Schlagwort-Archive: WebART

Solidarität die war intensiv

Solidarität die war intensiv

 

gegangen sein Dank
das verpflichtet zu Dank Mut
zutiefst sind Glück wir

die können denen
wahren Merz Katastrophe
dieser Herz Helfer
dieser wahren Helfer die
gegangen sind allein das

Katastrophe ich
denen war da grad rufen
können ich wollt nur

sieh ein Glühwurm wir
dort zutiefst fliegt sein Helfer
verpflichtet zu Dank

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den Einsatz mussten
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darüber schweres
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lange nicht schweres
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bewegt ich da war
und rufen grad ich wollt nur
sieh ein Glühwurm fliegt dort sind

in den Einsatz in
den sind und Gerät bewegt
Einsatz ihr schweres

fand Unternehmer
es Landwirte fern und nah
sehr kamen aus Dank

eindrucksvoll Liebe
wie Spontanhelfer Spaß war
intensiv Freude

Solidarität die
Solidarität die
war intensiv wie

Spontanhelfer Dank
es sehr eindrucksvoll kamen
allein ich fand aus
nah da rufen grad ich war
und wollt nur sieh ein Glühwurm

fern dort fliegt Frieden
Landwirte Unternehmer
Dank Unternehmer

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen auch weiterhin zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings wie bisher nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Solidarität die war intensiv“ wurde diesmal der Rede vom 07.07.2022 des CDU Bundestagsabgeordneten Detlef Seif entnommen.

(Das bisherige Raten, von wem die Mehrzahl der Worte eines Textes stammt, wird damit wegen mangelndem Interesse nicht mehr fortgesetzt.)

 

 

Lebens Planeten

Lebens Planeten

 

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©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen auch weiterhin zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings wie bisher nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerblich Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Lebens Planeten“ wurde diesmal der Rede vom 07.07.2022 des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner DIE GRÜNEN entnommen.

(Das bisherige Raten, von wem die Mehrzahl der Worte eines Textes stammt, wird damit wegen mangelndem Interesse nicht mehr fortgesetzt.)

 

 

Ein Kommentar zur Documentafifteen und den explodierenden Antisemitismusvorwürfen

Kindliche Neugier verkommt zum Motor der Tourismus-Industrie,

die etwas andere Sicht von Antisemitiesmus auf der Documentafifteen.

Jeder Mensch ist erst mal Kind und bekommt von den Eltern Neugier auf Leben und Mut, sie zu erforschen und zu befriedigen mit, und zwar ohne schon sozialisiert zu sein, was erst ab dem dritten bis vierten Lebensjahr beginnt. Diese kindliche Neugier mit Mut gilt es zu bewahren und zu schützen, wollen wir Menschen bleiben, und zwar in kindlicher Unschuld. Das leert uns einmal wieder nicht nur die Wissenschaft, sondern viel mehr die Kunst mit der jetzigen Documentafifteen in Kassel, die uns Abendländer, dem sogenannten Westen, in beinahe kindlicher Art und Weise eine Welt vorstellt, die es auch noch gibt, der wir bisher aber überwiegend arrogant von oben und ausbeutend begegnet sind. Unsere kindliche Neugier ist dabei schamlos zur Bedienung des Tourismus-Marketing verkommen. Einmal mehr gilt es, diese Documentafifteen mit ihrer Reisscheune zu schützen und sich ihr auszusetzen sowie ihren 1500 ausländischen Künstlern.

 

Tausende sind aufgerufen, die Künstler aus aller Welt in Kassel zu schützen !

Tausende sind aufgerufen, die Künstler aus aller Welt in Kassel zu schützen !

 

Bazon Brock, der weise alte Mann und Künstler voller Leidenschaft erregt sich: „Das Ende der Kunst, wie wir sie kannten“, und so sehr liebten, dass wir sie jetzt erwürgen – möchte ich ergänzen und fragen, ist Kultur auf ihrem Höhepunkt nicht stets auch selbstzerstörerisch? Wir wissen es. Und können dem trotzdem nicht entkommen.

Ethik und Etnien, sind sie es, die solch selbstmörderisches Potential in sich tragen? Denn wieder einmal und warum steht Antisemitismus im auslösenden Focus des aktuellen schauerlichen Prozesses. Fragen, die offen sind und offen bleiben. Schon Beckett postulierte das existenziell. Bazon Brock hat eine Antwort. Es sei die Struktur, die Enthauptung des Individuums und dessen Verantwortlichkeit mit der Legitimierung von Kollektiven. Ruangrupa zeigt es und evoziert leidenschaftliche Debatten im Herzen Europas, dem Land der Dichter und Denker, der Kultur aber auch des Holocaust, der grausamen Fratze, die wieder aus den Löchern grinst, Menschen durch Straßen jagt und zusticht.

So gilt es einen Ausweg zu erringen aus diesem apokalyptischen Dilemma. Das wäre von einer Kunst, die erst noch entstehen muss zu leisten oder wenigstens zu versuchen oder anzuregen. Könnte eine WebART des Brunopolik, dem DadaNerd aus einem Altenheim im Paradox Menschheit auch der Beginn dazu sein?

 

Ruangrupa zelebriert mit Künstlern der Welt Gemeinsamkeit, Frieden und Freiheit. Schon Tausende strömen auf dieses Fest der „Weltkunst“, der Herausforderungen für Menschenwürde. Und so sind Tausende aufgerufen, Künstler aus dem Süden vor Rassisten und Gewalt in Kassel zu schützen, gegen die Überforderungen der Verantwortlichen, der Berufenen, Tausende der Besucher dieser einzigartigen Kunstveranstaltung für eine gerechte und friedliche Zukunft.

 

 

Links zu weiteren Beiträgen über das Thema Documenta fifteen

 

Historische Sünden morden weiter …

Chimäre Freiheit

Ohne Kultur verliert der Mensch sein Menschsein

Team oder Genie

 

Antragsverfahren

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©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen auch weiterhin zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings wie bisher nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerblich Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Antragsverfahren“ wurde diesmal der Rede vom 02.06.2022 des

FDP-Bundestagsabgeordneten Stephan Seiter

entnommen.

 

(Das bisherige Raten, von wem die Mehrzahl der Worte eines Textes stammt, wird damit wegen mangelndem Interesse nicht mehr fortgesetzt.)