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Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance – Hashtag #WebART bei Twitter

Screen-Shot der Twitter-Fotos mit dem Hashtag "WebART" im Rahmen Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance -Haiku-Strophe aus dem Poetry-Text "Wassers Brüllen"
Screen-Shot der Twitter-Fotos mit dem Hashtag „WebART“ im Rahmen Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance -Haiku-Strophe aus dem Poetry-Text „Wassers Brüllen“

Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance – Hashtag #Athen bei Twitter

Aus dem Poetry-Text „Wassers Brüllen“, gebaut u.a. aus Worten des Mottos zur documenta 14 – Von Athen lernen -, ist das Screen-Shot geformt, was ich als Tweet bei Twitter veröffentlichte, wo es nun inmitten anderer Fotos zum Hashtag #Athen zu sehen ist.

Twitter-Fotos Hashtag #athen

Immer wieder erscheinen damit Brunopoliks Screen-Shots bei Twitter nicht nur in den laufenden Tweets, sondern auch inmitten zahlreicher Bilder, Fotos und Themen. Brunopolik und die documenta 14 sind im Web verortet und präsent.

Screen-Shot Twitter-Fotos Hashtag #athen
Screen-Shot Twitter-Fotos Hashtag #athen

Von Athen lernen – documenta 14 – politische Verwerfungen

Von Athen lernen – verkündete im Oktober 2014 der künstlerische Leiter der documenta 14 Adam Szymczyk sein Konzept. Mutig! Aus Worten seiner Rede baute ich meinen Poetry-Text Wassers Brüllen, den ich seit Januar 2015 als Post oder mit Links sowie Screen-Shots in meinen Blogs hier veröffentlichte.

In diesen Tagen stelle ich – rein zufällig – fest, die Website mit dem Konzept ist aus den News der documenta 14-Plattform verschwunden, so dass entsprechende Links nicht mehr funktionierten.

Aber es gibt ja Google. Und im Netz geht auch nichts verloren. Hier ist die damalige Erklärung von Adam Szymczyk b.a.w. noch verfügbar. Realitäten des Internets?

Haben politische Verwerfungen damit die documenta 14 – schon zwei Jahre vor ihrem Beginn – eingeholt?

Kunst und die bedeutendste Kunst-Show der Gegenwart gerät zusehends in den Focus der Politik.

Das kann noch spannend werden.

Twitter – Dialoge der KUNST mit POLITIK

Noch ziemlich einseitig?

Twitter-Dialog - Kai Whittaker

Kai Whittaker bei Twitter

Wie es scheint. Politik und deren Protagonisten mangelt es offenbar an Kreativität bzw. Einfällen. Mühsam entwickelt sich, was der Politik gut tun würde. Nämlich sich der KUNST zu öffnen. Bisher nicht mehr als eine Imagepflege? Oder irre ich?

 

KUNST begegnet POLITIK

In der Aktion der PolitikerInnen-Worte baue ich aus Reden der Abgeordneten im Deutschen Bundestag Poetry-Texte. User erhalten Gelegenheit den jeweiligen Abgeordneten oder die Abgeordnete zu erraten/recherchieren. Wer den Namen richtig kommentiert, erhält ein handsigniertes Farb-Poster (Computer-Ausdruck) als Belohnung.

Die Politiker werden danach via Twitter auf den Text und die Aktion aufmerksam gemacht. Ziel ist es, einen Dialog zwischen Kunst und Politik zu erreichen. Wenn auch das Interesse der Politik an Kunst nicht gerade überschäumt, so haben bisher doch schon drei der Abgenordneten geantwortet, so in diesen Tagen Herr Uwe Schummer von der CDU, der sogar mein Follower wurde und meine Antwort favorisierte.

Diese Kunst/WebART-Aktion ist inzwischen in meine documenta 14 WebART Performance eingegliedert.

Uwe Schummer - Twitter-Dialog

Hier öffnet sich der Twitter-Dialog zu Herrn Schummer