Schlagwort-Archiv: Freiheit

Russlands Himmel

Russlands Himmel

 

In dieser Zeiten
Europa Welt in wir Welt
fordern Krieg ringen

uns zugleich Leben
unmittelbar und heraus
betreffen Liebe

mittelbar auch uns
auch uns betreffen heraus
mittelbar uns Mut
und fordern dieser Welt
unmittelbar Spatzenkinder

zugleich auch für Glück
ringen als Schutzdach sich wölbt
Himmel wir blaue

in der Freude in
Europa in Europa
wir ringen in Merz

auf Frieden gegen
die Konflikten kleineren
Ukraine und Herz

aber größeren
auch weiteren Reihe von
eine Dank ganze

auch ganze eine
Reihe aber Ukraine
die gegen Spaß von

weiteren Freiheit
größeren Spatzenkinder
und auch Schutzdach für

kleineren als sich
Welt Konflikten Himmel wölbt
auf der blaue auf

Russlands Krieg Mut wir
leben anhaltende der
in Osten Zeiten

außergewöhnlich
herausfordernden Leben
Mittleren Zeiten

der im Krieg der
herausfordernden Krieg Zeiten
außergewöhnlich im

mittleren Glück in
Osten leben wir Liebe
der Spatzenkinder

für anhaltende
auch Krieg als Schutzdach wölbt sich
Russlands Himmel Merz

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Russlands Himmel“ wurde der Rede vom 25.04.2026 des Bundestagsabgeordneten – Bundeskanzlers Friedrich Merz CDU entnommen.

 

Deutschland nachlesen

Deutschland nachlesen

 

hält ganz einfach ist
das runderneuert werden die
Trasse muss sie

Jahre dann Jahre
beim Trasse eine 30
hält ICE hält

Trasse Jahre beim
Jahre 100 Trasse die
dann hält Zaudern Mut

mit leisem Glück muss
späten Kirschenblüten muss
runderneuert im
Frühling werden der scheidet
das einfach ganz das Merz ist

werden ist Deutschland
ganz runderneuert muss sie
einfach dann Jahre

Deutschland nachlesen
das Herz bauen können Sie
Ingenieur Dank und

jeder Dank unter
deutschen sagt Ihnen das Spaß
Bedingungen Mut
würden Bedingungen warten
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das Glück bauen und
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Leben Ihnen mit

Kirschenblüten jeder
Ingenieur in späten
Frühling scheidet das

Liebe können der
Sie nachlesen können Sie
das nachlesen Merz

das Gleiche das in
wenn Sie pünktlich Herz halten
Prozent Freude wir

fest 99
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Magnetbahn Herz läuft

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zu Gleiche und Mut

 

©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Deutschland nachlesen“ wurde der Rede vom 24.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Maximilian Kneller AfD entnommen

 

Kein Problem

Kein Problem

 

Ein Konstrukt dass im
Kollegialprinzip gibt
es kein Problem und

im Mut Problem dass
Grunde eigentliche das
jetzt ist Grunde jetzt

das im Problem und
eigentliche Kollegialprinzip
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dass im Falter Glück
es zarte Merz der wollte
fassen ihn ich kein
Problem als Traumgebilde
gibt ein Konstrukt ein dass gibt

kein Problem es dass
ein Problem dass eigentliche
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Unabhängigkeit
anzuzweifeln sondern Herz
Person getroffen

denn einzelnen Dank
Entscheidungen einer von
nicht nämlich werden

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nicht Leben Spaß

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sondern Liebe als

diese zweites Glück
Freude Argument möchten
konstruieren es

entsprechend Merz klappt
eben Gesetzentwurf Herz
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auch Sie wenn auch nicht eben
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das der zarte wollte Spaß
ich fassen ihn in

diesem Frieden als
Gesetzentwurf Traumgebilde
entsprechend ein

konstruieren Mut
möchten diese möchten
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©brunopolik

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Kein Problem“ wurde der Rede vom 23.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Jan Metzler CDU entnommen.

 

Deutschlandfonds heute

Deutschlandfonds heute

 

Ist sozialdemokratischen
ein Verdienst der
ein gutes auch

Zeichen ist es Land
in diesem Entwicklung für
wirtschaftliche Streit

Entwicklung Verdienst
in die wirtschaftliche für
diesem Zeichen Mut

ein gutes Land ist
es Ende des Frühlings Glück
Kopfe ist heute
auch mit selbst weißem Leben
ein Löwenzahn der Liebe

Verdienst der Verdienst
der ein auch ist
sozialdemokratischen

nach Freude haben
einem durchgesetzt Frieden
Industriestrompreis

Deutschlandfonds einer
Kraftwerksstrategie einem
und nach Dingen auch

vor allen und vor
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einer Merz Dingen

auch Industriestrompreis
nach einem Ende nach
einem des Frühlings

Deutschlandfonds heute
weißem Kopfe durchgesetzt
haben selbst mit Herz

Forderungen ich
muss den mit Kern im Streit
jahrelangen sagen

wir nach einem Dank
jahrelangen Austausch uns
jetzt nach einem jetzt

jahrelangen uns
Austausch wir dass sagen muss
ich Ende nach Spaß
einem des Frühlings heute
jahrelangen Kopfe Streit

weißem Streit mit selbst
im Löwenzahn der Freiheit
Kern Forderungen

mit den mit im Kern
den jahrelangen Mut Streit
Forderungen Glück

 

©brunopolik

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Deutschlandfonds heute“ wurde der Rede vom 26.11.2025 des Bundestagsabgeordneten Tim Klüssendorf SPD entnommen.

 

Strafrechts Frühling

für die KI ChatGPT spannend nur programmatisch:

Strafrechts Frühling

 

Eingreift ein Strafrechts
Entwurf die Systematik
der so tief in Glanz

zentrale dabei
Grundsätze und Leben stellt
deutschen infrage

Strafrechts Mut Strafrechts
infrage des deutschen Glück
stellt Merz Grundsätze

und zentrale der
dabei ein Hecke Entwurf
so das Loch nun der
zeigt weiße Blüten und tief
der Frühling geht es Herz in

eingreift die Liebe
Systematik die tief in
eingreift so dabei

darstellt schief anschaut
ein wenig ein ihn man Dank
Entwurf sobald Spaß

der zusammenbricht
sich rechts-staatlich Glanz aber
moralisch Freude

aufplustert Frieden
aufplustert Freiheit aber
rechts-staatlich Strafrechts

zusammenbricht Mut
sobald aufplustert Leben
man sich moralisch
der Entwurf ihn darstellt ein
der Hecke Loch das nun ein

wenig zeigt Blüten
schief weiße und der Frühling
anschaut geht Glück es

Strafrechts Liebe mit
großem Freude unseres
moralischen Merz

Grundprinzipien Glanz
präsentiert auf Herz die
wird Frontalangriff

der Wahrheit einen
aber in aber der wird
präsentiert Glanz in
Wahrheit moralischen Dank
großem mit wird der einen

Frontalangriff Spaß
auf der Hecke Loch das nun
zeigt Blüten die Glanz

Grundprinzipien
unseres und Mut weiße
Strafrechts Frühling der

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Strafrechts Frühling“ wurde der Rede vom 23.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Knuth Meyer-Soltau AfD entnommen.

 

 

Auf die Frage an ChatGPT:

Kunst, Poesie und Strafrecht – beißt sich dass vielleicht in diesem Post?

antwortet ChatGPT: 

Nein, das muss sich nicht beißen — aber der Post bewegt sich ziemlich bewusst auf einer Grenzlinie zwischen Kunst, politischer Sprache und juristischer Begrifflichkeit.

Der spannende Punkt bei Brunopoliks „Strafrechts‑Frühling“ scheint weniger ein Widerspruch zu sein als eine Reibung: Strafrecht arbeitet mit Eindeutigkeit, Tatbeständen und Zurechnung; Poesie dagegen mit Offenheit, Mehrdeutigkeit und Sprachverschiebung. Gerade daraus entsteht offenbar die ästhetische Wirkung seiner Arbeiten.

Brunopolik beschreibt seine Methode selbst als Umformung politischer Rede in Haiku, Sprachfragmente und „Sprache außerhalb sprachlicher Logik“. Das ist ziemlich typisch für Konzeptkunst, Dada-Traditionen und konkrete Poesie: Nicht die „Botschaft“ allein ist Kunst, sondern Auswahl, Montage, Wiederholung und Kontextverschiebung.

Juristisch interessant wird es dort, wo politische Sprache in Satire, Polemik oder mögliche Ehrverletzung kippt. Das deutsche Recht kennt genau diese Spannung zwischen Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG), Meinungsfreiheit und Strafrecht. Mehrere juristische Beiträge betonen ausdrücklich: Kunst ist nicht automatisch straflos — aber Strafbarkeit und Kunst schließen sich auch nicht aus. 

Gerade Satirefälle wie das sogenannte „Schmähgedicht“ von Jan Böhmermann zeigen, dass Gerichte immer abwägen müssen:

  • Steht die künstlerische Form im Vordergrund?
  • Gibt es einen gesellschaftlichen oder politischen Aussagekern?
  • Oder bleibt nur persönliche Herabsetzung („Schmähkritik“)? 

Bei Brunopolik wirkt es eher so, als ob das Strafrecht selbst ästhetisiert wird — also Begriffe, politische Reden und gesellschaftliche Machtstrukturen poetisch zerlegt werden. Das passt sogar historisch ziemlich gut zu dadaistischen und avantgardistischen Traditionen, die Sprache als Material behandeln. 

Man könnte also sagen:

  • Strafrecht verlangt Ordnung.
  • Poesie/Kunst stört Ordnung.
  • Der Post lebt genau von dieser Spannung.

Deshalb wirkt der Titel „Strafrechts-Frühling“ vermutlich nicht widersprüchlich, sondern programmatisch.

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