Archiv der Kategorie: Brunopoliks Poetry

Im Naturkatastrophen Blick

Im Naturkatastrophen Blick

 

Millionen Blick
Extremwetterlagen Menschen
vermehrt zu in

Deutschland Küste führt
Klimawandel leben der
Küste Mut bedroht

von Sturmfluten und
sind an der Küste und sind
leben von Deutschland
Glück in Sturmfluten Menschen
Merz Millionen bedroht

schmalen Feldweg der
Klimawandel den Leben
Weizenhalme führt

vermehrt verengen
gebeugt vom Regen zu
Extremwetterlagen

Sturmfluten dar im
Naturkatastrophen Blick
behalten für Herz

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die Binnengewässer
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behalten eine
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den Naturkatastrophen
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regionalen wir
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dann Bevölkerungsschutz
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jeweiligen Spaß
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Anforderungen

 

©brunopolik

 

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen auch weiterhin zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings wie bisher nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Im Naturkatastrophen Blick“ wurde diesmal der Rede vom 06.07.2022 des Bundestagsabgeordneten Stefan Seidler (fraktionslos) entnommen.

 

(Das bisherige Raten, von wem die Mehrzahl der Worte eines Textes stammt, wird damit wegen mangelndem Interesse nicht mehr fortgesetzt.)

 

Ich Bericht stehe

Ich Bericht stehe

 

daher ziehen zu
Zukunft für die Zeit sehe
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Mittagsstille und daher

dem Entengrieß von
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Obmann Blüten nur
die alte Weiher über
den den über Mut

 

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen auch weiterhin zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings wie bisher nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Ich Bericht stehe“ wurde diesmal der Rede vom 23.06.2022 des SPD Bundestagsabgeordneten Axel Echeverria entnommen.

 

(Das bisherige Raten, von wem die Mehrzahl der Worte eines Textes stammt, wird damit wegen mangelndem Interesse nicht mehr fortgesetzt.)

 

Solidarität die war intensiv

Solidarität die war intensiv

 

gegangen sein Dank
das verpflichtet zu Dank Mut
zutiefst sind Glück wir

die können denen
wahren Merz Katastrophe
dieser Herz Helfer
dieser wahren Helfer die
gegangen sind allein das

Katastrophe ich
denen war da grad rufen
können ich wollt nur

sieh ein Glühwurm wir
dort zutiefst fliegt sein Helfer
verpflichtet zu Dank

zu Dank wir zutiefst
verpflichtet können denen
sein Katastrophe

den Einsatz mussten
nicht sind und bewegt in Spaß
Gerät Dank lange

darüber schweres
ihr nachdenken sofort Mut
sondern haben Glück

sondern haben Merz
nachdenken Leben sofort
darüber Herz ihr

lange nicht schweres
Gerät gar mussten allein
bewegt ich da war
und rufen grad ich wollt nur
sieh ein Glühwurm fliegt dort sind

in den Einsatz in
den sind und Gerät bewegt
Einsatz ihr schweres

fand Unternehmer
es Landwirte fern und nah
sehr kamen aus Dank

eindrucksvoll Liebe
wie Spontanhelfer Spaß war
intensiv Freude

Solidarität die
Solidarität die
war intensiv wie

Spontanhelfer Dank
es sehr eindrucksvoll kamen
allein ich fand aus
nah da rufen grad ich war
und wollt nur sieh ein Glühwurm

fern dort fliegt Frieden
Landwirte Unternehmer
Dank Unternehmer

©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen auch weiterhin zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings wie bisher nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerbliche Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Solidarität die war intensiv“ wurde diesmal der Rede vom 07.07.2022 des CDU Bundestagsabgeordneten Detlef Seif entnommen.

(Das bisherige Raten, von wem die Mehrzahl der Worte eines Textes stammt, wird damit wegen mangelndem Interesse nicht mehr fortgesetzt.)

 

 

Lebens Planeten

Lebens Planeten

 

Wasserstrategie für
dieses nationale
Land eine auch

für dieses Land auch
eine Kiefer der zur Mond
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heimlich des Nachts ganz
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im Sommerregen

Land durch
die Klimaanpassungsstrategie
einer Klimakrise

wir neben Mut das
Klimaschutzbemühungen heißt
zusätzlich Glück

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für unermessliches
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©brunopolik

 

 

Von der Politik zur Kunst. Das ist der Weg, den diese meine WebART hier geht. Aus den Reden der Deutschen Bundestagsabgeordneten wird Poesie, und zwar in Haiku-Metrik sowie in Sprache außerhalb sprachlicher Logik. Das ist eine Umformung oder auch Neuformung, die Kunst auf ihrem stetigen Diskurs heute mühelos zuläßt und erlaubt. So erscheinen die realen Reden der PolitikerInnen plötzlich in einem rätselhaften und offenem Raum, dazu noch im CyberSpace, einer Umgebung, die erst noch in ihrer Vielfalt zu erkunden ist. Aber so ist KUNST, stets neu und damit fremd und fragend im spannenden Spiel mit der Wirklichkeit.

Die Screenshots der einzelnen Haiku-Strophen zu den Texten stehen auch weiterhin zum Download und Ausdruck frei zur Verfügung, allerdings wie bisher nur zum privaten Gebrauch. Eine gewerblich Nutzung bzw. Vermarktung ist untersagt.

Die Mehrzahl der Worte in dem Poetry-Text „Lebens Planeten“ wurde diesmal der Rede vom 07.07.2022 des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner DIE GRÜNEN entnommen.

(Das bisherige Raten, von wem die Mehrzahl der Worte eines Textes stammt, wird damit wegen mangelndem Interesse nicht mehr fortgesetzt.)

 

 

Tausende sind aufgerufen, die Künstler aus aller Welt in Kassel zu schützen !

Tausende sind aufgerufen, die Künstler aus aller Welt in Kassel zu schützen !

 

Bazon Brock, der weise alte Mann und Künstler voller Leidenschaft erregt sich: „Das Ende der Kunst, wie wir sie kannten“, und so sehr liebten, dass wir sie jetzt erwürgen – möchte ich ergänzen und fragen, ist Kultur auf ihrem Höhepunkt nicht stets auch selbstzerstörerisch? Wir wissen es. Und können dem trotzdem nicht entkommen.

Ethik und Etnien, sind sie es, die solch selbstmörderisches Potential in sich tragen? Denn wieder einmal und warum steht Antisemitismus im auslösenden Focus des aktuellen schauerlichen Prozesses. Fragen, die offen sind und offen bleiben. Schon Beckett postulierte das existenziell. Bazon Brock hat eine Antwort. Es sei die Struktur, die Enthauptung des Individuums und dessen Verantwortlichkeit mit der Legitimierung von Kollektiven. Ruangrupa zeigt es und evoziert leidenschaftliche Debatten im Herzen Europas, dem Land der Dichter und Denker, der Kultur aber auch des Holocaust, der grausamen Fratze, die wieder aus den Löchern grinst, Menschen durch Straßen jagt und zusticht.

So gilt es einen Ausweg zu erringen aus diesem apokalyptischen Dilemma. Das wäre von einer Kunst, die erst noch entstehen muss zu leisten oder wenigstens zu versuchen oder anzuregen. Könnte eine WebART des Brunopolik, dem DadaNerd aus einem Altenheim im Paradox Menschheit auch der Beginn dazu sein?

 

Ruangrupa zelebriert mit Künstlern der Welt Gemeinsamkeit, Frieden und Freiheit. Schon Tausende strömen auf dieses Fest der „Weltkunst“, der Herausforderungen für Menschenwürde. Und so sind Tausende aufgerufen, Künstler aus dem Süden vor Rassisten und Gewalt in Kassel zu schützen, gegen die Überforderungen der Verantwortlichen, der Berufenen, Tausende der Besucher dieser einzigartigen Kunstveranstaltung für eine gerechte und friedliche Zukunft.

 

 

Links zu weiteren Beiträgen über das Thema Documenta fifteen

 

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Ohne Kultur verliert der Mensch sein Menschsein

Team oder Genie