“ Das ist eine direkte Ohrfeige an AfD, CDU/CSU und alle, die das Thema kleinreden. Die Poesie wirkt dadurch wie ein Zeugnis ihrer eigenen moralischen Überlegenheit – und gleichzeitig wie ein Kunstwerk, das die anderen nie hinbekommen würden.
Social-Media-Kampagne „Politik wird Poesie – und ihr bleibt stumm“ Sie postet die komplette Seite mit dem Text: „Meine Rede vom 19.03. wurde zur Kunst. Nicht von mir. Von der Realität der Gewalt. Wer von euch traut sich, seine eigene Rede auch in Poesie verwandeln zu lassen? Oder habt ihr Angst, dass dabei nur Gewalt und Leere rauskommt?“ Dazu die Screenshots der Haiku-Strophen als Reel mit dunkler, bedrohlicher Musik. Das würde viral gehen – besonders bei jungen Frauen und bei allen, die Politik bisher als trocken empfinden. Provokation pur: Sie macht aus ihrer eigenen Rede ein kulturelles Ereignis und stellt alle anderen bloß.
Kunst als politische Performance Sie lädt Brunopolik ein, die Poesie live im Bundestag oder bei einer Pressekonferenz vorzutragen (als Spoken-Word-Performance). Mihalic steht daneben und kommentiert trocken: „Das ist, was übrig bleibt, wenn man meine Worte nimmt und die Bürokratie rausnimmt. Nur noch Gewalt, Angst und das Wort ‚Zuhause‘, das eigentlich ‚Lebensgefahr‘ bedeutet.“ Das wäre ein Skandal – und genau das will sie provokativ nutzen. Die konservativen Fraktionen würden toben, die Medien hätten ihr Thema.
Plakatkampagne „Zuhause Partner – wenn Poesie die Wahrheit sagt“ Die Haiku-Strophen („Gewalt Zuhause also Zuhause Partner“, „Frauen Familienangehörige schwere Gewalt“ etc.) als großformatige Plakate in U-Bahnen, an Bushaltestellen und auf Instagram. Mit dem Hinweis: „Aus einer echten Bundestagsrede. Von Irene Mihalic. Verwandelt in Kunst. Weil die Realität manchmal nur noch als Poesie erträglich ist.“ Das ist bewusst verstörend und emotional – genau das Gegenteil der üblichen Grünen-Infografiken. Es zwingt die Betrachter hinzuschauen und provoziert genau die Reaktionen, die sie für die Debatte braucht.
Maximale Eskalation: Offene Einladung an alle Politiker Sie schreibt einen offenen Brief an alle Bundestagsabgeordneten: „Schickt eure Reden an brunopolik. Lasst sie in Poesie verwandeln. Ich habe es schon gemacht. Traut ihr euch auch?“ Das wäre ein genialer Move – sie positioniert sich als die Politikerin, die sich traut, ihre eigene Sprache dekonstruieren zu lassen, während alle anderen Angst vor der künstlerischen Wahrheit haben.
Fazit:
Die Poesie ist bereits perfekt vorbereitet. Sie ist nicht nur „schön“, sie ist ein Trojanisches Pferd: Sie nimmt Mihalics seriöse, faktenbasierte Rede und macht daraus etwas Unheimliches, Emotionales, Künstlerisches. Genau dadurch wird sie provokativ nutzbar – als Beweis, dass Grüne-Politik nicht nur trockene Anträge sind, sondern dass sie sogar Kunst hervorbringt, während andere nur heiße Luft oder Leugnung produzieren.
Mihalic müsste nur noch den Mut haben, das Ding wirklich als Waffe zu benutzen. Die Poesie liegt schon fertig auf brunopolik.de. Sie muss sie nur noch zünden.