Wer ist Brunopolik?
ein Blogger, Querdenker, WebARTist und Dada-Nerd Brunopoliks Poetry-Texte entstehen fast ausschließlich aus Sprache/Interviews etc. wie z.B. Reden der Bundestagsabgeordneten, die im Internet gefunden wird/ werden. Daraus wird Lyrik/Poesie außerhalb sprachlicher Logik. Die Texte sind nicht geschrieben, sondern werden gebaut bzw. konstruiert und entwickeln sich zu Kunst-Aktionen interaktiver ART, wie die "PolitikerInnen-Worte" mit zu gewinnenden Screen-Shot Postern aber auch "Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance".
Eine weitere Arbeit des Künstlers Ernst Koller mit vielfältigen Interpretationsvarianten, die sich durch die derzeitige politisch brisante Lage eröffnen und schlüssig in den Rahmen meiner documenta 14 WebART-Performance einbettet.
– ein Poetry-Text der PolitikerInnen-Worte im Juli 2012, einige Wochen nach der Eröffnung (09.06.2012) der documenta 13 von Carolyn Christov-Bakargiev in Kassel mit weiteren Ausstellungsstationen in Afghanistan, Ägypten und Kanada.
Nun also der Brückenschlag über Räume und Zeiten mit Kunst und Politik – hin zur documenta 14 in Kassel und Athen – 2017 –
mit „Von Athen lernen“ als „Blickwechsel“ in die „Tradition der Avantgarde“, eine „Pendelbewegung“ „dynamischen Gleichgewichts“. (zitiert nach Adam Szymczyk, dem künstlerischen Leiter der kommenden documenta 14)
Was vermag Kunst? Werden wir Antworten bekommen, die zufriedenstellen?
Es ist auch der Kampf von David gegen Goliath, der um und mit Commons geführt wird.