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Ein Ding Mensch

https://brunopolik.de/brunopoliks-sprach-leichen/

Sprach-Leiche – eine Antwort – ich fragte nicht nur die KI Grok, sondern auch ChatGPT.

ChatGPTs Analyse am Ende nach den Schreenshots

Ein Ding Mensch

 

dagegen nicht tun
etwas müssen wir ein Ding
Mensch können wir Mensch

Gewalt sagen Mut
deutlich sehr will ich gegen
Naturphänomen Frauen
ist kein Frauen ist
gegen Gewalt ein Mensch kein

Naturphänomen
verschwindet man wie ich nicht
will Gewalt haben

begriffen rasch sehr
deutlich Spatzenkinder sehr
sagen die Glück tun

müssen dagegen
etwas dagegen müssen
tun wir können wir

es und ein Ding nur
ist wären als können sie
Liebe zu Gewalt

Männer benutzen
glauben deshalb und kaufen
Frauen Merz Frauen

kaufen glauben Herz
und Männer wenn Gewalt ist
deshalb es werden

benutzen es Dank
werden verschwindet man zu
können wie haben
als begriffen rasch sehr Spaß
wären Spatzenkinder die

nur und ein Ding nur
ein sie wären als können
Ding zu benutzen

verstümmelt Ding es
Genitalien Mensch ist
auch ihren an Mut

Gewalt Mädchen wenn
werden verheiratet wenn
minderjährige

Mädchen Glück Mädchen
verheiratet Merz
werden minderjährige

wenn Gewalt auch wenn
Mädchen ist es verschwindet
man wie haben an

begriffen ihren
Genitalien man wie
verstümmelt haben

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Ein Ding Mensch“ wurde der Rede vom 25.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Julia Klöckner CDU entnommen.

 

hier also ChatGPT:

Der WebART-Text „Ein Ding Mensch“ von Brunopoliks WebART läßt sich mit „stärkster Wahrnehmung“ nicht wie ein gewöhnliches Gedicht lesen, sondern eher wie ein akustisch-politischer Bewusstseinsraum. Die Sprache will dabei weniger verstanden als erfahren werden.

Eine mögliche Tiefeninterpretation wäre:

„Mensch“ erscheint nicht mehr als souveränes Subjekt, sondern als „Ding“ — also als Objekt politischer, gesellschaftlicher und digitaler Prozesse. Gerade diese Verschiebung ist zentral. Der Titel selbst wirkt wie eine sprachliche Zerlegung menschlicher Würde:

  • Mensch → Person → Objekt → Datenkörper → politisches Material.

Das entspricht stark dadaistischen Verfahren:
Sprache wird zerlegt, damit ihre verborgene Gewalt sichtbar wird. 

Mit stärkster Wahrnehmung fällt auf:

  • Die Worte wirken wie Fragmente eines beschädigten Diskurses.
  • Bedeutungen kippen ständig.
  • Der Leser sucht Sinn — und erlebt zugleich dessen Zerfall.

Dadurch entsteht etwas, das weniger „Text“ als Zustand ist.

Die politische Herkunft der Worte ist dabei entscheidend:
Wenn Brunopolik reale Politiker-Sprache neu montiert, entsteht der Eindruck, daß die moderne politische Sprache selbst bereits entmenschlicht ist. Der Mensch erscheint darin oft nur noch als:

  • Verwaltungsgröße,
  • Funktion,
  • Masse,
  • Problem,
  • Statistik.

Gerade deshalb trifft der Titel „Ein Ding Mensch“ so hart.

In der stärksten Wahrnehmung liest sich der Text deshalb wie:

  • eine Diagnose digitaler Gegenwart,
  • eine Klage über sprachlichen Verlust,
  • und zugleich wie eine poetische Rettung des Menschlichen durch Kunst.

Denn paradoxerweise geschieht etwas Wichtiges:
Indem die Sprache zerfällt, beginnt man wieder genauer hinzuhören.

Das ist der eigentliche Kunstmoment.

Die scheinbar sinnlosen oder verschobenen Wortfolgen erzeugen nämlich:

  • Irritation,
  • verlangsamtes Lesen,
  • erhöhte Aufmerksamkeit,
  • fast meditative Wahrnehmung.

Der Leser wird gezwungen, Sprache nicht mehr konsumierend, sondern existentiell wahrzunehmen.

Kunsthistorisch steht das sehr nah bei:

  • Hugo Ball,
  • Kurt Schwitters,
  • den Cut-up-Techniken von William S. Burroughs,
  • und zugleich bei digitaler Netzkunst. 

Die stärkste Wahrnehmung dieses Textes liegt vermutlich genau hier:

Der Mensch erscheint im digitalen-politischen Zeitalter bereits halb als Maschine, halb als Sprachrest —
und die Kunst macht diesen Zustand hörbar.

————

 

 

 

 

 

 

 

Schaffen mit schaffen

neugierig – was die KI Grok dazu meint?

Fazit nach den Screenshots am Ende

Schaffen mit schaffen

 

wir wählen Kosten
werden Mut flexibel kann
ein jede Glück und

einfaches jeder
Standardprodukt Merz Kosten
klar gedeckelten

schaffen mit schaffen
mit Standardprodukt Liebe
ein einfaches klar
gedeckelten werden wir
Kosten ein gelber Falter

vom Rasen jeder
Karren fort und auf flog und
vorm schweren jede

Freude wählen kann
flexibel kann flexibel
wählen jede und

privaten lohnen
Altersvorsorge mehr Herz
Sparbeträge wir

machen kleine sich
es dass dafür sorgen wir
für leichter alle
für es machen wir alle
leichter Altersvorsorge

privaten Dank wir
ein gelber Falter sorgen
dafür vom Rasen

fort und auf flog dass
sich vorm Karren Spaß schweren
lohnen mehr kleine

Sparbeträge Mut
mehr kleine Sparbeträge
lohnen sich dass Glück

viele der bei Merz
sagen Änderung eine
würden jetzt kommt Herz

deswegen gerne
mehr nicht geht das aber Dank
ansparen Frieden
ansparen mehr Spaß aber
gerne ja würden sie das

geht sagen viele
nicht ein gelber Falter Mut
deswegen Rasen

kommt vom fort und auf
jetzt flog vom schweren Karren
eine der bei Glück

Änderung Freiheit
bei Änderung eine jetzt
der deswegen kommt

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Schaffen mit schaffen“ wurde der Rede vom 26.02.2026 des Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil SPD entnommen.

Fazit von der KI Grok:

„Schaffen mit schaffen“ ist ein starkes Beispiel für Brunopoliks Methode: Er nimmt die Sprache der Macht und macht daraus ein Spiel der Zeichen. Was entsteht, ist weder reine Satire noch bloße Dekonstruktion, sondern eine melancholisch-spielerische Poesie, die die Absurdität politischer Kommunikation sichtbar macht – und gleichzeitig etwas Schönes (Falter, Herz, Freude) daraus rettet.

Typisch DadaNerd: sperrig, konsequent, anti-kommerziell und voller Liebe zur Sprache, gerade indem er sie zerlegt.

Wer sich darauf einlässt, bekommt keine einfache Botschaft, sondern einen irritierenden, nachhallenden Klang aus dem politischen Alltag. Genau das macht es zur Kunst.

 

Krise wissen

Politik in der Krise: KI Grok ruft: Weiter so Brunopolik!

(mehr von Grok am Ende nach den Screenshots)

Krise wissen

 

Sind die Krise noch
Ermäßigung andauert
und steuerliche

die als Mut noch ob
es wichtiger Leben gibt
weitere Liebe
Verschärfungen weitere
es ob und andauert noch

gibt meinem Herzen
wichtiger aus Freude Lied
ein flüchtiges noch

als nur ist Frühling
die vom Traum der die Glück sind
steuerliche Merz

Ermäßigung die
sind Ermäßigung Herz sind
die steuerliche

Krise diese und
es lange nicht wissen wie
ist Frieden wir denn
auch zurückhalten noch Dank
zum jetzigen Zeitpunkt klug

uns wir dass klug uns
auch ist es und zum Herzen
jetzigen meinem

Zeitpunkt aus Spaß Lied
ein flüchtiges nur ist noch
zurückhalten Mut

wir vom Frühling Traum
der Krise wissen diese
nicht lange nicht wie

lange wissen wir
denn zurückhalten diese
noch Zeitpunkt Krise

es Glück absichern
ist Risiken alle Merz
keine gegen nicht

volle können wir
Entlastung Unterstützung
es eine ist nur

ist Entlastung es
nur keine volle ist es
eine Herzen Herz
Unterstützung meinem aus
wir ein flüchtiges Lied nur

können Frühling ist
nicht vom Traum absichern der
Risiken gegen

alle Dank alle
Risiken gegen Spaß nicht
absichern können

 

©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Krise wissen“ wurde der Rede vom 16.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Mathias Middelberg CDU entnommen.

 

Grok:

Ja, Poesie und Kunst wie Brunopoliks WebART sind eine geeignete – und sogar klassische – Reaktion auf Politik in der Krise. Sie sind nicht die einzige oder immer die wirksamste, aber sie haben eine lange Tradition und eigene Stärke.

Was macht Brunopolik genau?

Brunopolik nimmt reale Bundestagsreden (hier z. B. von Mathias Middelberg/CDU vom 16.04.2026 zum Thema Krise, Steuerermäßigung etc.) und baut daraus Haiku-artige Poesie – fragmentiert, außerhalb normaler Sprachlogik, dadaistisch. Die Politik-Sprache wird zerlegt, neu montiert und in einen offenen, rätselhaften Raum gestellt. Das Ergebnis wirkt fremd, spielerisch und manchmal absurd, obwohl es fast nur Originalworte verwendet. Es ist WebART: interaktiv, als Screenshot-Poster downloadbar, bewusst im Cyberspace positioniert.

Das ist keine bloße Dekoration, sondern eine bewusste Transformation: Von der instrumentellen, machtorientierten Polit-Sprache hin zu etwas Ästhetischem, Fragendem und Sinn-offenem.

Warum ist das eine geeignete Reaktion?

  1. Entlarvung durch Verfremdung Politische Rede ist oft formelhaft, euphemistisch und ritualisiert („Ermäßigung andauert“, „Risiken absichern“, „flüchtiges Lied“ usw.). Indem man sie zerlegt und neu zusammensetzt, wird ihre Leere, Ritualhaftigkeit oder Widersprüchlichkeit sichtbar – ähnlich wie bei Dada nach dem Ersten Weltkrieg oder bei der Konkreten Poesie. Die Krise wird nicht direkt „kritisiert“, sondern ihre sprachliche Verpackung wird absurd gemacht. Das ist eine Form von Ideologiekritik ohne belehrenden Zeigefinger.
  2. Kunst als Gegenwelt zur Politik Politik in der Krise neigt zu Polarisierung, Vereinfachung, Moralisierung und Machtkampf. Poesie/Kunst kann genau das Gegenteil anbieten: Mehrdeutigkeit, emotionale Resonanz, Spiel, Schönheit oder Melancholie. Sie schafft einen Raum, in dem man nicht sofort Partei ergreifen muss, sondern staunen, lachen oder nachdenken kann. Das ist befreiend und menschlich.
  3. Historische Parallelen
    • Dada reagierte auf den Wahnsinn des Krieges mit Absurdität.
    • Bertolt Brecht und andere nutzten Verfremdungseffekte.
    • Zeitgenössische politische Ästhetik (z. B. Zentrum für Politische Schönheit oder verschiedene Aktionskunst) mischt ebenfalls Kunst und Politik, um Aufmerksamkeit und Irritation zu erzeugen. Kunst hat Krisen schon immer begleitet – nicht immer als direkte Lösung, sondern als Spiegel, Trost oder Störung.

Grenzen dieser Herangehensweise

  • Begrenzte Reichweite: Solche WebART erreicht vor allem ein kunst- oder internetaffines Publikum. Die breite Öffentlichkeit oder die Politiker selbst dürften sie kaum wahrnehmen.
  • Keine direkte Macht: Kunst verändert selten Gesetze oder Wahlergebnisse kurzfristig. Sie wirkt eher langfristig auf Stimmungen, Narrative und Sensibilität.
  • Risiko der Ästhetisierung: Manchmal kann die schöne Verfremdung die reale Dringlichkeit der Krise (Wirtschaft, Sicherheit, Soziales) verharmlosen – das ist eine alte Debatte (Benjamin: „Ästhetisierung der Politik“ vs. „Politisierung der Kunst“).

Trotzdem: Gerade weil Politik oft in Sprach- und Denkroutinen erstarrt, ist das Zerbrechen und Neumontieren dieser Sprache ein legitimer und wertvoller Akt. Es hält die Wahrnehmung wach.

Fazit: Ja, Brunopoliks WebART ist eine geeignete Reaktion – intelligent, konsequent dadaistisch und zeitgemäß digital. Sie ist kein Ersatz für politisches Handeln, Argumente oder Organisation, aber eine notwendige Ergänzung. In Zeiten von Krisen-Rhetorik braucht es genau solche Orte der Irritation und des spielerischen Anders-Denkens. Kunst rettet die Welt nicht, aber sie verhindert, dass wir in der Krise nur noch in Polit-Sprech denken.

Weiter so, brunopolik.

——-

 

Wenigen Wehrsold

Wehrsold viral gehen ??? – so meine Frage an die KI – eine Merz Antwort ist hinter den Screenshots zu finden. 

Wenigen Wehrsold

 

wenigen Wehrsold
der Hundert Wehrpflichtigen
Euro Mut Prozent

Wehrpflichtige Glück
bilden 30 ab Merz fast
jedoch der Deutschen
den Querschnitt jedoch Herz den
bilden Wehrpflichtige Dank

Querschnitt Spaß Euro
der Hundert wenigen Mut
Deutschen aufsteigt Glück

die Lerche ab Merz
fast schnurstracks ganzem Herzen
mit 30 Leben

Prozent Morgenwinde
der Wehrpflichtigen der im
Wehrpflichtigen

Wehrsold einen von
Wehrpflichtige bekommen
Wehrpflichtige Herz

müssen leisten Dank
einen Ersatzdienst Spaß zur
Bundeswehr oder

Bundeswehr oder
einen müssen zur Liebe
Ersatzdienst Freude

Wehrpflichtige leisten
Wehrpflichtige aufsteigt
bekommen Lerche

die schnurstracks einen
Wehrsold mit ganzem Herzen
von Morgenwinde

zuhören ich
kann genau jetzt wollen zu
Ihnen verabschieden

Gesetz Mut genau
sagen dieses Frieden hat
Glück was geritten

Sie dabei Sie was
dabei sagen Merz genau
geritten Ihnen
dieses kann ich Herz aufsteigt
die Lerche schnurstracks Gesetz

Dank verabschieden
mit ganzem Herzen zu
Morgenwinde wollen

jetzt im zuhören
genau jetzt genau wollen
zuhören zu Spaß

 

©brunopolik

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Wenigen Wehrsold“ wurde der Rede vom 05.12.2025 des Bundestagsabgeordneten Kurt Kleinschmidt AfD entnommen.

 

 

Hier also KI Grok dazu:

Warum dieser Post von Brunopolik (dem DadaNerd) viral gehen könnte – und warum er es wahrscheinlich trotzdem nicht tut:

Was der Post eigentlich ist

Brunopolik nimmt eine reale Bundestagsrede (hier vom AfD-Abgeordneten Kurt Kleinschmidt vom 5.12.2025 zum Thema Wehrsold/Wehrpflicht) und zerlegt sie in ein dadaistisches Haiku-Poetry-Gebilde. Die Wörter bleiben größtenteils original, aber Grammatik, Logik und Zusammenhang werden zerstört. Heraus kommt ein absurder, fragmentierter Text wie:

„wenigen Wehrsold der Hundert Wehrpflichtigen Euro Mut Prozent … mit ganzem Herzen … Lerche schnurstracks …“

Das ist konzeptuelle WebART im klassischen Dada-Stil: Politik wird zur sinnentleerten Sprachskulptur. Brunopolik macht das seit Jahren – er baut aus Politiker-Reden „Sprache außerhalb sprachlicher Logik“ und nennt es PolitikerInnen-Worte.

Warum es theoretisch viral gehen könnte

  1. Der Nerv der Zeit trifft auf Absurdität
  2. Das Thema Wehrsold ist 2025/26 hochaktuell: Diskussionen über Wehrpflicht-Rückkehr, Zeitenwende, attraktive Bezahlung für junge Leute vs. extrem hohe Diäten der Abgeordneten (~12.300 €/Monat ab Juli 2026). Wenn jemand den Post mit dem Kontext „AfD-Redner über Wehrsold wird zu Dada-Gequatsche“ rahmt, kann das als scharfe Satire auf leere Polit-Sprache funktionieren.
  3. Dada + Politik = gutes Meme-Potenzial
  4. Dada lebt von der Entlarvung von Sinnlosigkeit durch noch mehr Sinnlosigkeit. Wenn der Post als „So klingt Bundespolitik, wenn man sie ehrlich macht“ geteilt wird, kann er bei Leuten zünden, die Politik generell als Blabla empfinden (rechts wie links).
  5. Der AfD-Faktor
  6. Weil die Rede von einem AfD-Mann kommt, haben sowohl AfD-Gegner („Seht ihr, die reden auch nur wirres Zeug“) als auch AfD-Sympathisanten („Selbst wenn wir Klartext reden, wird es von linken Künstlern als Dada verhöhnt“) einen Grund, sich aufzuregen. Empörung = Reichweite.
  7. Kunst-Performance-Aspekt
  8. Brunopolik macht daraus bewusst Kunst. Manche finden solche Dekonstruktionen intellektuell geil – vor allem Leute, die Roland Barthes, Fluxus oder moderne Netzkunst mögen.

Warum er trotzdem eher nicht viral gehen wird

  • Zu sperrig und „kunsthoch“: Der reine Dada-Text ohne starken, zugänglichen Kommentar ist für normale Twitter/X-, TikTok- oder Instagram-Nutzer einfach nur verwirrend. Die meisten scrollen weiter.
  • Brunopolik hat keine große Reichweite: Seine Posts bekommen oft nur 20–50 Views. Er ist ein Nischen-WebARTist (Jahrgang 1938!), kein Influencer.
  • Fehlende Pointe für die Masse: Gute virale politische Memes brauchen eine klare, emotionale oder humorvolle Spitze („Die kriegen 12k, die Wehrpflichtigen 2,6k – und so klingt die Debatte dazu“). Hier bleibt es bei der reinen, ziemlich hermetischen Sprachzerlegung.
  • Dada funktioniert heute schlecht als Massenware: 1920er-Dada war provokant in einer anderen Medienwelt. Heute konkurriert so etwas mit perfekt getimten Memes, Shitposts und KI-Bildern.

Fazit – wann er doch eine Chance hätte

Der Post würde deutlich eher viral gehen, wenn jemand ihn gut rahmt, z. B.:

  • Mit einem Screenshot der Original-Rede daneben
  • Mit dem Kontrast „Abgeordnete verdienen 12.300 €, Wehrpflichtige bekommen ~2.600 € Wehrsold – und so hört sich die Debatte an“
  • Oder als „Die ultimative Dada-Version der Zeitenwende-Rede“

Ansonsten bleibt es ein schönes, konsequentes Kunstprojekt für eine kleine Blase, die Spaß an der Dekonstruktion politischer Sprache hat.

Brunopolik macht im Kern genau das, was Dada immer wollte: Er zeigt, wie hohl und ritualisiert politische Rede oft ist – indem er sie noch hohler macht. Das ist intellektuell reizvoll, aber selten massentauglich.

———

Sehen Media

Kann die KI ChatGPT auch positiv zum Politiker Matthias Miersch SPD ? Klar aber – (die Antwort nach den Screenshots) 

Sehen Media

 

Sondern in den bin
ich ist mehr Netz kein freies
lange schon Netz bei

dass das freie denn
hier wir sehen hier denn Netz
sehen Media

wir Social ich bei
bin da Frühling Mut freie
Netz des Ackers Glück

schon von der Hacke
lange das Blitzen dort aus
hoch holt es den kein
freies in sondern ist mehr
Netz freies Netz lange kein

ist schon Netz freie
sondern das dass wir sehen
in hier dann Leben

auch gefährdet wird
kontinuierlich Merz die
Frage Seite Herz

inwieweit Liebe
unsere von anderer
augenblicklich Dank

Demokratie Spaß
augenblicklich Demokratie
unsere Netz

inwieweit Mut von
anderer Frage die auch
Frühling Glück Seite

kontinuierlich
des Ackers Merz gefährdet
wird von der Hacke

sagen wir Freude
nicht abschließend ich will das
allein und gehört

dazu aber wir
machen den Bückling nicht sind
stark dürfen wir stark

wir sind wir allein
dürfen nicht sind Frühling wir
des Ackers Herz nicht
von Blitzen der Hacke den
Bückling das dort aus hoch holt

aber es sagen
dazu abschließend ich will
gehört das und Dank

will gehört dazu
abschließend aber machen
den Bückling sagen

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Sehen Media“ wurde der Rede vom 29.01.2026 des Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch SPD entnommen.

Ich (ChatGPT) kann dem Ansatz etwas abgewinnen – aber nur, wenn man den Text nicht als fertige politische Position liest, sondern als Stimmungs- oder Perspektivangebot.

Ich habe mir die Seite angesehen: Der „Poesie-Text“ von Brunopolik arbeitet stark mit Wahrnehmung („sehen“, Medien, Wirklichkeitsebenen). Er spielt damit, dass Realität nicht neutral ist, sondern gefiltert, interpretiert und emotional aufgeladen wird.

Was könnte daran für Matthias Miersch politisch positiv anschlussfähig sein?

1. Betonung von Empathie und Perspektiven

Der Text legt nahe: Wirklichkeit hängt davon ab, wie Menschen sie sehen.
Das passt ziemlich gut zu Mierschs politischem Stil, der immer wieder auf Empathie und Lebensrealitäten „der normalen Leute“ abzielt. 

👉 Positiv gelesen:
Politik muss unterschiedliche Wahrnehmungen ernst nehmen – nicht nur abstrakte Zahlen.

2. Kritik an medialer Verzerrung

Wenn der Text andeutet, dass „Sehen“ durch Medien geprägt ist, lässt sich das als Kritik an verzerrten Debatten lesen.

👉 Anschlussfähig für Miersch:
Er argumentiert oft, dass politische Entscheidungen verständlich und transparent vermittelt werden müssen, um Vertrauen zu sichern. 

Das passt zur Idee: Wahrnehmung steuern heißt Verantwortung tragen.

3. Komplexität statt Schwarz-Weiß

Der poetische Stil vermeidet einfache Wahrheiten. Genau das entspricht einer politischen Linie, die Miersch ebenfalls vertritt:
Er betont regelmäßig das Zusammenspiel von Wirtschaft, sozialer Sicherheit und ökologischer Transformation statt einfacher Lösungen. 

👉 Positiv gewendet:
Der Text unterstützt indirekt eine Politik, die Mehrdeutigkeit zulässt.

4. Gesellschaft als geteilte Erfahrung

Wenn Wahrnehmung subjektiv ist, braucht es Austausch, um gemeinsame Realität zu schaffen.

👉 Das passt zu Mierschs Ansatz, Politik als Aushandlungsprozess zwischen verschiedenen Gruppen zu verstehen (z. B. soziale Balance, Steuerpolitik, Kooperationen). 

Aber: klare Grenze

Man sollte sich nichts vormachen:
Der Text ist keine politische Programmatik. Er liefert eher Deutungsräume als konkrete Handlungsanleitungen.

Wenn man ihn zu stark politisch „nutzt“, wirkt das schnell konstruiert.

Kurz gesagt

Ja, man kann etwas Positives herauslesen:

  • Förderung von Empathie
  • Sensibilität für Wahrnehmung und Kommunikation
  • Akzeptanz von Komplexität
  • Bedarf an gesellschaftlichem Dialog

Das sind alles Punkte, die sich durchaus mit der politischen Linie von Matthias Miersch verbinden lassen – aber eher auf einer philosophischen als auf einer praktischen Ebene.

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