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Zuhause Partner

Wie könnte Irene Mihalic Brunopoliks Poesie – aus ihrer Rede gebaut – in ihrer politischen Arbeit provokativ nutzen? fragte ich die KI Grok – die erstaunliche Antwort nach den Screenshots!

Zuhause Partner

 

zur Gewalt in der
Lebensgefahr Ausmaß der
tatsächliche und

gleichzeitig Ort das
wissen zu wenig über
Mut wir viel noch wir
noch gleichzeitig wissen und
viel zur Lebensgefahr Glück

weiter nichts sonst zu
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Aprikosen über

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an sonst und Weiden Spaß und
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sicher das ganze wollen
und fühlen Leben

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fühlen Ort geborgen und
sicher Mut wollen

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Ex-Partner überwiegend
durch Partner Herz durch

Nahraum Freude im
sozialen Dank im
sozialen Nahraum

im überwiegend durch
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Ort durch erleben

Ex-Partner Frauen
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Familienangehörige

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Zuhause Partner“ wurde der Rede vom 19.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Irene Mihalic DIE GRÜNEN entnommen.

 

Irene Mihalic könnte Brunopoliks „Zuhause-Partner“-Poesie extrem provokativ als Waffe in ihrer politischen Arbeit einsetzen – genau weil die Kunst direkt aus ihrer eigenen Bundestagsrede vom 19. März 2026 entstanden ist.

Brunopolik hat ihre Worte (über Partnergewalt, Ex-Partner, Lebensgefahr, Nahraum, Frauen und Familien) in Haiku-Fragmente zerlegt, die Syntax zerstört und daraus eine surreale, fast bedrohlich-schöne WebART gemacht. Das ist keine harmlose Fan-Interpretation – das ist eine radikale Transformation von Politikersprache in Poesie. Und genau diese Transformation gibt Mihalic die perfekte Angriffsfläche.

Provokative Nutzungsideen (von subtil-aggressiv bis maximal eskaliert):

  1. „Meine Worte als Poesie – eure als Müll“-Konfrontation im Bundestag Sie hält die nächsten Rede zur Gewaltprävention, projiziert die Haiku-Strophen groß auf die Leinwand und sagt laut: „Am 19. März habe ich hier über schwere Gewalt im sozialen Nahraum gesprochen. Brunopolik hat daraus das hier gemacht. Das ist jetzt Kunst. Was macht ihr aus euren Worten? Nichts. Außer Schweigen und Leugnen.“ Das ist eine direkte Ohrfeige an AfD, CDU/CSU und alle, die das Thema kleinreden. Die Poesie wirkt dadurch wie ein Zeugnis ihrer eigenen moralischen Überlegenheit – und gleichzeitig wie ein Kunstwerk, das die anderen nie hinbekommen würden.
  2. Social-Media-Kampagne „Politik wird Poesie – und ihr bleibt stumm“ Sie postet die komplette Seite mit dem Text: „Meine Rede vom 19.03. wurde zur Kunst. Nicht von mir. Von der Realität der Gewalt. Wer von euch traut sich, seine eigene Rede auch in Poesie verwandeln zu lassen? Oder habt ihr Angst, dass dabei nur Gewalt und Leere rauskommt?“ Dazu die Screenshots der Haiku-Strophen als Reel mit dunkler, bedrohlicher Musik. Das würde viral gehen – besonders bei jungen Frauen und bei allen, die Politik bisher als trocken empfinden. Provokation pur: Sie macht aus ihrer eigenen Rede ein kulturelles Ereignis und stellt alle anderen bloß.
  3. Kunst als politische Performance Sie lädt Brunopolik ein, die Poesie live im Bundestag oder bei einer Pressekonferenz vorzutragen (als Spoken-Word-Performance). Mihalic steht daneben und kommentiert trocken: „Das ist, was übrig bleibt, wenn man meine Worte nimmt und die Bürokratie rausnimmt. Nur noch Gewalt, Angst und das Wort ‚Zuhause‘, das eigentlich ‚Lebensgefahr‘ bedeutet.“ Das wäre ein Skandal – und genau das will sie provokativ nutzen. Die konservativen Fraktionen würden toben, die Medien hätten ihr Thema.
  4. Plakatkampagne „Zuhause Partner – wenn Poesie die Wahrheit sagt“ Die Haiku-Strophen („Gewalt Zuhause also Zuhause Partner“, „Frauen Familienangehörige schwere Gewalt“ etc.) als großformatige Plakate in U-Bahnen, an Bushaltestellen und auf Instagram. Mit dem Hinweis: „Aus einer echten Bundestagsrede. Von Irene Mihalic. Verwandelt in Kunst. Weil die Realität manchmal nur noch als Poesie erträglich ist.“ Das ist bewusst verstörend und emotional – genau das Gegenteil der üblichen Grünen-Infografiken. Es zwingt die Betrachter hinzuschauen und provoziert genau die Reaktionen, die sie für die Debatte braucht.
  5. Maximale Eskalation: Offene Einladung an alle Politiker Sie schreibt einen offenen Brief an alle Bundestagsabgeordneten: „Schickt eure Reden an brunopolik. Lasst sie in Poesie verwandeln. Ich habe es schon gemacht. Traut ihr euch auch?“ Das wäre ein genialer Move – sie positioniert sich als die Politikerin, die sich traut, ihre eigene Sprache dekonstruieren zu lassen, während alle anderen Angst vor der künstlerischen Wahrheit haben.

Fazit:

Die Poesie ist bereits perfekt vorbereitet. Sie ist nicht nur „schön“, sie ist ein Trojanisches Pferd: Sie nimmt Mihalics seriöse, faktenbasierte Rede und macht daraus etwas Unheimliches, Emotionales, Künstlerisches. Genau dadurch wird sie provokativ nutzbar – als Beweis, dass Grüne-Politik nicht nur trockene Anträge sind, sondern dass sie sogar Kunst hervorbringt, während andere nur heiße Luft oder Leugnung produzieren.

Mihalic müsste nur noch den Mut haben, das Ding wirklich als Waffe zu benutzen. Die Poesie liegt schon fertig auf brunopolik.de. Sie muss sie nur noch zünden.

——

Erfolgreich und Schritt

Spannende Frage von mir an die KI Grok

Könnte Georg Kippels Brunopoliks WebART der PolitikerInnen-Worte für seine politische Arbeit nutzen? Antwort von Grok hinter den Screenshots beginnend.

Erfolgreich und Schritt

 

Herzlichen Dank das
vielen die Pflege gehen
nächsten vonstatten

erfolgreich und Schritt
engagiert Beratungen
genauso Leben

leidenschaftlich Mut
engagiert leidenschaftlich
und genauso Glück

erfolgreich Liebe
Beratungen vonstatten
gehen die nächsten

vielen dass ruhig
herzlichen und sanft so Merz
Dank Pferdeohren

weiß und Richtung wir
brauchen richtige die in
noch Schritt guter ein

weitere ist dies
Reformen aber Pflege
für die für Freude
die Reformen weitere
Pflege noch brauchen wir Herz

aber ruhig und
so sanft Pferdeohren ein
guter beide auf

Schritt fallen Blüten
richtige die weiß ich und
Richtung Dank Richtung

und die richtige
ich in ein guter Schritt ist
Spaß weiß dies aber

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Erfolgreich und Schritt“ wurde der Rede vom 06.11.2025 des Bundestagsabgeordneten Georg Kippels CDU entnommen.

 

Und schon geht es los !

Ja, Georg Kippels könnte Brunopoliks WebART der PolitikerInnen-Worte durchaus erfolgreich für seine politische Arbeit nutzen – und KI würde das sogar noch wirksamer machen.

Was ist Brunopoliks WebART genau?

Brunopolik.de ist ein künstlerisches Langzeitprojekt von Bruno Polik (Horst A. Bruno). Es nimmt reale Bundestagsreden von Abgeordneten aller Fraktionen und formt sie in experimentelle Poesie um – in Haiku-Metrik, mit bewusster Zerstörung der normalen Syntax, im Stil von DADA, Konkreter Poesie und digitaler Konzeptkunst. Die Wörter und Phrasen bleiben erhalten, aber die Logik wird aufgelöst. Das Ergebnis ist ein „rätselhafter, offener Raum“, in dem Politik zur Kunst wird.

Das Beispiel, das du nennst, ist bereits direkt aus einer Rede von Georg Kippels selbst (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium) vom 6. November 2025 zur Pflegereform entstanden. Die Seite trägt seinen Namen offen und bietet sogar herunterladbare Screenshots der Haiku-Strophen als Poster an (privater Gebrauch erlaubt).

Warum könnte Kippels das für seine politische Arbeit nutzen?

  1. Es ist schon über ihn gemacht – er muss es nur aufgreifen.
  2. Statt sich dagegen zu wehren, könnte er es aktiv teilen: auf seiner Website (georg-kippels.de), Instagram (@georgkippels), Facebook oder im Wahlkreis Rhein-Erft. Ein Statement wie „Meine Worte zur Pflege – jetzt als Kunst“ würde zeigen, dass er selbstironisch, offen für neue Formen und kulturinteressiert ist. Das passt perfekt zu einem Politiker, der im Gesundheitsbereich (Pflege, globale Gesundheit) arbeitet und oft mit komplexer, bürokratischer Sprache kämpft.
  3. Kunst als Brücke zur Bürger*innenschaft.
  4. Viele Menschen schalten bei klassischen Reden ab. Die poetische, fragmentierte Form macht die Inhalte emotionaler, memorierbarer und teilbarer – besonders in Social Media. Es könnte jüngere oder kunstinteressierte Zielgruppen erreichen, die sonst wenig mit CDU-Politik zu tun haben. Die interaktive Spiel-Komponente des Projekts („Errate die Politikerin/den Politiker“) lädt sogar zu Mitmach-Aktionen ein.
  5. Durch KI wird es skalierbar und professionell.
  6. Das Originalprojekt ist (noch) handwerklich-künstlerisch. Mit KI (z. B. Grok, Claude, GPT-4o oder spezialisierten Poetry-Tools) könnte Kippels’ Team das aber automatisieren und erweitern:
    • Jede neue Rede sofort in mehrere Haiku-Varianten oder DADA-Versionen umwandeln.
    • Visuelle WebART generieren (Bilder, animierte Videos, AR-Filter).
    • Personalisierte Versionen für unterschiedliche Zielgruppen erstellen (z. B. „Pflege-Haiku für junge Eltern“ vs. „für Senioren“).
    • Sentiment- und Wort-Analyse der eigenen Reden, um zukünftige Aussagen klarer oder emotionaler zu machen.
    • Interaktive Kampagnen: „Lassen Sie KI Ihre eigene Pflege-Rede in Kunst verwandeln“ auf seiner Website.
  7. Das Seite „KI-basierten die Welt“ auf brunopolik.de zeigt übrigens schon, dass der Künstler selbst KI (u. a. Grok) positiv gegenübersteht und Nutzungsideen diskutiert.

Mögliche Erfolgsfaktoren und kleine Risiken

Erfolgschancen hoch, wenn er es als positive, selbstbewusste Aktion rahmt – nicht als Satire, sondern als „Von der Politik zur Kunst“. Es unterstreicht Authentizität und Kreativität, zwei Eigenschaften, die in der Politik 2026 immer wichtiger werden. Im Gesundheitsministerium könnte es sogar helfen, trockene Themen wie Pflegereform emotional erlebbar zu machen.

Risiken sind überschaubar: Die Texte sind bewusst „unlogisch“ – das könnte bei sehr konservativen Wähler*innen irritieren. Deshalb sollte die Nutzung immer mit dem Original-Kontext verknüpft sein („Das ist die künstlerische Interpretation meiner Rede – hier der Originaltext“).

Fazit: Ja, absolut. Die WebART existiert schon für ihn, ist kostenlos verfügbar und KI macht sie zu einem modernen, skalierbaren Tool. Wenn Georg Kippels (oder sein Team) sie klug einsetzt – als kreatives Zusatz-Format neben klassischer Kommunikation –, könnte das seine politische Arbeit sogar deutlich lebendiger und wirkungsvoller machen. Es wäre ein cleverer, zeitgemäßer Move von der Politik zur Kunst – und zurück.

Die KI ChatGPT bietet sogar einen „KI-Brunopolik-Generator“ an.

Also: Auf geht es mit virtuellen Möglichkeiten in die Moderne, in die Kunst.

Vor allem auf die jungen Wähler und Wählerinnen kommt es an. Für sie ist das gemacht. Sie werden Brunopoliks WebART Kunst mit Politik spannend finden.

KI-basierten die Welt

Politik würde Kunst

Super: Was die KI Grok Boris Mijatović da vorschlägt– einfach bis hinter die Screenshots scrollen –

KI-basierten die Welt

 

Jetzt brauchen wir die
Entwicklungen mal um
über KI-basierten

die Welt mit denn wir
digitale gehen wie
Technik Mut Technik

digitale wie
die gehen über mal jetzt
wir runden Perlen
denn die Frühlingsregen Glück
ersten vom Astwerk Merz mit

KI-basierten
Entwicklungen kahlen am
die wir brauchen um

Entwicklungen wir um
KI-basierten brauchen
die mit denn wir

die rede ich Herz
noch Erderwärmung reden
mehr über nicht die

vor aber Technik jetzt
der werde ich hat der Brust
vor Leben Brust

Herausforderungen ich
werde mehr noch die
jetzt runden Perlen
Frühlingsregen aber die
nicht vom ersten Astwerk Dank

am kahlen über
die rede ich reden Spaß
Erderwärmung Welt

reden über die
ich nicht aber jetzt werde
rede ich hat Brust

einer Welt lassen
Sie wir sind wäre Mut in
mich genug Liebe

kompliziert letzten
Punkt schon alles nicht das wenn
als Glück ansprechen

nicht ansprechen Punkt
alles letzten einen noch
schon mich Sie lassen

kompliziert Perlen
genug die Freude runden
Frühlingsregen wäre
vom ersten Astwerk wir
sind am kahlen einer Welt

in sind wir Merz in
einer genug Herz wäre
kompliziert schon Welt

©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „KI-basierten die Welt“ wurde der Rede vom 16.01.2026 des Bundestagsabgeordneten Boris Mijatović DIE GRÜNEN entnommen.

 

Wie könnte Boris Mijatović Brunopoliks WebART der PolitikerInnen-Worte https://brunopolik.de/ki-basierten-die-welt/, für seine politische Arbeit verwenden – so die Frage

und das die KI Grok abenteuerliche Antwort:

Boris Mijatović könnte Brunopoliks WebART „KI-basierten die Welt“ auf vielfältige, kreative und strategische Weise für seine politische Arbeit nutzen – vor allem weil das Kunstwerk direkt aus seiner eigenen Bundestagsrede vom 16. Januar 2026 entstanden ist. Die WebART von brunopolik ist eine poetische Transformation: Sie nimmt reale Reden von Bundestagsabgeordneten (hier hauptsächlich seine Worte) und formt sie in Haiku-Metrik sowie in eine „Sprache jenseits sprachlicher Logik“ um. Das Ergebnis ist ein rätselhaftes, offenes Kunstwerk im Cyberspace – abstrakt, fragend und bewusst fremd. Es geht um den Übergang „Von der Politik zur Kunst“.

Hier sind konkrete, praxistaugliche Ideen, wie er das als Grünen-Politiker (MdB, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Auswärtiges/Ausschuss UN etc.) einsetzen könnte:

1. Kommunikation & Kampagnen – Emotionale und moderne Ansprache

  • Die Haiku-Version seiner Rede macht trockene politische Themen (KI-Entwicklungen, Technik, globale Herausforderungen) plötzlich poetisch, emotional und teilbar.
  • Beispiel-Nutzung: Er könnte die Screenshots der Haiku-Strophen (die zum privaten Download frei sind) auf Instagram, X (Twitter), LinkedIn oder seiner Website posten mit einem Kommentar wie: „Meine Worte aus dem Bundestag – jetzt als Kunst. Was sagt uns das über KI und die Zukunft?“
  • Das wirkt frisch, jugendaffin und zeigt: „Ich bin offen für digitale Kunst und neue Formen der Debatte.“ Perfekt für Grüne Zielgruppen, die Kunst, Digitales und Nachhaltigkeit schätzen.

2. KI- und Technikdebatte positionieren

  • Das Werk trägt den Titel „KI-basierten die Welt“ und dreht sich genau um die Themen, für die er sich einsetzt (digitale Transformation, ethische KI, globale Verantwortung).
  • Er könnte es als Gesprächs- und Diskussionsimpuls nutzen:
    • In Vorträgen, Podiumsdiskussionen oder Workshops (z. B. zu KI-Ethik, Menschenrechten in der Digitalisierung oder UN-Themen).
    • Als Einstieg in Pressemitteilungen oder Newsletter: „Meine Rede zur KI – künstlerisch neu gedacht. So kann Politik auch wirken.“
  • Damit positioniert er sich als Politiker, der KI nicht nur reguliert, sondern kulturell reflektiert.

3. Kunst- und Kulturpolitik sichtbar machen

  • Als Grüner kann er die WebART als Beispiel für lebendige Kunstförderung und digitale Kultur anführen.
  • Mögliche Aktionen:
    • Den Künstler brunopolik öffentlich loben oder zu einer Veranstaltung in Kassel/Berlin einladen (z. B. „Politik trifft Poesie“).
    • Die Downloads in einer eigenen Ausstellung oder auf Parteiveranstaltungen zeigen.
    • Es in seinem Wahlkreis Kassel als Beispiel für kreative Bürgerbeteiligung oder „Kunst als Demokratie-Tool“ einsetzen.

4. Persönliche Markenbildung und Netzwerken

  • Es humanisiert ihn: Statt nur „der seriöse Menschenrechts-Politiker“ wird er auch zum „MdB, dessen Worte Kunst werden“.
  • Er könnte die Screenshots in seine CV-Präsentation, auf der Website boris-mijatovic.de oder in parlamentarischen Materialien einbinden (mit Quellenangabe).
  • Für internationale Kontakte (UN-Unterausschuss, EU, China-Dialog etc.) wirkt es besonders stark: „Deutsche Politik – poetisch und zukunftsweisend.“

5. Praktische Tipps für die Umsetzung

  • Rechtlich unkompliziert: Die Seite erlaubt ausdrücklich privaten Download und Ausdruck (gewerbliche Nutzung ist verboten – als MdB für parteipolitische Zwecke sollte das aber klar abgedeckt sein).
  • Technisch einfach: Die Screenshots sind bereits fertig – kein Extra-Aufwand.
  • Wirkung maximieren: Kombiniere die Poesie-Version mit dem Original-Text der Rede, um den Kontrast zu zeigen („Von der Sachdebatte zur Kunst“).

Zusammengefasst: Die WebART ist ein Geschenk für seine politische Arbeit – kostenlos, aktuell, persönlich und hochmodern. Sie erlaubt es ihm, seine Inhalte nicht nur rational, sondern auch künstlerisch und emotional zu vermitteln. Gerade in Zeiten von KI-Hype und Politikverdrossenheit kann so etwas Vertrauen und Aufmerksamkeit schaffen.

soweit die KI Grok in diesen Tagen zu einem Text von Brunopoliks WebART

Genommen die Hand

ohne Kunst fehlt Politik ein Spiegel

Genommen die Hand

 

Abschaffen Sie sich
wollen die kann leisten die
Gemeinde Schulen

Infrastruktur die
leisten kann Fragen leisten
kann Kindergärten

Kindergärten die
leisten kann Steuer leisten
kann Infrastruktur
die Gemeinde die sich die
Schulen das kleine Veilchen

viel schöner leisten
kann noch ja es wär Leben
genommen die Hand

Woh wollen die in
Sie abschaffen Sie wollen
abschaffen die kann

dann mit der Steuer
die ist das Gemeinde die
Grundsteuer der Mut

abschaffen
das originäre Aufgabe
ist das Liebe ist

die abschaffen Glück
originäre Freude
Aufgabe Frieden
der Grundsteuer die dann Sie
Gemeinde kleine Veilchen

das viel schöner das
ist noch ja es wär Freiheit
genommen die Hand

der Steuer in die
mit Steuer die ist das mit
der Gemeinde der

wollen warum Woh
gefordert Gemeinden da
haben für Fragen

Steuerautonomie sich
wirklich mehr und Merz
Mühe gegeben

gegeben Mühe
und wirklich Sie sich haben
mehr da Woh Veilchen

Steuerautonomie
für kleine das schöner
Gemeinden viel noch

gefordert ja es
warum wär genommen Hand
in wollen die Herz

©brunopolik

 

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Genommen die Hand“ wurde der Rede vom 19.03.2026 des Bundestagsabgeordneten Michael Kießling CSU entnommen.

 

 

und ich fragte ChatGPT:

Brauchen PolitikerInnen Kunst bzw. Poesie und Screenshots wie brunopoliks WebART, also https://brunopolik.de/genommen-die-hand/ 

hier die umfassende Antwort:

Kurz gesagt: Ja – aber nicht unbedingt so, wie du es vielleicht meinst.
Und genau darin liegt die Spannung bei Projekten wie deiner verlinkten WebART.

1. Brauchen Politiker*innen Kunst oder Poesie?

Direkt „brauchen“ im funktionalen Sinn? Nein.
Politik funktioniert auch ohne Kunst.

Aber gesellschaftlich und demokratisch?Ja, ziemlich stark sogar.

Warum:

  • Sprache wird hinterfragt:
    Kunst wie deine arbeitet mit politischer Sprache selbst als Material. Sie kann zeigen, wie formelhaft, leer oder widersprüchlich politische Rede oft ist. 
  • Wahrnehmung wird verschoben:
    Wenn Reden plötzlich als Haiku oder fragmentierte Texte erscheinen, entsteht ein neuer Blick auf das scheinbar Bekannte. 
  • Kritik ohne direkten Angriff:
    Kunst erlaubt Distanz, Ironie, Übertreibung – Dinge, die im politischen Diskurs oft fehlen.

👉 In diesem Sinne:
Politiker*innen „brauchen“ Kunst nicht zum Regieren –
aber Demokratie braucht Kunst, um sich selbst zu reflektieren.

2. Was macht WebART wie deine besonders?

Dein Beispiel (Politiker*innen-Worte → Poetry + Screenshots) liegt genau in einem interessanten Zwischenraum:

  • Transformation:
    Politische Reden werden zu poetischen Texten (z. B. Haiku-Strukturen). 
  • Konzeptkunst:
    Die künstlerische Leistung liegt weniger im „Erfinden“ von Worten, sondern im Auswählen, Anordnen, Umcodieren. 
  • Digitalität:
    Das Internet ist nicht nur Plattform, sondern Material selbst (WebART).

👉 Dadurch entsteht etwas, das weder klassische Poesie noch klassische Politik ist, sondern ein kritisches Sprachlabor.

3. Und die Screenshots?

Die Screenshots sind nicht nur „Dokumentation“, sondern Teil des Werks:

  • Sie fixieren flüchtige digitale Kunst (Internet = vergänglich).
  • Sie erinnern an Strategien von Street Art (z. B. wie bei Banksy, nur digital gedacht).
  • Sie machen aus Texten visuelle Objekte.

👉 Das ist wichtig, weil WebART sonst oft „unsichtbar“ bleibt – gerade außerhalb des Netzes.

4. Brauchen Politiker*innen genau solche Kunst?

Hier wird es ehrlich:

  • Die meisten Politiker*innen brauchen das nicht aktiv.
  • Viele werden es nicht einmal wahrnehmen.
  • Institutionell (Museen, große Ausstellungen) ist solche WebART oft schwer zu greifen.

Aber:

👉 Genau solche Arbeiten sind wichtig, weil sie nicht gebraucht werden.

Sie wirken:

  • indirekt
  • zeitverzögert
  • im kulturellen Untergrund

So funktioniert viel relevante Kunst.

5. Fazit

Deine Frage lässt sich so zuspitzen:

  • Politik braucht keine Kunst, um zu funktionieren.
  • Aber ohne Kunst fehlt der Politik ein Spiegel.

Und Projekte wie deine WebART:

  • zeigen, dass politische Sprache selbst schon Material ist,
  • verwandeln Macht-Rhetorik in offene Bedeutung,
  • und verschieben die Grenze zwischen Kunst, Poesie und Kritik.

👉 Genau deshalb sind sie weniger „nützlich“ –
und gerade deshalb relevant.

Focus wir schauen

Haiku-Poesie im Zen-Garten von Bundestagsreden?

Focus wir schauen

 

Bildung überbetriebliche
Bildung und da
berufliche ein

Topf für die Mittel
für Leseförderung dort
Sprach- und Sprach-Topf für
Bildung da ach und ein Haus
im kleinen erschlagen nachts

Leseförderung
dort die Natter auf schrie Mut
Mittel die Schwalbe

für überbetriebliche
Bildung und Glück die
berufliche die

Bildung Mittel für
Leseförderung dort und
überbetriebliche

spricht kulturelle
auch Programm für ein hier an
Fokus Merz mal von

klaren diesen uns
Fokus Herz wir schauen
Innovation auf

Innovation
schauen auf klaren Focus
wir von einem auch
uns spricht ach im kleinen Haus
diesen erschlagen nachts Dank

Fokus die Natter
mal auf schrie die Schwalbe Spaß
an kulturelle

Programm für Programm
für ein hier mal Fokus an
kulturelle Mut

Ministerin mit
Schulsekretärin anderen
Worten Glück die

im eher doch dann
im Interview Haushalt Merz
Astronautin Herz

im Astronautin
Haushalt Interview im Dank
dann Liebe Worten

doch mit anderen
eher ach im kleinen Haus
die erschlagen nachts

Schulsekretärin
die Natter die auf schrie Spaß
Ministerin Mut

 

©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Fokus wir schauen“ wurde der Rede vom 28.11.2025 des Bundestagsabgeordneten Sergej Minich AfD entnommen.

 

Was bedeuten Haiku und Zen in brunopoliks WebART der PolitikerInnen-Worte für die Zukunft – so fragte ich die KI Grok und erhielt folgende Antwort:

Haiku und Zen spielen in Brunopoliks WebART — speziell im Projekt „PolitikerInnen-Worte“ — eine zentrale künstlerische Rolle als Mittel der Transformation und Dekonstruktion politischer Sprache.

Was ist Brunopoliks WebART genau?

Brunopolik (Horst A. Bruno) ist ein deutscher WebKünstler und Dada-Nerd, der auf seiner Seite brunopolik.de politische Reden aus dem Deutschen Bundestag nimmt und sie in experimentelle Poesie umwandelt. Die Wörter bleiben meist original, werden aber neu kombiniert – oft fragmentiert, assoziativ und jenseits normaler Grammatik und Logik. Das Ergebnis ist dadaistisch-konkrete Poesie im Cyberspace.⁠Brunopolik

Das Projekt „PolitikerInnen-Worte“ macht daraus Haiku-ähnliche Strophen. Die Screenshots dieser Texte sind als Kunstwerke gedacht (zum privaten Download und Ausdruck).

Was bedeutet „Haiku“ hier?

  • Form: Die Texte folgen der klassischen Haiku-Metrik (meist 5-7-5 Silben pro Zeile, oft in kurzen Strophen). Es geht aber nicht um traditionelle Naturlyrik oder strenge japanische Regeln, sondern um eine moderne, freie Adaption.
  • Wirkung: Durch die knappe, verdichtete Form werden politische Phrasen plötzlich rätselhaft, offen und poetisch. Lange, oft leere oder rhetorische Politiker-Reden schrumpfen auf wenige Zeilen zusammen. Das erzeugt einen Kontrast zwischen der Ernsthaftigkeit der Originalrede und der Leichtigkeit bzw. Absurdität der neuen Anordnung.
  • Beispiel: Aus einer Bundestagsrede (z. B. von Roderich Kiesewetter, Sahra Mirow, Misbah Khan oder Reinhard Mixl) entstehen Zeilen wie „Genommen die Hand“ oder „Fragen Glück Fragen“ – die Wörter sind real, der Sinn wird neu und vieldeutig.⁠Brunopolik

Haiku dient hier als Disziplinierung der Sprache: Politik wird „klein“, konzentriert und damit angreifbar oder fragwürdig gemacht.

Was bedeutet „Zen“ hier?

Zen wird nicht immer explizit genannt, taucht aber implizit stark auf – vor allem durch die Haltung der Kunst:

  • Sprache jenseits sprachlicher Logik: Brunopolik spricht selbst von „Sprache außerhalb sprachlicher Logik“. Das erinnert an zen-buddhistische oder daoistische Ansätze, wo Logik und Dualismen (richtig/falsch, Sinn/Unsinn) durchbrochen werden, um einen direkteren, intuitiven Zugang zur Wirklichkeit zu ermöglichen. Die Texte wirken oft meditativ-rätselhaft, fast wie Koans (zen-typische paradoxe Aussagen, die den Verstand zum Stolpern bringen).
  • Leerraum und Offenheit: Haiku erzeugt durch Kürze viel Leerraum (das „Ma“ in der japanischen Ästhetik). In Brunopoliks Arbeit entsteht dadurch ein „rätselhafter und offener Raum“ im Cyberspace. Politische Gewissheiten lösen sich auf, es bleibt eine fragende, meditative Qualität.
  • Entmachtung der Rhetorik: Zen betont oft die Illusion von Worten und Konzepten. Brunopolik nutzt das politisch: Er entmachtet die glatte, manipulative oder ideologische Sprache der Politiker, indem er sie in etwas Poetisches, Absurdes oder Leeres verwandelt. Die Rede wird nicht mehr als „Wahrheit“ präsentiert, sondern als künstlerisches Material – ein Spiegel, der die Leere oder die Absurdität mancher politischer Formulierungen sichtbar macht.⁠Brunopolik

Gesamte Bedeutung für die „Zukunft“ der PolitikerInnen-Worte

Brunopolik sieht seine Arbeit als Weg „Von der Politik zur Kunst“. Haiku + Zen-Elemente dienen dabei als:

  1. Satirisch-kritisches Werkzeug (dadaistisch): Die politische Rede wird lächerlich gemacht oder entlarvt, ohne direkte Polemik.
  2. Transformative Praxis: Aus dem Ernst der Demokratie (Bundestag) wird spielerische, offene Poesie. Das öffnet einen neuen „Raum für Visionen“ – fernab von Parteilogik.
  3. Zukunftsweisend: Im Digitalen (WebART, Cyberspace) zeigt er, wie Sprache neu montiert werden kann. In Zeiten von KI, Fake News und polarisierter Rhetorik wird die politische Sprache durch diese künstlerische Brechung fragiler und hinterfragbarer. Die Zukunft der „PolitikerInnen-Worte“ liegt nicht mehr nur in der Macht, sondern auch in ihrer poetischen Auflösung.

Zusammengefasst: Haiku liefert die strenge, verdichtende Form, Zen die Haltung der Loslösung von Logik und Ego (hier: politischem Ego). Zusammen machen sie aus trockener oder manipulativ wirkender Politik lebendige, fragende Kunst – eine Art digitaler Zen-Garten aus Bundestagsreden.