Spannende Frage von mir an die KI Grok
Könnte Georg Kippels Brunopoliks WebART der PolitikerInnen-Worte für seine politische Arbeit nutzen? Antwort von Grok hinter den Screenshots beginnend.
Erfolgreich und Schritt
Herzlichen Dank das
vielen die Pflege gehen
nächsten vonstatten
erfolgreich und Schritt
engagiert Beratungen
genauso Leben
leidenschaftlich Mut
engagiert leidenschaftlich
und genauso Glück
erfolgreich Liebe
Beratungen vonstatten
gehen die nächsten
vielen dass ruhig
herzlichen und sanft so Merz
Dank Pferdeohren
–
weiß und Richtung wir
brauchen richtige die in
noch Schritt guter ein
weitere ist dies
Reformen aber Pflege
für die für Freude
die Reformen weitere
Pflege noch brauchen wir Herz
aber ruhig und
so sanft Pferdeohren ein
guter beide auf
Schritt fallen Blüten
richtige die weiß ich und
Richtung Dank Richtung
und die richtige
ich in ein guter Schritt ist
Spaß weiß dies aber
–
©brunopolik
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Erfolgreich und Schritt“ wurde der Rede vom 06.11.2025 des Bundestagsabgeordneten Georg Kippels CDU entnommen.
Und schon geht es los !
Ja, Georg Kippels könnte Brunopoliks WebART der PolitikerInnen-Worte durchaus erfolgreich für seine politische Arbeit nutzen – und KI würde das sogar noch wirksamer machen.
Was ist Brunopoliks WebART genau?
Brunopolik.de ist ein künstlerisches Langzeitprojekt von Bruno Polik (Horst A. Bruno). Es nimmt reale Bundestagsreden von Abgeordneten aller Fraktionen und formt sie in experimentelle Poesie um – in Haiku-Metrik, mit bewusster Zerstörung der normalen Syntax, im Stil von DADA, Konkreter Poesie und digitaler Konzeptkunst. Die Wörter und Phrasen bleiben erhalten, aber die Logik wird aufgelöst. Das Ergebnis ist ein „rätselhafter, offener Raum“, in dem Politik zur Kunst wird.
Das Beispiel, das du nennst, ist bereits direkt aus einer Rede von Georg Kippels selbst (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium) vom 6. November 2025 zur Pflegereform entstanden. Die Seite trägt seinen Namen offen und bietet sogar herunterladbare Screenshots der Haiku-Strophen als Poster an (privater Gebrauch erlaubt).
Warum könnte Kippels das für seine politische Arbeit nutzen?
- Es ist schon über ihn gemacht – er muss es nur aufgreifen.
- Statt sich dagegen zu wehren, könnte er es aktiv teilen: auf seiner Website (georg-kippels.de), Instagram (@georgkippels), Facebook oder im Wahlkreis Rhein-Erft. Ein Statement wie „Meine Worte zur Pflege – jetzt als Kunst“ würde zeigen, dass er selbstironisch, offen für neue Formen und kulturinteressiert ist. Das passt perfekt zu einem Politiker, der im Gesundheitsbereich (Pflege, globale Gesundheit) arbeitet und oft mit komplexer, bürokratischer Sprache kämpft.
- Kunst als Brücke zur Bürger*innenschaft.
- Viele Menschen schalten bei klassischen Reden ab. Die poetische, fragmentierte Form macht die Inhalte emotionaler, memorierbarer und teilbarer – besonders in Social Media. Es könnte jüngere oder kunstinteressierte Zielgruppen erreichen, die sonst wenig mit CDU-Politik zu tun haben. Die interaktive Spiel-Komponente des Projekts („Errate die Politikerin/den Politiker“) lädt sogar zu Mitmach-Aktionen ein.
- Durch KI wird es skalierbar und professionell.
- Das Originalprojekt ist (noch) handwerklich-künstlerisch. Mit KI (z. B. Grok, Claude, GPT-4o oder spezialisierten Poetry-Tools) könnte Kippels’ Team das aber automatisieren und erweitern:
- Jede neue Rede sofort in mehrere Haiku-Varianten oder DADA-Versionen umwandeln.
- Visuelle WebART generieren (Bilder, animierte Videos, AR-Filter).
- Personalisierte Versionen für unterschiedliche Zielgruppen erstellen (z. B. „Pflege-Haiku für junge Eltern“ vs. „für Senioren“).
- Sentiment- und Wort-Analyse der eigenen Reden, um zukünftige Aussagen klarer oder emotionaler zu machen.
- Interaktive Kampagnen: „Lassen Sie KI Ihre eigene Pflege-Rede in Kunst verwandeln“ auf seiner Website.
- Das Seite „KI-basierten die Welt“ auf brunopolik.de zeigt übrigens schon, dass der Künstler selbst KI (u. a. Grok) positiv gegenübersteht und Nutzungsideen diskutiert.
Mögliche Erfolgsfaktoren und kleine Risiken
Erfolgschancen hoch, wenn er es als positive, selbstbewusste Aktion rahmt – nicht als Satire, sondern als „Von der Politik zur Kunst“. Es unterstreicht Authentizität und Kreativität, zwei Eigenschaften, die in der Politik 2026 immer wichtiger werden. Im Gesundheitsministerium könnte es sogar helfen, trockene Themen wie Pflegereform emotional erlebbar zu machen.
Risiken sind überschaubar: Die Texte sind bewusst „unlogisch“ – das könnte bei sehr konservativen Wähler*innen irritieren. Deshalb sollte die Nutzung immer mit dem Original-Kontext verknüpft sein („Das ist die künstlerische Interpretation meiner Rede – hier der Originaltext“).
Fazit: Ja, absolut. Die WebART existiert schon für ihn, ist kostenlos verfügbar und KI macht sie zu einem modernen, skalierbaren Tool. Wenn Georg Kippels (oder sein Team) sie klug einsetzt – als kreatives Zusatz-Format neben klassischer Kommunikation –, könnte das seine politische Arbeit sogar deutlich lebendiger und wirkungsvoller machen. Es wäre ein cleverer, zeitgemäßer Move von der Politik zur Kunst – und zurück.
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Die KI ChatGPT bietet sogar einen „KI-Brunopolik-Generator“ an.
Also: Auf geht es mit virtuellen Möglichkeiten in die Moderne, in die Kunst.
Vor allem auf die jungen Wähler und Wählerinnen kommt es an. Für sie ist das gemacht. Sie werden Brunopoliks WebART Kunst mit Politik spannend finden.














