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Die documenta 14 ist mein Material

Wie schon seit Jahren die Reden der PolitikerInnen im Deutschen Bundestag oder die Interviews von Promis mir als Material für meine Poetry-Texte (u.a. auch auf den geposteten Screen-Shots) dienen, verwende ich nunmehr die documenta 14, die 2017 in Athen und Kassel inszeniert werden wird für meine WebART – WebART-Performances – KUNST.

 

documenta 14 WebART-Performance
Screen-Shot Twitter-Fotos mit dem Hashtag d14 zu Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance

Von Athen lernen

„Von Athen lernen“ Unter diesem Motto verkündete 2014 Adam Szymczyk als künstlerischer Leiter sein Konzept für die kommende documenta 14, die neben Kassel auch in Athen 2017 stattfinden soll. Ein mutiger Plan – auch damals schon. Aber heute? Eine Provokation? Welche Antworten werden die Künstler der Welt darauf finden und geben? Welche Auswahl wird Szymczyk treffen. Und wie wird darauf Politik reagieren? Eine Herausforderung für Kunst – Politik und Künstler!!!

documenta 14 WebART-Performance

Wassers Brüllen

Kunst und Künstler werden sich positionieren müssen!

 

German d14 Poetry & Performance

Vom Künstler Ernst Koller erscheinen weiterhin Arbeiten zu brunopoliks documenta 14 WebART-Performance.

Ernst Koller - Adam Szymczyk

Adam Szymczyk Portrait

Los Angeles? Athens? Kassel?

Ernst Koller: Wassers Brüllen – Poetry zur documenta 14

Im Blog des Künstlers Ernst Koller erscheint eine weitere bemerkenswerte Arbeit, collagiert mit einer Strophe aus Brunopoliks documenta 14 Text Wassers Brüllen. Damit verbindet sich Kollers WebART unverändert und auch zwingend mit Brunopoliks documenta 14 WebART-Performance.

Ernst Koller - Wolfgang Schäuble

Wolfgang Schäuble

Wassers Brüllen – Künstler – Schreie – in der Zeit – im Raum – Wassers Brüllen – im CyberSpace

Von Athen lernen – documenta 14 – politische Verwerfungen

Von Athen lernen – verkündete im Oktober 2014 der künstlerische Leiter der documenta 14 Adam Szymczyk sein Konzept. Mutig! Aus Worten seiner Rede baute ich meinen Poetry-Text Wassers Brüllen, den ich seit Januar 2015 als Post oder mit Links sowie Screen-Shots in meinen Blogs hier veröffentlichte.

In diesen Tagen stelle ich – rein zufällig – fest, die Website mit dem Konzept ist aus den News der documenta 14-Plattform verschwunden, so dass entsprechende Links nicht mehr funktionierten.

Aber es gibt ja Google. Und im Netz geht auch nichts verloren. Hier ist die damalige Erklärung von Adam Szymczyk b.a.w. noch verfügbar. Realitäten des Internets?

Haben politische Verwerfungen damit die documenta 14 – schon zwei Jahre vor ihrem Beginn – eingeholt?

Kunst und die bedeutendste Kunst-Show der Gegenwart gerät zusehends in den Focus der Politik.

Das kann noch spannend werden.