Archiv der Kategorie: CyberSpace

Probleme Frauen

Probleme Frauen

 

Quotenfrauen hören
belächelten Frauen
zu nicht wollen Mut

wollen Frauen Glück
keinen Ideologen
linkswoker Leben

Genderunsinn Merz
linkswoker Genderunsinn
Ideologen

keinen Herz Frauen
wollen Dank Frauen wollen
hören Morgen nicht

am frühen Spaß zu
belächelten Winde Mut
Quotenfrauen Glück

und Bereicherung
als Multikulti fangen
über Märchen Sie
an keine wollen Frauen
denn zuzuhören Frauen

den an Sie Merz den
Frauen fangen und Morgen
zuzuhören Herz

denn am frühen Dank
vom scharfen Winde Frauen
wollen Spaß nichts weiß

Melone keine
Märchen nur Bereicherung die
als Mut über

Multikulti Glück
als Multikulti über
Bereicherung Merz

ignorieren sollen
sich zu Frauen Herz der
Probleme Frauen

die wirklichen hier
sicher einfach Dank Sie auf
Spaß fühlen hören
hören fühlen sicher hier
Sie sich Frauen sollen wie

Mut Morgen einfach
am frühen Winde Glück auf
scharfen nichts vom die

weiß wirklichen
Probleme die Melone
ignorieren nur der

Frauen zu Frauen
zu der Probleme Freude
ignorieren Merz

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Probleme Frauen“ wurde diesmal der Rede vom 15.03.2024 der Bundestagsabgeordneten Mariana Iris Harder-Kühnel AfD entnommen.

 

Nichts Bürgergeld nichts

Nichts Bürgergeld nichts

 

fundiert auf nämlich
die ordnungspolitisch Mut
Grundsicherung Glück

neuen Abschaffung
einer die Einführung des
Bürgergelds Merz und

des Bürgergelds und
die Abschaffung nämlich die
Einführung Nächte

der Reif der einer
neuen herab schon hängt Herz
Grundsicherung Dank

ordnungspolitisch
fundiert der Wildgans Nacken
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Reformvorschlag Mut

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Reformvorschlag Dank
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wir nicht mehr nicht fordern wir

mehr nicht fördern wir
fordern gesagt wörtlich wir
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richtig durch Freude
der Wertverlust Nächte sein
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der herab schon von
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uns an Frieden Hals
in Fachgesprächen uns in
Fachgesprächen Spaß

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Nichts Bürgergeld nichts“ wurde diesmal der Rede vom 17.10.2024 des Bundestagsabgeordneten Markus Reichel CDU entnommen.

 

 

Kindesmissbrauch verstetigt

Kindesmissbrauch verstetigt

 

ein flächendeckend
völlig aber auch Kampf dann
logischer müssen

Schritt diese Leben
spezielle notwendig
Beratungsstellen

zwingend sind Mut sind
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notwendig Liebe

diese spezielle
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dann völlig ein Glück

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auch des Wassers nur sagt Herz
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abgesichert Freiheit muss
langfristig und dass

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Kindesmissbrauch verstetigt“ wurde diesmal der Rede vom 11.10.2024 der Bundestagsabgeordneten Heidi Reichinnek DIE LINKE entnommen.

 

Im Bundestag hier

Im Bundestag hier

 

Leute auch und nicht
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fatal dürfen wir

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des Herbstes Wind das
Argument vom Glück übrig
Argument übrig

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Im Bundestag hier“ wurde diesmal der Rede vom 11.09.2024 des Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi  SPD entnommen.

 

Jedes Bild aus einem Senioren-Wohnstift ist ein Leeres Bild

 

Jedes Bild aus einem Senioren-Wohnstift ist ein Leeres Bild

 

Christoph Faulhabers Projekten begegnete ich erst in einem Altenheim, heute Senioren-Wohnstift genannt, und zwar nicht als Besucher sondern Bewohner nach dem dortigen Tod meiner lieben Lilo in seinem Katalog. Da wilderten meine Screenshots schon jahrelang im CyberSpace bei Google, Twitter und Facebook mit ihrer wirren Sprache außerhalb sprachlicher Logik beachtungslos über die Bildschirme der Welt. Fast niemand der Politikerinnen und Politiker regte sich über sie auf, obwohl sie aus deren Bundestagsreden gebaut sind und deren Inhalte oft skandalös verzerren. Und dazu kann man diese Bilder sich auch noch kostenlos herunterladen, ausdrucken, zu Bildern fürs Wohnzimmer rahmen und hängen oder ins Fenster für Leute von draußen kleben. Alles einfach so, wie heute alle Kunst der großen Meister in Kalendern benutzt wird. Natürlich nur rein privat zur Freude und nicht um damit Geld zu verdienen.

Solche Kunst braucht jedoch Marketing, braucht Galerien, braucht Kunstvereine und Museen oder Medien. Und sie benötigt Energien. Woher die aus einem Altenheim heraus noch nehmen? Doch dann taucht so ein Künstler wie Christoph Faulhaber plötzlich mit seinem „Jedes Bild ist ein Leeres Bild“ auf, mit Porträts von den USA nach Guantanamo verschleppten Uiguren, zwar nach Jahren der Folter endlich frei gelassen aber nirgends in der großen weiten, so humanen Welt unterzubringen. Von ihnen ließ er Bilder in China, nämlich große Porträts malen, beinahe wie Andy Warhols Marilyn Monroe. Halt, da stimmt was nicht. Eine einst deutsche Südseeinsel, Palau mit Namen, war bereit, diese armen, heimatlos gewordenen Menschen aufzunehmen, fast wie die Altenheime unsere Omas und Opas auf ihrem letzten Weg.

Warum nicht meine irren PolitikerInnen-Worte, diese Screenshots von Google, Twitter und Facebook mit diesem Projekt verknüpfen um Parallelen aufzuzeigen – als Kunst aus einem Altenheim, einem Senioren-Wohnstift mit Hotel-Kompfort, wer’s Geld dafür hat?

Christoph Faulhaber bezeichnet seine Kunst als Projekt-Kunst, denn sie entsteht aus aufeinander folgenden Projekten vielfältigster Art. Meine WebART ist hingegen Prozess-Kunst, denn sie ist Kunst im Prozess meines Lebens – bis ins Altenheim und darüber hinaus in ein Leeres Bild. Somit sind diese Screenshots Bilder der Offenheit des Alters und der Weisheit – sind KUNST wie Faulhabers Aktionen, weil anders nicht einzuordnen.