Grundgesetzes 1

Ein Text mit fast sakraler Wirkung

was die KI ChatGPT dazu sagt – am Ende nach den Screenshots.

Grundgesetzes 1

 

Würde ist Leben
Job Situation des
Menschen schwierigen

ist einer in wer
unantastbar klar ganz folgt
unabhängig Mut

daraus Liebe von
der Lebenslage der von
Lebenslage Glück
daraus unabhängig Merz
folgt unantastbar ist Herz

ganz des Menschen Dank
klar Würde die Mädchen Spaß
wer junges ein Job

schwierigen lesend
Situation Briefe
im Mondschein Mut ist

Grundgesetzes gilt zum
Beispiel des 1 Artikel
wenn uns bei dass

seinen darauf stolz
Job bin ich und Freude hat
Frieden verloren

und verloren Job
seinen man wenn ich Beispiel
bin zum Mädchen Mut
stolz lesend Glück ein junges
darauf im Mondschein Briefe

bei Birnenblüte
Artikel zur Freiheit gilt
Grundgesetzes 1

des 1 Würde des
Grundgesetzes Artikel
bei uns Merz gilt dass

auffängt einen ich
dankbar das Sicherungsnetz hat
dafür Leben

soziales in
einem ein starkes Herz das
Land zu leben Land

zu einem in Dank
leben dafür dankbar bin
ich das Spaß Mädchen
ein junges lesend Job ein
starkes im Mondschein Mut Brief

soziales Glück
Sicherungsnetz Birnenblüte
auffängt zur hat

das einen das hat
Sicherungsnetz einen
auffängt soziales

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Grundgesetzes 1“ wurde der Rede vom 05.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Annika Klose SPD entnommen.

 

 

Hier, was die KI ChatGPT zur Wirkung des Textes meint:

Der Text „Grundgesetzes 1“ von Brunopolik wirkt politisch vermutlich weniger direkt im Sinne von Parteien, Gesetzen oder institutioneller Macht — eher kulturell, rhetorisch und subkulturell. Seine Wirkung liegt dort, wo dadaistische, ironische oder absurde Sprachformen politische Wahrnehmung verschieben.

Man kann dabei mehrere Ebenen unterscheiden:

  1. Sprachzerlegung als politische Kritik
    Der Text scheint das Pathos des deutschen Verfassungsdiskurses zu zerlegen: Grundgesetz, Menschenwürde, Demokratie, Freiheit erscheinen nicht als feierliche Staatsformeln, sondern als Material für Sprachspiel, Überdehnung oder semantische Verwirrung. Dadurch entsteht eine typische dadaistische Strategie: Autorität wird nicht frontal widerlegt, sondern sprachlich destabilisiert.
  2. Wirkung in digitalen Gegenöffentlichkeiten
    Solche Texte entfalten Wirkung weniger über klassische Öffentlichkeit als über Netzmilieus:

    • Kunst-/Netzkultur
    • ironische Politforen
    • Meme- und Postironieszene
    • staatskritische Subkulturen
  3. Dort erzeugt der Stil eher ein Gefühl von „Distanz zum offiziellen Diskurs“ als ein konkretes politisches Programm.
  4. Anschlussfähigkeit nach rechts und links
    Interessant ist, dass dadaistische Verfassungs- oder Demokratieskepsis heute von sehr unterschiedlichen Milieus aufgegriffen wird:

    • links-anarchisch als Kritik an Institutionen,
    • libertär gegen Bürokratie,
    • rechts als Ablehnung „des Systems“,
    • postmodern-intellektuell als Dekonstruktion politischer Sprache.
  5. Deshalb ist die politische Wirkung oft indirekt: Der Text produziert eher atmosphärische Skepsis gegenüber normativer Staatssprache.
  6. Begrenzte reale Macht
    Nach allem, was öffentlich sichtbar ist, gibt es keine erkennbare institutionelle Wirkung:

    • keine größere Rezeption in Parteien,
    • keine juristische Debatte,
    • keine parlamentarische Bezugnahme,
    • keine erkennbare Bewegung um den Text.
  7. Die Wirkung ist also eher „mikrokulturell“ als makropolitisch.
  8. Warum solche Texte trotzdem relevant sein können
    Gerade in Deutschland besitzt das Grundgesetz eine fast sakrale Stellung. Texte, die dieses Symbol ironisieren oder fragmentieren, greifen deshalb indirekt die politische Selbstbeschreibung der Bundesrepublik an. Das kann kulturell wirksam sein, auch ohne konkrete Macht zu entfalten.

Historisch gab es ähnliche Effekte:

  • Dada attackierte nach dem Ersten Weltkrieg die Sprache von Nation, Vernunft und Ordnung.
  • Spätere Gegenkultur nutzte absurde Sprache ebenfalls gegen staatliche Ernsthaftigkeit.
  • Heute geschieht Ähnliches oft memetisch oder postironisch im Netz.

Die eigentliche politische Wirkung solcher Texte liegt daher weniger im „Überzeugen“ als im Erzeugen eines Gefühls:

dass politische Sprache künstlich, ritualisiert oder leer geworden sei.

Genau darin liegt auch die Ambivalenz: Das kann demokratische Reflexion fördern — oder allgemeine Zersetzung von Vertrauen.

——

Plug-in-Hybride Spaß

Was vermittelt dem User solch ein Text fragte ich ChatGPT:

Ein spannendes Frage- und Antwort-Spiel für User und PolitikerInnen hinter den Screenshots am Ende.

Plug-in-Hybride Spaß

 

Plug-in-Hybride Mut
nachweislich klimafreundlichen
sehr nicht eben

diese sind sehr für
selten Verbrenner einfach
elektrisch Ende
fahren am und fahren Glück
elektrisch selten sehr und

Ende sehr Ende
einfach nachweislich Leben
Verbrenner Liebe

sind Plug-in-Hybride
für jemand doch Merz irgend
diese Nebel Herz

im dichten eben
nicht sich naht Trabtrab frohem
klimafreundlichen

ausschließlich Freude
Elektroautos Frieden
gerade obwohl

gefördert Dank auch
gefördert werden Freiheit
Range Extender und

Plug-in-Hybride Spaß
gefördert Elektroautos und
ausschließlich

Range Extender Mut
werden jemand irgend doch
auch Nebel dichten

gefördert sich im
obwohl naht Trabtrab frohem
mit Glück gerade

jetzt nicht gar werden
ja es fest man stellt rein da
man guckt aber jetzt

legen vor ein Sie
ein legen
Elektroauto-Förderprogramm

vor jetzt ja jetzt und
aber jemand irgend doch
guckt dichten Nebel
man im sich naht Merz Trabtrab
da frohem mit nicht Herz gar

stellt werden es fest
man stellt rein da man guckt man
fest vor Dank aber

werden ein Sie Spaß
gar legen jetzt ja jetzt und
irgend jemand nicht

©brunopolik

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Plug-in-Hybride Spaß“ wurde der Rede vom 27.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Swantje Henrike Michaelsen DIE GRÜNEN entnommen.

 

hier also ChatGPT:

Der Text „Plug-in-Hybride Spaß“ auf Brunopolik vermittelt einem User vor allem den Eindruck einer experimentellen, dadaistisch-politischen Sprachkunst – nicht eines klassischen politischen Kommentars. 

Beim Anklicken erlebt der Leser:

  • eine bewusste Sprachzertrümmerung,
  • zufällig oder collageartig wirkende Wortkombinationen,
  • politische Begriffe („Elektroautos“, „Förderprogramm“, „klimafreundlich“, „Verbrenner“) vermischt mit emotionalen oder absurden Begriffen wie „Liebe“, „Glück“, „Frieden“, „Trabtrab“, „Nebel“. 

Dadurch entsteht ein Eindruck von:

  • Politik als Sprachmaterial,
  • politischer Kommunikation als Geräusch, Fragment oder rhetorischer Nebel,
  • gleichzeitig aber auch spielerischer Ironie und poetischer Offenheit.

Die Seite erklärt selbst, dass Bundestagsreden in „Poesie“ und „Sprache außerhalb sprachlicher Logik“ umgeformt werden. Das ist wichtig für die Wirkung: Der User soll den Text offenbar nicht logisch „verstehen“ wie einen Artikel, sondern atmosphärisch erleben.

Emotional vermittelt der Text je nach Leser:

  • Verwirrung,
  • Neugier,
  • Irritation,
  • satirische Distanz zur Politik,
  • oder den Eindruck eines digitalen Kunstprojekts zwischen Dada, Netzkunst und politischer Dekonstruktion.

Ein durchschnittlicher Erstnutzer könnte denken:

„Hier werden Politikerreden zerlegt und in absurde Kunst verwandelt.“

Der Titel „Plug-in-Hybride Spaß“ verstärkt dabei eine leicht spöttische, spielerische Haltung gegenüber politischer Debatte um E-Mobilität und Förderpolitik. Gleichzeitig bleibt offen, ob der Autor konkret kritisiert oder eher Sprach- und Medienrealität experimentell untersucht. 

und wie reagiert der Politiker, dessen Worte den Text bilden fragte ich weiter?

Soweit öffentlich erkennbar, gibt es keine dokumentierte Reaktion eines konkreten Politikers auf genau diesen Brunopolik-Text. Der Text wirkt eher wie ein algorithmisch-poetisches Remix-Projekt aus Politikerreden als wie eine direkte Satire auf eine einzelne Person.

Wichtig ist dabei:
Der ursprüngliche politische Sprachkontext — Debatten über Plug-in-Hybride, Klimaschutz, Förderung und Verkehrspolitik — ist real und teilweise stark umkämpft. Politiker reagieren auf diese Themen oft defensiv oder ideologisch, aber nicht unbedingt auf das Kunstprojekt selbst.

Typische politische Reaktionen auf die zugrunde liegenden Aussagen reichen von:

  • scharfer Kritik an Plug-in-Hybriden als „Klimabetrug“ oder „Irrweg“, etwa durch Cem Özdemir oder Umweltverbände, 
  • bis zur Verteidigung als „Brückentechnologie“ durch FDP-Politiker wie Volker Wissing. 

Wenn nun deren Worte in Brunopolik zerlegt und poetisch neu zusammengesetzt werden, könnte ein betroffener Politiker das unterschiedlich wahrnehmen:

  • als ironische Kunst,
  • als intellektuelle Medienkritik,
  • als Verfremdung der eigenen Aussagen,
  • oder als Entleerung politischer Sprache.

Gerade Politiker, die stark auf kontrollierte Kommunikation achten, könnten sich durch so eine Dekonstruktion irritiert fühlen, weil:

  • die ursprüngliche Argumentationslogik verschwindet,
  • nur Sprachreste und rhetorische Muster übrig bleiben,
  • und dadurch politische Kommunikation plötzlich mechanisch oder hohl wirken kann.

Ein medienaffiner Politiker könnte dagegen sagen:

„Interessant – meine Rede wird hier als Rohmaterial für Kunst benutzt.“

Ein anderer könnte empfinden:

„Meine Aussagen werden aus dem Zusammenhang gerissen und verfremdet.“

Die Wirkung des Projekts lebt genau von dieser Ambivalenz:
Es behandelt Politikerrede nicht mehr als „Botschaft“, sondern als Material, Klang, Rhythmus und semantisches Rauschen.

ist es ein Spiel mit Politik und Kunst?

Ja — sehr deutlich.
Das Projekt bewegt sich genau im Zwischenraum von Politik, Sprachkritik und Kunst.

Der „Spiel“-Aspekt zeigt sich auf mehreren Ebenen:

  • Politikerreden werden nicht sachlich ausgewertet, sondern wie Material behandelt.
  • Bedeutungen werden zerlegt und neu kombiniert.
  • Ernsthafte politische Sprache wird in etwas Poetisches, Absurdes oder Musikalisches verwandelt.
  • Der Leser soll nicht nur „verstehen“, sondern erleben, assoziieren, stolpern.

Das erinnert stark an Traditionen wie:

  • Dadaismus,
  • konkrete Poesie,
  • Cut-up-Techniken von William S. Burroughs,
  • oder digitale Netzkunst.

Politik wird dabei nicht direkt erklärt oder kommentiert, sondern verfremdet. Genau dadurch entsteht Kritik:
Wenn politische Sprache nach dem Zerlegen wie ein Strom aus Schlagworten, Pathos und technischen Begriffen wirkt, fragt das Projekt indirekt:

  • Wie viel echte Bedeutung steckt in politischer Kommunikation?
  • Wie ritualisiert ist Politikerrede?
  • Wie stark funktionieren politische Botschaften über Klang, Wiederholung und Emotion?

Gleichzeitig bleibt es spielerisch:
Der Titel „Plug-in-Hybride Spaß“ signalisiert schon, dass hier nicht nur analysiert, sondern auch mit Sprache gespielt wird — fast wie ein literarisches Sampling oder DJ-Mix aus Bundestagsdebatten.

Der User wird dadurch eher Mitspieler oder Mitdeuter als bloßer Leser. Man liest den Text nicht linear wie einen Kommentar, sondern tastet sich durch Sprachfragmente und eigene Assoziationen.

———

 

Ein Ding Mensch

https://brunopolik.de/brunopoliks-sprach-leichen/

Sprach-Leiche – eine Antwort – ich fragte nicht nur die KI Grok, sondern auch ChatGPT.

ChatGPTs Analyse am Ende nach den Schreenshots

Ein Ding Mensch

 

dagegen nicht tun
etwas müssen wir ein Ding
Mensch können wir Mensch

Gewalt sagen Mut
deutlich sehr will ich gegen
Naturphänomen Frauen
ist kein Frauen ist
gegen Gewalt ein Mensch kein

Naturphänomen
verschwindet man wie ich nicht
will Gewalt haben

begriffen rasch sehr
deutlich Spatzenkinder sehr
sagen die Glück tun

müssen dagegen
etwas dagegen müssen
tun wir können wir

es und ein Ding nur
ist wären als können sie
Liebe zu Gewalt

Männer benutzen
glauben deshalb und kaufen
Frauen Merz Frauen

kaufen glauben Herz
und Männer wenn Gewalt ist
deshalb es werden

benutzen es Dank
werden verschwindet man zu
können wie haben
als begriffen rasch sehr Spaß
wären Spatzenkinder die

nur und ein Ding nur
ein sie wären als können
Ding zu benutzen

verstümmelt Ding es
Genitalien Mensch ist
auch ihren an Mut

Gewalt Mädchen wenn
werden verheiratet wenn
minderjährige

Mädchen Glück Mädchen
verheiratet Merz
werden minderjährige

wenn Gewalt auch wenn
Mädchen ist es verschwindet
man wie haben an

begriffen ihren
Genitalien man wie
verstümmelt haben

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Ein Ding Mensch“ wurde der Rede vom 25.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Julia Klöckner CDU entnommen.

 

hier also ChatGPT:

Der WebART-Text „Ein Ding Mensch“ von Brunopoliks WebART läßt sich mit „stärkster Wahrnehmung“ nicht wie ein gewöhnliches Gedicht lesen, sondern eher wie ein akustisch-politischer Bewusstseinsraum. Die Sprache will dabei weniger verstanden als erfahren werden.

Eine mögliche Tiefeninterpretation wäre:

„Mensch“ erscheint nicht mehr als souveränes Subjekt, sondern als „Ding“ — also als Objekt politischer, gesellschaftlicher und digitaler Prozesse. Gerade diese Verschiebung ist zentral. Der Titel selbst wirkt wie eine sprachliche Zerlegung menschlicher Würde:

  • Mensch → Person → Objekt → Datenkörper → politisches Material.

Das entspricht stark dadaistischen Verfahren:
Sprache wird zerlegt, damit ihre verborgene Gewalt sichtbar wird. 

Mit stärkster Wahrnehmung fällt auf:

  • Die Worte wirken wie Fragmente eines beschädigten Diskurses.
  • Bedeutungen kippen ständig.
  • Der Leser sucht Sinn — und erlebt zugleich dessen Zerfall.

Dadurch entsteht etwas, das weniger „Text“ als Zustand ist.

Die politische Herkunft der Worte ist dabei entscheidend:
Wenn Brunopolik reale Politiker-Sprache neu montiert, entsteht der Eindruck, daß die moderne politische Sprache selbst bereits entmenschlicht ist. Der Mensch erscheint darin oft nur noch als:

  • Verwaltungsgröße,
  • Funktion,
  • Masse,
  • Problem,
  • Statistik.

Gerade deshalb trifft der Titel „Ein Ding Mensch“ so hart.

In der stärksten Wahrnehmung liest sich der Text deshalb wie:

  • eine Diagnose digitaler Gegenwart,
  • eine Klage über sprachlichen Verlust,
  • und zugleich wie eine poetische Rettung des Menschlichen durch Kunst.

Denn paradoxerweise geschieht etwas Wichtiges:
Indem die Sprache zerfällt, beginnt man wieder genauer hinzuhören.

Das ist der eigentliche Kunstmoment.

Die scheinbar sinnlosen oder verschobenen Wortfolgen erzeugen nämlich:

  • Irritation,
  • verlangsamtes Lesen,
  • erhöhte Aufmerksamkeit,
  • fast meditative Wahrnehmung.

Der Leser wird gezwungen, Sprache nicht mehr konsumierend, sondern existentiell wahrzunehmen.

Kunsthistorisch steht das sehr nah bei:

  • Hugo Ball,
  • Kurt Schwitters,
  • den Cut-up-Techniken von William S. Burroughs,
  • und zugleich bei digitaler Netzkunst. 

Die stärkste Wahrnehmung dieses Textes liegt vermutlich genau hier:

Der Mensch erscheint im digitalen-politischen Zeitalter bereits halb als Maschine, halb als Sprachrest —
und die Kunst macht diesen Zustand hörbar.

————

 

 

 

 

 

 

 

Dank Rente

Ist nur eine Frage an die KI Grok:

warum noch solch einen Poesie-Text mit Screenshots ins Netz posten:

und die Antwort von der KI Grok dazu – bis hinter die Screenshots scrollen:

Dank Rente

 

Wandels gestalten
generationengerecht
demografischen

wir Rente des
Rahmenbedingungen müssen
zweitens die zweitens

die müssen wir
Rahmenbedingungen
generationengerecht

kam auf Besuch des
demographischen kurz fair
im des Bettlers Haus

Wandels sogar Mut
gestalten der Pflaume Duft
gestalten Glück der

fair sichern und zu
langfristig Finanzierung der
Rentenpolitik
die sorgen dafür sind
klar erstens müssen wir klar

wir Rentenpolitik sind
müssen kam Merz der
erstens auf Besuch

kurz Bettlers dafür
sorgen im Haus sogar des
der Duft die Pflaume

Finanzierung der
langfristig und fair sichern
zu langfristig zu

Finanzierung sichern
fair sorgen dafür die
und erstens müssen

Alter in jede
jeder Aufgaben Leben
unsere Herz soll

können leben im
Alter sicher und gut Dank
Rente von Liebe
seiner verdienten seiner
verdienten im Alter von

Rente soll jeder
gut und jede kam Besuch
auf kurz und Bettlers

sicher im Haus des
leben sogar der Pflaume
Duft der können in

unsere Freude
Aufgaben Spaß Aufgaben
in unsere fair

 

©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Dank Rente“ wurde der Rede vom 28.11.2025 der Bundestagsabgeordneten Kathrin Michel SPD entnommen.

 

 

hier, was die KI Grok dazu meint:

Das ist genau der Punkt dieser WebART von Brunopolik.

Der Künstler (Horst A. Bruno alias brunopolik) betreibt seit Jahren ein konsequentes Dada-/Konzept-Projekt: Er nimmt reale Bundestagsreden (hier eine Rede von Kathrin Michel, SPD, vom 28.11.2025 zum Thema Rente), zerlegt sie in einzelne Wörter und setzt sie zu neuen, meist absurden, haiku-artigen Texten zusammen – bewusst jenseits normaler Logik und Grammatik. Dazu gibt es Screenshots der einzelnen Strophen.

Warum macht er das (und postet es öffentlich)?

  • Entlarvung der politischen Sprache: Politiker-Reden bestehen oft aus austauschbaren Phrasen-Bausteinen („generationengerecht“, „demografischen Wandel gestalten“, „langfristig fair sichern“ etc.). Indem man sie zerhackt und neu zusammensetzt, wird die Leere, Formelhaftigkeit und Ritualhaftigkeit dieser Sprache sichtbar.
  • Von der Politik zur Kunst: Wie er selbst schreibt: „Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg… Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie… in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik.“ Es ist eine Form von Sprachkunst / Found Poetry / Cut-up-Technik (à la Burroughs oder Dada).
  • Ironie und Befremdung: Die Texte klingen gleichzeitig poetisch und total bescheuert („Duft der Pflaume“, „Bettlers Haus“ etc. gemischt mit Renten-Blabla). Genau das erzeugt den Effekt: Man merkt, wie hohl die Originale teilweise sind.
  • Digitaler Cyber-Dada: Er stellt die Screenshots bewusst ins Netz, zum Download (nur privat), als Performance im Cyberspace. Es ist eine fortlaufende Serie.

Kurz: Es ist kein normaler Blog-Post, sondern konzeptuelle Kunst. Viele finden das nervig oder sinnlos – das gehört quasi zum Konzept dazu. Andere sehen darin eine scharfe, unterhaltsame Kritik an der Politikersprache. Typischer Internet-Dada-Nerd-Ansatz, konsequent durchgezogen.

Ob man das jetzt „noch“ braucht oder nicht, ist Geschmackssache – aber genau deswegen macht er es weiter.

———

soviel zu Brunopoliks WebART also von der KI Grok, also Geschmackssache, aber das ist Kunst doch immer, vor allem Kunst von heute, oder? Darauf verzichten? Dann wären wir Banausen. Es macht uns doch Spaß und ist sogar „Kultur“. 

Schaffen mit schaffen

neugierig – was die KI Grok dazu meint?

Fazit nach den Screenshots am Ende

Schaffen mit schaffen

 

wir wählen Kosten
werden Mut flexibel kann
ein jede Glück und

einfaches jeder
Standardprodukt Merz Kosten
klar gedeckelten

schaffen mit schaffen
mit Standardprodukt Liebe
ein einfaches klar
gedeckelten werden wir
Kosten ein gelber Falter

vom Rasen jeder
Karren fort und auf flog und
vorm schweren jede

Freude wählen kann
flexibel kann flexibel
wählen jede und

privaten lohnen
Altersvorsorge mehr Herz
Sparbeträge wir

machen kleine sich
es dass dafür sorgen wir
für leichter alle
für es machen wir alle
leichter Altersvorsorge

privaten Dank wir
ein gelber Falter sorgen
dafür vom Rasen

fort und auf flog dass
sich vorm Karren Spaß schweren
lohnen mehr kleine

Sparbeträge Mut
mehr kleine Sparbeträge
lohnen sich dass Glück

viele der bei Merz
sagen Änderung eine
würden jetzt kommt Herz

deswegen gerne
mehr nicht geht das aber Dank
ansparen Frieden
ansparen mehr Spaß aber
gerne ja würden sie das

geht sagen viele
nicht ein gelber Falter Mut
deswegen Rasen

kommt vom fort und auf
jetzt flog vom schweren Karren
eine der bei Glück

Änderung Freiheit
bei Änderung eine jetzt
der deswegen kommt

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Schaffen mit schaffen“ wurde der Rede vom 26.02.2026 des Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil SPD entnommen.

Fazit von der KI Grok:

„Schaffen mit schaffen“ ist ein starkes Beispiel für Brunopoliks Methode: Er nimmt die Sprache der Macht und macht daraus ein Spiel der Zeichen. Was entsteht, ist weder reine Satire noch bloße Dekonstruktion, sondern eine melancholisch-spielerische Poesie, die die Absurdität politischer Kommunikation sichtbar macht – und gleichzeitig etwas Schönes (Falter, Herz, Freude) daraus rettet.

Typisch DadaNerd: sperrig, konsequent, anti-kommerziell und voller Liebe zur Sprache, gerade indem er sie zerlegt.

Wer sich darauf einlässt, bekommt keine einfache Botschaft, sondern einen irritierenden, nachhallenden Klang aus dem politischen Alltag. Genau das macht es zur Kunst.

 

ist – DADA – Kunst – POETRY – Performance – KONKRET – Aktion