Archiv der Kategorie: WebART-Impressionen

Joseph Beuys folgen

Joseph Beuys folgen

 

Joseph Beuys öffnet den Raum der Kunst für Zukunft – Menschheit – Solidarität – Commons. Ein Künstler – ein Schamane – ein Politiker – folgen wir ihm und haben eine Zukunft als Künstler, Schamane und Politiker trotz Corona-Zeiten – Brunopoliks WebART – der DadaNerd sowie Ruangrupa aus dem Lumbung dem ruruHaus Kassel der kommenden Documenta der Documenta fifteen.

 

Sammeln aus Leidenschaft

Sammeln aus Leidenschaft
Kunst für die Kunst
ohne Geld

 

Kunst – WebART – vom DadaNerd ein Gemeingut – für Alle frei und kostenlos verfügbar – als Download und zum Ausdruck als Poster oder Plakat – auch für Museen vom Volk dem Volk zum Gemeinwohl präsentiert – ohne gewerbliche Nutzung – trotzdem
für Sammler mit Leidenschaft sammelbar.

 

Kunst – WebART vom DadaNerd
wie Wasser Luft Erde
Grund und Boden
Gemeineigentum aller Menschen Völker

 

Visionen für eine humane Welt der Menschenrechte
Demokratie und Errungenschaften wie die der Aufklärung dürfen nicht versanden.

 

Für sie weiter kämpfen. Womit nicht sonst als mit Kultur und Kunst.

 

mit Kunst im CyberSpace virtuelle Räume erobern

 

Solidarität + Commons = Zukunft

 

Kunst zur

Documenta fifteen
 
in zwei Jahren – heute schon zur Diskussion gestellt – als Vision im Lumbung des Künstler-Kollektivs Ruangrupa

 

Sammeln ist Leidenschaft
nicht nur Briefmarken oder Münzen, Bücher, Uhren und Nippes sondern
Kunst sammeln

 

Keim
Samenkorn
weltweiter Performances
Sammler sammeln aus Leidenschaft
sammeln
Kunst für die Kunst

 

Wie könnt ihr es wagen !

 

Wie könnt ihr es wagen !

 

Uns unsere Zukunft zu rauben –
ruft Greta voller Wut –

durch Zerstörung der Regenwälder

durch maßlose Maßnahmen gegen einen Virus – der aus Euren Teufels-Laboren entwischt sein könnte

Wie könnt ihr es wagen,

ihr alten wohlhabenden Pfeffersäcke aus bürgerlicher Mitte – links – rechts

Habt ihr uns dafür gezeugt ? Habt ihr uns dafür so lieb ?

 

wie könnt ihr es wagen !

 

Warum mich die Bilder der Malerin Ilana Lewitan nicht überzeugen.

Warum mich die Bilder der Malerin Ilana Lewitan nicht überzeugen.

 

Ilana Lewitan wird vom Kunstmarkt hoch gehandelt und weltweit in Galerien und Museen ausgestellt. Ihre Kunst ist m.E. weil gegenständlich erzählend in der Nachfolge von Lüpperts, ihrem Lehrer, Polke und Neo Rauch und anderen anzusiedeln und damit zweifellos Produkt einer abendländischen und damit sich auflösenden bürgerlichen Gesellschaft. Ihre erzählende, gegenständliche, bisweilen surreale, auch expressive Malerei individueller Befindlichkeiten als Verarbeitung unbewältigter Subjektivität der Historie sowie des Holocaust ist keine befreiende Kunst, die Visionen und Zukunft zeigt. Nein, sie ist beklemmend traditionell und auch nihilistisch, also dem „Scheitern“ des Existenzialismus verhaftet.

Der Kunstmarkt braucht Material für seine Umsätze und puscht weiterhin Künstler solcher Kategorien wie die Lewitan, unbestritten eine starke und auch kreative Persönlichkeit. Aber sie ist meilenweit von Künstlern wie Beuys und Abramovic oder Faulhaber entfernt. Und damit auch von meiner Kunst, nämlich „Brunopoliks WebART“, die nur noch virtuell daherkommt, die sich mit ihrer kostenlosen Verfügbarkeit dem Markt und seinen Mechanismen und Zwängen entzieht und damit so paradox es sein mag, als Kunst in einer neoliberalen Wirtschafts-Welt nicht existent sein kann und muß – eben nur im weltweiten Internet als WebART bei Google, Twitter und Co herumgeistert – als stille Option für Abenteurer des Geistes und Erlebens, bestimmt für Entdeckungen dadaesker Spiele in Politik und Poetry-Diskursen ohne materielle Werte aber dennoch von unberechenbarem „Mehrwert“ – eben nichts anderes als Kunst – frei, schwerelos in den Räumen sich verändernder menschlicher Gesellschaften.

Die Stärke dieser, meiner WebART-Kunst ist also das Paradox: Weil sie sich allem Vorhandenem entzieht, so auch als rein virtuelle Kunst ohne materiellen Wert dem Neoliberalismus, dem kapitalistischen Gesellschaftsmodell unserer Zeit, das zum Untergang der Menschheit führen muss. Sie stellt nicht nur Sprache, sondern auch die Ordnungen materieller und geistiger Werte in Frage. Sie weist in eine unbekannte, sich noch zu entwickelnde Zukunft in dem sie Räume für Visionen und Träume öffnet. Damit hat sie einen Sinn, der der traditionellen Kunst längst als Kunst verloren gegangen ist. Sie setzt sich vehement nihilistischem Scheitern entgegen. Wobei „Corona“ zur Zeit geradezu in virtuelle Räume zwingt.

WebART Besuch im Deutschen Bundestag

Dada Krieg Kunst Angst

– Deutscher Bundestag –

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