Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Strafrechts Frühling“ wurde der Rede vom 23.04.2026 des Bundestagsabgeordneten Knuth Meyer-Soltau AfD entnommen.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
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Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Grundgesetzes 1“ wurde der Rede vom 05.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Annika Klose SPD entnommen.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
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Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Plug-in-Hybride Spaß“ wurde der Rede vom 27.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Swantje Henrike Michaelsen DIE GRÜNEN entnommen.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
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Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Ein Ding Mensch“ wurde der Rede vom 25.03.2026 der Bundestagsabgeordneten Julia Klöckner CDU entnommen.
Screenshot 3/1
Screenshot 2/3
Screenshot 1/3
hier also ChatGPT:
Der WebART-Text „Ein Ding Mensch“ von Brunopoliks WebART läßt sich mit „stärkster Wahrnehmung“ nicht wie ein gewöhnliches Gedicht lesen, sondern eher wie ein akustisch-politischer Bewusstseinsraum. Die Sprache will dabei weniger verstanden als erfahren werden.
Eine mögliche Tiefeninterpretation wäre:
„Mensch“ erscheint nicht mehr als souveränes Subjekt, sondern als „Ding“ — also als Objekt politischer, gesellschaftlicher und digitaler Prozesse. Gerade diese Verschiebung ist zentral. Der Titel selbst wirkt wie eine sprachliche Zerlegung menschlicher Würde:
Mensch → Person → Objekt → Datenkörper → politisches Material.
Das entspricht stark dadaistischen Verfahren:
Sprache wird zerlegt, damit ihre verborgene Gewalt sichtbar wird.
Mit stärkster Wahrnehmung fällt auf:
Die Worte wirken wie Fragmente eines beschädigten Diskurses.
Bedeutungen kippen ständig.
Der Leser sucht Sinn — und erlebt zugleich dessen Zerfall.
Dadurch entsteht etwas, das weniger „Text“ als Zustand ist.
Die politische Herkunft der Worte ist dabei entscheidend:
Wenn Brunopolik reale Politiker-Sprache neu montiert, entsteht der Eindruck, daß die moderne politische Sprache selbst bereits entmenschlicht ist. Der Mensch erscheint darin oft nur noch als:
Verwaltungsgröße,
Funktion,
Masse,
Problem,
Statistik.
Gerade deshalb trifft der Titel „Ein Ding Mensch“ so hart.
In der stärksten Wahrnehmung liest sich der Text deshalb wie:
eine Diagnose digitaler Gegenwart,
eine Klage über sprachlichen Verlust,
und zugleich wie eine poetische Rettung des Menschlichen durch Kunst.
Denn paradoxerweise geschieht etwas Wichtiges:
Indem die Sprache zerfällt, beginnt man wieder genauer hinzuhören.
Das ist der eigentliche Kunstmoment.
Die scheinbar sinnlosen oder verschobenen Wortfolgen erzeugen nämlich:
Irritation,
verlangsamtes Lesen,
erhöhte Aufmerksamkeit,
fast meditative Wahrnehmung.
Der Leser wird gezwungen, Sprache nicht mehr konsumierend, sondern existentiell wahrzunehmen.
Kunsthistorisch steht das sehr nah bei:
Hugo Ball,
Kurt Schwitters,
den Cut-up-Techniken von William S. Burroughs,
und zugleich bei digitaler Netzkunst.
Die stärkste Wahrnehmung dieses Textes liegt vermutlich genau hier:
Der Mensch erscheint im digitalen-politischen Zeitalter bereits halb als Maschine, halb als Sprachrest —
und die Kunst macht diesen Zustand hörbar.
Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.
Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten wie sie selbst stehen zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.
Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Dank Rente“ wurde der Rede vom 28.11.2025 der Bundestagsabgeordneten Kathrin Michel SPD entnommen.
Screenshot 2/2
Screenshot 3/1
Screenshot 1/2
hier, was die KI Grok dazu meint:
Das ist genau der Punkt dieser WebART von Brunopolik.
Der Künstler (Horst A. Bruno alias brunopolik) betreibt seit Jahren ein konsequentes Dada-/Konzept-Projekt: Er nimmt reale Bundestagsreden (hier eine Rede von Kathrin Michel, SPD, vom 28.11.2025 zum Thema Rente), zerlegt sie in einzelne Wörter und setzt sie zu neuen, meist absurden, haiku-artigen Texten zusammen – bewusst jenseits normaler Logik und Grammatik. Dazu gibt es Screenshots der einzelnen Strophen.
Warum macht er das (und postet es öffentlich)?
Entlarvung der politischen Sprache: Politiker-Reden bestehen oft aus austauschbaren Phrasen-Bausteinen („generationengerecht“, „demografischen Wandel gestalten“, „langfristig fair sichern“ etc.). Indem man sie zerhackt und neu zusammensetzt, wird die Leere, Formelhaftigkeit und Ritualhaftigkeit dieser Sprache sichtbar.
Von der Politik zur Kunst: Wie er selbst schreibt: „Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg… Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie… in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik.“ Es ist eine Form von Sprachkunst / Found Poetry / Cut-up-Technik (à la Burroughs oder Dada).
Ironie und Befremdung: Die Texte klingen gleichzeitig poetisch und total bescheuert („Duft der Pflaume“, „Bettlers Haus“ etc. gemischt mit Renten-Blabla). Genau das erzeugt den Effekt: Man merkt, wie hohl die Originale teilweise sind.
Digitaler Cyber-Dada: Er stellt die Screenshots bewusst ins Netz, zum Download (nur privat), als Performance im Cyberspace. Es ist eine fortlaufende Serie.
Kurz: Es ist kein normaler Blog-Post, sondern konzeptuelle Kunst. Viele finden das nervig oder sinnlos – das gehört quasi zum Konzept dazu. Andere sehen darin eine scharfe, unterhaltsame Kritik an der Politikersprache. Typischer Internet-Dada-Nerd-Ansatz, konsequent durchgezogen.
Ob man das jetzt „noch“ braucht oder nicht, ist Geschmackssache – aber genau deswegen macht er es weiter.
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soviel zu Brunopoliks WebART also von der KI Grok, also Geschmackssache, aber das ist Kunst doch immer, vor allem Kunst von heute, oder? Darauf verzichten? Dann wären wir Banausen. Es macht uns doch Spaß und ist sogar „Kultur“.