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Wassers Brüllen – Poetry zur documenta 14

Dieser Poetry-Text (u.a.) aus Worten von Adam Szymczyks – von Athen lernen – gebaut, dient als Grundlage für diese „documenta 14 WebART-Performance“

Ernst Koller - D14 Keyboard

Der Künstler Ernst Koller fügt Strophen davon auf Posts in seinem Blog.

Wassers Brüllen – Künstler – Schreie – in der Zeit – im Raum – Wassers Brüllen – im CyberSpace

D14 Keyboard – documenta 14 WebART

Berlin – Kassel / Athens 2017

D14 Triangle Carrier Keyboard

Eine weitere Arbeit des Künstlers Ernst Koller mit vielfältigen Interpretationsvarianten, die sich durch die derzeitige politisch brisante Lage eröffnen und schlüssig in den Rahmen meiner documenta 14 WebART-Performance einbettet.

Kommentiert das jemand mutig?

Wassers Brüllen – Athen – Kassel

Wie eine Ordnung plötzlich doch zerbrechen kann

…. und neue Systeme mit Mitteln des CyberSpace keimend sich ans Licht der Erde stoßen – gar Hoffnungen – Utopien gebären.

documenta 14 WebART-Performance

Goliath Mittel

Reaktion von Kunst – Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance – auf einen Beitrag im Online-Feuilleton Berliner-Gazette

Data Sonnenstrahlen

documenta 14 WebART-Performance

Data der Sonnenstrahlen

– ein Poetry-Text der PolitikerInnen-Worte im Juli 2012, einige Wochen nach der Eröffnung (09.06.2012) der documenta 13 von Carolyn Christov-Bakargiev in Kassel mit weiteren Ausstellungsstationen in Afghanistan, Ägypten und Kanada.

Nun also der Brückenschlag über Räume und Zeiten mit Kunst und Politik – hin zur documenta 14 in Kassel und Athen – 2017 –

mit „Von Athen lernen“ als „Blickwechsel“ in die „Tradition der Avantgarde“, eine „Pendelbewegung“ „dynamischen Gleichgewichts“. (zitiert nach Adam Szymczyk, dem künstlerischen Leiter der kommenden documenta 14)

Was vermag Kunst? Werden wir Antworten bekommen, die zufriedenstellen?
Es ist auch der Kampf von David gegen Goliath, der um und mit Commons geführt wird.

Twitter – Dialoge der KUNST mit POLITIK

Noch ziemlich einseitig?

Twitter-Dialog - Kai Whittaker

Kai Whittaker bei Twitter

Wie es scheint. Politik und deren Protagonisten mangelt es offenbar an Kreativität bzw. Einfällen. Mühsam entwickelt sich, was der Politik gut tun würde. Nämlich sich der KUNST zu öffnen. Bisher nicht mehr als eine Imagepflege? Oder irre ich?